So war’s: meine erste Moderation der Lesebühne Für_Wort

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An der Seite des Lesebühnen-Mitbegründers Matthias Rische musste ich nicht zittern und so gelang meine erste Mitmoderation der Schöneberger Lesebühne Für_Wort vorzüglich. Vielen Dank an das wunderbare Publikum und natürlich an die treue Fanbase. Ihr habt bei meinen Texten an den richtigen Stellen gelacht und geweint. Küsschen, Küsschen dafür!

Auf ein Neues zum vorgezogenen Termin am 14. Juni, 20 Uhr im NaumannDrei in der Schöneberger Naumannstraße 3, der feinen Heimstatt für gute Literatur und Musik.Publikumsfoto Mai 2018 Lesebühne Fürwort

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Berlinale 2018: Les rois mongols – Cross my heart Canada 2017

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Here are the International Film Festival Berlinale news 2018: The canadian film Cross my heart – Les rois mongols

If tanks are rolling through your streets, your father is ill and your little brother’s future depends on you – what are you doing then? Right! Kidnapping neighbor’s Grandma, steal money and run away. Manon is 15, lives in Quebec, which fighted for their independence in 1970. While families are breaking apart the news speaker’s voices are telling about destruction, demonstrations and violence. Nobody is telling the children what’s going on. Manon, her brother, the cousins and the kidnapped Grandma are hiding in a hunting lodge and living together like a happy family. They are free, far away from all the trouble. But police and parents are on the way to destroy this childlike dream… It maybe all over – still Manon hold all the cards! (I love this film!)

Kaum ist die  Karnevalszeit vorbei, beginnt die Zeit der BERLINALE! Schon zum sechsten Mal berichte ich von den Filmen, die ich auf dem Internationalen Filmfestival in Berlin seit 2013 erleben durfte. Oft hatte ich die Möglichkeit, mit Regisseuren und Darstellern zu reden oder den Interviews, die sie gegeben haben, zu lauschen. Hier nun die Filme der Sektion Kinder- und Jugendfilme 41. Generation:

Wenn durch die Straßen Panzer fahren, dein Vater todsterbenskrank ist und die Zukunft deines kleinen Bruders nur von dir abhängt – was tust du dann? Richtig! Eine Nachbarsoma entführen, Geld klauen und abhauen.

Manon ist ungefähr 15 und lebt in Quebec, das 1970 um seine Unabhängigkeit kämpft. Während die Familien zerbrechen, tönen im Hintergrund die Fernsehstimmen der Reporter, die in Dauerschleife von Demonstrationen, Gewalt und Drohungen berichten. Den Kindern wird nichts erklärt, vielleicht weil die Eltern selbst keine Antworten haben. Aufbegehren wird mit harter Hand unterbunden, die Menschen haben sich dem Leben gebeugt, der materielle Absturz ist allgegenwärtig.

Manon und Martin nehmen ihr Leben selbst in die Hand und suchen Unterschlupf in einer alten, aufgegebenen Jagdhütte. Sie bilden mit ihren kleinen Brüdern und der Großmutter eine richtige Familie: während die Großmutter  sich um die kleinen Kinder kümmert, ihnen vorliest und etwas näht, kocht Manon Essen aus dem, was Martin herbeischafft und alle zusammen haben keine Veranlassung, dieses wilde Leben weitab von der Zivilisation aufzugeben. Das erste Mal sind sie frei, lachen und können sich ausprobieren. Doch die Polizei, das Jugendamt und die Eltern sind ihnen längst auf den Fersen. Und selbst als der Traum vorbei zu sein scheint, hat Manon noch einen Trumpf im Ärmel.

Trotz des komplexen Geschehens gibt es viel zu lachen, viel zu weinen und viel Aufbruchstimmung. Die Figuren sind glaubhaft und grundsympathisch – ein großer Gegensatz zur verrückten Außenwelt: politische Diskussionen, Polizeiwillkür, Terrorismus, Geiselnahme, Mord – schlimmer kann es kaum kommen.

Nach der Vorführung standen der Regisseur Luc Picard, die beiden Hauptdarsteller Milya Corbeil-Gauvreau (Manon) und Henri Picard (Martin) ua. für ein Interview bereit:

Unser Film ist nominiert für sechs Filmpreise, u.a. für den canadischen „Oscar“. Der Film basiert auf dem teilweise autobiographischen Buch von… aus dem Jahr 1992. Der Titel beruht auf einem Spiel, das in dem Buch beschrieben wird. Die jungen Hauptdarsteller haben viel zur Oktoberkrise gelesen und Dokumentationen gesehen, viel miteinander diskutiert, um sich in die Zeit, die lange vor ihrer Geburt war, einzufühlen. Leider ist dieses Thema der Abspaltung Quebecs weder in der Schule noch in der Gesellschaft verankert und nicht aufgearbeitet, doch es ist noch aktuell. Der Film sollte das Schicksal der jungen Menschen zeigen, die in politisch schwierigen Zeiten ihren eigenen Weg finden müssen ohne sich selbst zu verleugnen.

Auf die Fragen der Kinder im Zuschauerraum gaben sie folgende Antworten:

Wir hatten für den Film 35 Drehtage, aber es hat viel länger insgesamt gedauert, ihn fertig zu stellen. Manons kleiner Bruder Mimi war sieben Jahre alt, er musste einen Fünfjährigen spielen. Vieles von den Geschichten im Film hat die Autorin der Buchvorlage selbst erlebt. Die entführte Großmutter ist eine bekannte Theaterschauspielerin in Canada. Die Musik im Film ist francocanadisch und stammt aus dieser Zeit, den 1970er Jahren. Die Waffen waren nicht echt und Martin hat keine echte Zigarette geraucht 😉 . Die Hauptdarsteller kannten sich vorher nicht, haben sich aber trotzdem richtig geküsst ❤ . Das Ende des Films fanden die Hauptdarsteller sehr berührend, weil es viel Hoffnung gibt.

Empfohlen ab 12 Jahre

 

SiebenSachenSonnabend No. 14: Zu Besuch beim Mosaik-Verlag am 2.12.2017

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Called by Frau Liebe recommended by nähmarie, I would like follow this idea: In contrast to serious themes I present 7 pictures from 7 things, which I touched with my own hands at sunday. Imitation desired!Today you can participate in a lottery drawing!

Ausgerufen von Frau Liebe, weiter empfohlen von nähmarie, schließe ich mich gern dem Siebensachensonntag an. Zuweilen wird es ab jetzt auch hier 7 Bilder von 7 Sachen zu sehen geben, für die ich sonntags  meine  Hände brauchte. Sozusagen als Pendant zur vielen geistigen Aktivität, die auf meinem blog geboten wird. Nachahmer erwünscht!

We visited the small publisher Mosaik in Berlin-Westend. Since 1975 they edit the very famous and popular comicbooks about the adventures of Abrafaxes.

Aufmerksame blog-Leser haben es sicher gleich bemerkt: die Rubrik SiebenSachenSonntag ist ausnahmsweise auf den Sonnabend gerutscht, weil der Tag der Offenen Tür nun mal an einem Sonnabend stattfand. Die Rede ist vom klitzekleinen Mosaik-Verlag in Berlin-Westend, der mit etwa 25 Mitarbeitern seit 1991 die viel geliebten Abenteuer der Abrafaxe, von Anna, Bella, Caramella u.a. Comics herausgibt.

 

 

The Abrafaxes Abrax, Brabax and Califax, are dwarfs who can travel through the time. While they meet famous people of history in all countries and eras.

Die Abrafaxe, (wir trafen sie schon einmal auf der Leipziger Buchmesse 2017) das sind die Kobolde Abrax, Brabax und Califax, gibt es schon seit 1975 und seitdem springen sie munter vorwärts und rückwärts (bisher 22mal) durch die Zeit, treffen weltbekannte historische Persönlichkeiten und erleben die schier unmöglichsten Dinge.

 

 

 

 

Whether the Abrafaxes are in Roman Empire, in Egypt or with the dinosaur – the artists didn’t know any kind of barrier and let the children (first from the GDR) travel through time and space.

Ob im Römischen Reich, in Ägypten oder zur Zeit der Dinosaurier – die geistigen Eltern Lothar Dräger und Lona Rietschel der drei Comic-Helden kannten keine Grenzen, weder in Zeit noch im Ort und gaben den Kindern und jugendlichen Lesern in der DDR das Gefühl von Welterfahrenheit.

In der aktuellen Serie verschlägt es die Abrafaxe nach Wittenberg zur Zeit der Reformation, dort begegnen sie Martin Luther und seinen Zeitgenossen.

 

 

At the 2nd of December 2017, there was the possibility to meet the artists and get their signatures.

Zum Tag der Offenen Tür am 2. Dezember 2017 gab es nicht nur die Möglichkeit für die Fans jeglichen Alters Sammelbände und Merchandising vor Ort zu erwerben sondern auch mit den Zeichnern und Gestaltern direkt ins Gespräch zu kommen und sich ihre Schätze signieren zu lassen.

 

Attention please! You could visit the house but please watch your step 😉

Vorträge, Hausführungen und eine Bastelwerkstatt rundeten das Programm ab. Hier wachte Califax über die Sicherheit ihrer vielen Gäste 😉

 

 

 

They celebrated the 500th comicbook of the Abrafaxes.

Die Jubelzahl 500 steht gleichzeitig für das 500. Comic-Heft der Abrafaxe und für das Jubiläumsjahr der Reformation in Europa. Dieses eher untypische Thema wurde an die Mosaikmacher herangetragen und sie haben es nach dreijähriger intensiver und exzellenter Recherche und Vorbereitung ihrem begeisterten Publikum vorgestellt.

 

 

Who knows where they travel next? Do you want to join?

Da sind sie also, die Helden auf dem Sockel. In der Hoffnung, dass sie auch die nächsten Generationen von Kindern begeistern. Schülerpraktika sind leider nicht mehr möglich.

Wer weiß, wohin die Abrafaxe ihre nächste Reise führt…

Wer kommt mit?

 

 

 

Heute frisch in der Lesetheke: Skurrile Mordfälle, Benedict-Cumberbatch-Fangemeinde und DDR-Theater

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lesen-in-der-badewanne-daniela-westphalFoto: Daniela W.

As you can easily recognize, I’m not sitting in the certainly fragrant bathtub. It is maybe better, otherwise this post will be fall into the water before completion 😉

As an expert for literature, I will be often asked to recommend books. It is correct to do it, because I am offer readings, contests and courses. But I am not up to date about the current books, bestselling titles etc. My recommendations are very individual!

Even though Christmas is over, you should treat yourself to take a bath with a good book! Here are my recommendations for this:

For fans of crime stories as well for clever humorous readers who love bizarre stories and fans are above 10 years I recommend absolutely the „Flavia de Luce“ series by Alan Bradley.

For all readers interested in history, who like family stories and they do not glorify the former GDR: Marion Brasch’s – „Now it is silence“

For Benedict-Cumberbatch-Fangirls and readers who love classics: Sir Arthur Conan Doyle’s „Sherlock Holmes“

Wie unschwer zu erkennen ist, sitze nicht ich in dieser sicherlich wunderbar duftenden Badewanne. Ist auch besser so, sonst liefe der Beitrag Gefahr, in die Fluten zu stürzen, während ich ihn schreibe.

Oft werde ich als Lese-Expertin angesprochen. Das hat natürlich seine Berechtigung, ist es doch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, Lesungen für Erwachsene und Kinder, Schreibwettbewerbe und Schreibkurse zu veranstalten. Das heißt jedoch nicht, dass ich beim Bücherlesen auf dem Laufenden bin. Schon gar nicht die aktuellen Bestsellerlisten betreffend, daher kommen meine Empfehlungen direkt von meinem Nachttisch, wo sich im Laufe der Zeit ein Bücherturm angesiedelt hat. Ein wirklich hoher, absturzgefährdeter Turm!

Auch wenn Weihnachten eben vorbei ist, sollte man / frau sich ab und zu etwas Gutes tun. Wie wäre es also mit einer heißen Badewanne und einem guten Buch? Hier meine Empfehlungen:

Für Krimifans, kluge, Skurrilität liebende Leute, Humorvolle, Familienvorlesende, Überzehnjährige empfehle ich unbedingt die Reihe von

Alan Bradley „Flavia de Luce“

Für Geschichtsinteressierte, Familienromanleser, Nicht-DDR-Romantiker –

Marion Brasch „Ab jetzt ist Ruhe“

(gibt’s auch als Theaterstück am Deutschen Theater in Berlin – sehr empfehlenswert!)

Für Wiederleser, Klassikliebhaber, Benedict-Cumberbatch-Fangirls –

Sir Arthur Conan Doyle „Sherlock Holmes“

Prosit 2017 – Es möge gelingen

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Hopefully you all had an excellent start in 2017 with New Year’s pledges. For myself, I plan to write at least 600 words at each working day. Here I will finish a story about E.T. as well rework a story about a time travel, both texts for children between 10 and 12 years. Furthermore I plan to visit the book fairs in Leipzig, Berlin and maybe in Frankfurt. In spring, I will start writing a story about a smartly cat for pre-school kids. I will offer readings for children and adults to reach all fans of Mo and Marie and my other heroes. But more importantly  I need a publisher and try to find one because my drawers brim over with my texts and stories… And last but not least, I will organize again a ZeilenZauber’s writing contest and a ZeilenZauberKurs.

But for now, may all your wishes become true! And do not forget: Reading broadens the mind!

Inzwischen sind sicherlich alle Neigen des vergangenen Jahres geleert und die Feuerwerksreste sind weggeräumt. Noch sind alle voller Hoffnung, dass die guten Vorsätze länger halten als Erdbeereis, das in der Sonne schmilzt.

Ich habe vor, an jedem Arbeitstag 600 Wörter zu schreiben, das sind zwei bis drei Normseiten: für 10- bis 12-Jährige einen Roman mit Außerirdischen zu beenden und einen anderen mit einer Zeitreise zu überarbeiten, die Leipziger und die Berliner Buchmesse und vielleicht die Frankfurter auch zu besuchen. Im Frühling schreibe ich eine Katergeschichte für Vorschulkinder 😉 Lesungen für Kinder und Erwachsene werde ich wieder anbieten, damit Mo und Marie ihre Fans erreichen. Und einen Verlag zu finden wäre langsam auch an der Zeit, die Schublade mit meinen Texten quillt über… Außerdem will ich meine großen und kleinen ZeilenZauberKurskinder miteinander bekannt machen, damit wir noch mehr zaubern können! Demnächst veranstalte wieder einen ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, das Thema stelle ich Euch bald vor.

Auf dass alle Wünsche wahr werden, dass Frieden bleibt und Freundschaft hält! Sucht Euch was Schönes, Buntes aus den vielen Möglichkeiten, die sich Euch bieten mögen, aus.

Und nicht vergessen: Lesen bildet!

Advent mit Mo

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traum-von-schnee0010It’s X-mas time and I have a surprise for you! My new story about Mo is ready, a story for children between 4 and 7.It is the right time to look over Mo’s shoulder how he is preparing the advent. But I have to be honest: Mo doesn’t like handcrafting. Now his teacher Mrs Kruse has invited for an afternoon of handcrafting at school. Therefore Mo has to come, or not? Next Wednesday, my brand-new reading book will be coming from the printer service. This book is lovely and is containing much more paintings than ever. Thank you, fantaghiroArt, for nice illustrations. World premiere is at 15th December 😉

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Höchste  Zeit, dem lieben Mo bei seinen Vorbereitungen im Advent über die Schulter zu schauen. Um vorweg mit der Wahrheit herauszurücken: Mo hasst Basteln. Leider hat seine Lehrerin Frau Kruse die Kinder zu einem Bastelnachmittag in die Schule eingeladen und Mo kann sich nicht davor drücken. Oder doch?

Am nächsten Mittwoch kommt mein brandneues Weihnachts-Vorlesebuch aus der Druckerei. Es ist wie immer herzallerliebst geschrieben und enthält mehr Bilder denn je, von der zauberhaften fantghiroArt illustriert. Weltpremiere ist am 15. Dezember 😉 Ich habe nur noch wenige freie Termine, die Geschichten eignen sich für Kinder zwischen 4 und 7.

NaNoWriMo 2016 – ich bin dabei – und Du?

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nanowrimo_2016_webbanner_participantMy next NaNoWriMo project for this November will be a story about a girl, crazy fan of outer space. The target is to write a novel with 50.000 words within one month! Let’s go! Follow my progress on the sidebar!

Schon zum fünften Mal werde ich mich unter die Hunderttausenden verrückten Autoren wagen, die weltweit jedes Jahr im November mit Feder und Papier für gute Geschichten auf weißem Papier kämpfen. Leider wird mein „Geiziger Mann“, den ich zum Weiterschreiben vorgesehen hatte, doch etwas ins Hintertreffen geraten, da mir ein weltraumverrücktes Mädchen über den Weg gelaufen ist, dessen Geschichte ich erst einmal aufschreiben will. Ziel des NAtional Novel WRIting MOnth ist es, einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Ziel nicht erreichen werde. Denn seit einem halben Jahr teste ich, wie viele Wörter ich pro Monat schaffe, nämlich knapp 10.000. Somit würde ich fünf November benötigen 🙂 Allerdings habe ich beim Überarbeiten des Textes nicht so viel zu ändern, was insgesamt ein Vorteil ist. Lange Rede, gar kein Sinn, ich fang dann mal an, einen Roman für 10- bis 12jährige Fans zu erfinden. Wünscht mir Glück! Und folgt meinem Schreibfortschritt, zu finden an der Seitenleiste.

Bookfriends – Meine kleine Buchwahn-Serie No 1: Buchmobil auf der Insel

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beiboot buchhandlung baabe rügenFoto: Beiboot Baabe

Did you have seen last year that wonderful book’s car at the beach of Baltic Sea?

Im letzten Sommer sah man auf der Insel Rügen dieses Buchmobil. Ist es Euch auch begegnet?

Aus meiner Schreibstube: Fertig! Mo und der Spatzenbusch

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coverbild molukaraDo you know Mo, the nearly 7years old boy? He lives in Berlin and likes the Brennerberg, a little hill with a playground, trees, secret caves and meadow. At the afternoon Mo meet his friends Lu and Kara and the others. Together they have dangerous adventures and many fun. Now I have written the 4rd story about Mo, a nice springtime-story. The kids found a globated nest with small eggs inside, but two bad boys are threatening the bird’s nest… Enjoy!

Hurra! Pünktlich zum Frühlingsbeginn (ich weiß, es ist erst der meteorologische  Beginn, aber draußen ist doch schon richtiges Wetter.) ist die Illustration von little miss arty für die Frühlingsgeschichte von Mo und seinen Freundinnen fertig geworden und die Lesetour für Kinder zwischen drei und sechs Jahren kann starten!

Vor zwei Tagen habe ich den letzten Punkt unter die Geschichte gesetzt. Ich hatte mich mit dem Schluss etwas schwer getan, weil ja wegen des von mir bestellten Badewannen-Bildes alle Kinder am Abend in der Badewanne landen mussten 😉 Ich hoffe, dass mir der Bogen, vom Brennerberg in die Badewanne, gelungen ist.

Ich lese „Mo und der Spatzenbusch“ gern in Kindergärten, Buchhandlungen, im Park… und freue mich schon darauf. Natürlich komme ich auch gern zu anderen Jahreszeiten, dann allerdings habe ich die Sommergeschichte, die Herbstgeschichte oder die Wintergeschichte von Mo im Gepäck.

PS: Die Welturaufführung ist am 7. April in der Kita Toben und Lachen! Das wird Mo gefallen.

Aus meiner Schreibstube: Mo und der Spatzenbusch

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Während draußen der Schnee kniehoch liegt (na gut, 2cm, also ausreichend für Katzen, Eichhörnchen und Ringeltauben, sich die Füße nass zu machen) schreibe ich an einer Frühlingsgeschichte. Komische Sache.

Jedenfalls geht es weiter mit Mo, dem Jungen vom Brennerberg, der mit seinen beiden Freundinnen Lu und Kara loszieht, um Abenteuer zu erleben. Heute:

Auszug aus: „Mo und der Spatzenbusch“

[…] Es sind also neun neue Bäume auf dem Brennerberg, hinten, bei den Tischtennisplatten. Die alten und morschen Bäume sind im Herbst abgeholzt worden und gucken nur noch als Stumpf aus der Erde. „Prima Sessel!“, sagt Mo und setzt sich auf eine Baumscheibe. Kara sagt:
„Rutsch mal!“, und klemmt sich mit halbem Po daneben. Lu guckt durch die Gegend und ruft plötzlich: „Ich habe ein Nest gefunden!“
„Wo?“ Kara und Mo sind augenblicklich neben ihr. Mit dem Zeigefinger zeigt Lu in die Büsche.
„Dahinten, glaube ich!“
Sie stehen da wie angewurzelt und stieren alle in die gleiche Richtung. Tatsächlich! Ein schönes Nest, gebaut aus Zweiglein, Blättchen und zusammengehalten von ein wenig Spucke. Wer da wohl wohnt? Auf leisen Sohlen schleichen sich die drei heran. Sind die Vogeleltern in der Nähe?
„Könnt ihr was sehen?“, flüstert Mo.
Lu hat die besten Augen: „Drei Eier liegen drin. Grün mit schwarzen Punkten.“
„Was?“, schreit Kara begeistert.
„Psssst!!!“, machen Mo und Lu. „Nicht so laut. Sonst verscheuchst du die Mama.“
„Na und“, sagt Kara trotzig. „Meine Mama ist auch nicht da, dann kümmert sich eben der Papa.“
Mo rollt die Augen: „Das ist doch ganz was anderes!“ Doch ehe es hitzig wird zwischen den beiden, passiert etwas Schreckliches. […]