Lieblingsbücher / Favourite books Challenge No. II

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Foto4790It’s a new challenge in the internet: Announce your favourite books! Here’s my  second list with modern authors and a list with children’s books will be continued.  The first list with „classical books“ was here. You can follow with your own list 😉

Im Internet kreist momentan wieder eine Herausforderung, die ich sehr begrüße: Bekenne Dich zu Deinen Lieblingsbüchern. Dem schließe ich mich nur zu gern an und hoffe auf Resonanz 😉

Hier also meine zehn moderneren Lieblingsbücher, meine Lieblings-Klassiker gab es hier und meine Kinderbücher-Favoriten gibt es bald hier zu lesen.

1. Christa Wolf  „Kindheitsmuster“. Erste Annäherung an ein Tabuthema. Jahrzehntelang.

2. Antonio Tabucchi „Erklärt Pereira“. Ach. Auch der Film. Es ist nie zu spät, anständig zu sein.

3. Uwe Johnson „Jahrestage“ Gehört in jeden Geschichtsunterricht. Meiner Meinung nach.

4. Brigitte Reimann „Franziska Linkerhand“. Erklärt ein wenig die DDR. Janz schön weit weg…

5. Siegfried Lenz „Heimatmuseum“. Wunderbare Sprache. Siehe 1.

6. Jorge Amado „Gabriela“: nur ein Beispiel, ich fand alles von Amado toll.

7. Walter Kempowski „Aus großer Zeit“ Wer Kempowski „nur“ als Sammler kennt, wird sich hier an seiner schönen Sprache erfreuen.

8. Robert Merle „Der Tag der Delphine“. War jut.

9. Stefan Heym „König David Bericht“. Sehr anspruchsvoll und verschlungen. Fordert den Intellekt heraus.

10. Thomas Bernhard „Die Ursache“. Keine leichte Kost. Wie alles von ihm.

11. Jean-Paul Sartre „Geschlossene Gesellschaft“. Auch im Theater. Was zum Nachdenken.

12. Virginia Woolf  „Orlando“. Schön und verschwurbelt. Reist durch die Zeiten.

13. Erwin Strittmatter „Der Laden“. Ein Denkmal für die Lausitzer. Haben die sich eigentlich bei ihm bedankt?

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  1. Pingback: Lieblingsbücher / Favourite books Challenge No. I – Klassiker | andreamaluga

  2. Ich nehme die Challenge an. Hier sind meine 10 Lieblingsbücher:

    1. Umberto Eco „Der Name der Rose“ nicht nur spannend, sondern auch lehrreich (Kirchengeschichte)
    2. Sergej Snegow „Menschen wie Götter“ der beste Science Fiction Roman, den ich kenne
    3. Honore de Balzac „Vater Goriot“ traurig, wie sich der Vater abmüht
    4. Wassili G. „Dschingis Khan“ (Triologie) ein toller Einblick in eine fremde Welt
    5. Jan Mika Waltari „Sinuhe der Ägypter“ hat mich berührt
    6. James F. Cooper „Lederstrunpf-Erzählungen“ endlich mal ein richtiger Einblick in die Indianer-Welt
    7. Antonio Tabucchi “Erklärt Pereira” wie schön, ich muss mal nach Lisboa
    8. J.R.R. Tolkien „Herr der Ringe“ zu Recht die Mutter der Fantasie-Romane, sprachlich schön
    9. Theodor Fontane „Cecile“ eine Frau versucht nach ihren Wünschen zu leben und scheitert
    10. Thomas Mann „Zauberberg“ eigentlich zu lang, aber die Diskussionen sind interessant

    • Na, auch nicht von schlechten Eltern, Deine Liste!
      Oja, Dschingis Khan hat mich auch beeindruckt.
      Vater Goriot müsste ich auch mal lesen.
      Der Name der Rose war mir zu gruselig, aber der Film hat mir sehr gefallen.
      Im Zauberberg hänge ich noch immer fest…
      Herr der Ringe hab ich ebenfalls durchgeschwartet, fand ich gut.
      Dankeschön!!!

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