Stadtgang Berlin: Skandinavisches (Nordisches) Viertel – Teil I

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Am Ostseestrand

Den Berliner zieht es spätestens seit Aufkommen der Badekultur in den Hohen Norden, zumindest bis an die quasi vor der Haustür liegenden Ostseestrände.
Kurt Tucholsky beschrieb 1927 in seinem Gedicht „Das Ideal“ des Berliners folgendermaßen:

Ja, das möchste:
Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße…

Die Friedrichstraße stand zu Tucholskys Zeiten synonym für das Vergnügen schlechthin, billiges Essen und Trinken, Spielhöllen und Prostitution dominierten das damalige Ausgehviertel.

Aber zurück zur Ostsee: Offensichtlich mochten die Berliner auch im harschen städtischen Winter ihre Sehnsuchtsziele nicht missen und benannten viele Straßen nach den im Sommer besuchten Orten.
Und wie er so ist, der Berliner, musste er auch mal schauen, wie es hinter der Ostsee aussieht. Und er fand es dort gleichfalls schön, das bezeugen die Straßennamen im Skandinavischen Viertel.
Mehr von den nordischen und skandinavischen Straßen gibt es demnächst in Teil II zu lesen.

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