Schreibwerkstatt: Sommerfrische

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In der Rubrik „Schreibwerkstatt“ gewähre ich Einblick in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder kleinen Sammlungen stammen.

Sommerfrische

Den Sommer verbrachte Micha wie immer bei seiner Großmutter auf dem Lande, nicht weit von Berlin, in R. Er freute sich schon lange vorher auf diese Zeit, spätestens ab Ostern, wenn der Frühling selbst in der tristgrauen Großstadt zu spüren war…

Micha war fast zwölf, ein dünner, sehniger Junge mit glattschwarzen Haaren in von der Mutter selbst genähten Hosen. Er hatte schöne braune Augen mit langen Wimpern wie ein Mädchen. „Du mit deinem Dackelblick“, sagte die Mutter lächelnd, wenn sie ihm etwas zu verzeihen hatte und zog den Sohn in ihre warmen, weichen Arme. Sie wohnten damals in Berlins Norden, im Wedding, einem alten Arbeiterbezirk. Im Zweiten Weltkrieg waren die Straßen völlig zerbombt worden, nur die Keller und Parterres waren noch bewohnbar. Darüber erhoben sich Ruinen…

Einen Fernseher gab es bei der Großmutter in R. nicht, dafür aber den Kinomann, der einmal wöchentlich mit seinen großen Filmrollen in das Dorf kam und im Gemeindesaal die große weite Welt vorführte. Die Jugend, darunter auch Micha und sein Bruder, strömte begeistert zur Vorstellung, denn viel Abwechslung gab es sommers nicht. So begannen die Ferien bei der Großmutter, die eine große, ernste Frau mit preußischen Grundsätzen war. Sie konnte auch liebevoll sein, aber durch ihre Sparsamkeit in Allem und Jedem wirkte sie spröde und streng. Ihre bis ins hohe Alter dunklen Haare wand sie in einen Dutt am Hinterkopf.

Morgens ließ sie die Kinder lange ausschlafen, was bei dem Lärm auf dem Lande fast eine Kunst war. Erst krähten endlos die Hähne, dann muhten die Kühe und gackerten die Hühner. Allmählich erwachten auch die Menschen, vereinzelte Lieferwagen tuckerten die staubige Dorfstraße entlang und die Morgenglocken der uralten Kirche schwangen müde hin und her. Die Großmutter, sie selbst werkelte längst irgendwo im Hause, hatte den Jungen das Frühstück hingestellt, schwarzes Brot, Margarine und Milch. Nach dem Essen räumten die Kinder das Geschirr in den Spülstein und rannten durch die hintere Tür in den Garten… Die Sommertage vergingen…

Eines Morgens wurde die sonntägliche Ruhe durch Großmutters energische Schritte gestört. Sie lief durch das Haus, weckte Micha und seinen Bruder und wirkte noch ernster als sonst. Wortkarg wies sie die Jungen an, sich beim Frühstücken zu beeilen. Währenddessen ging sie in das Schlafzimmer, holte zwei kleine Rucksäcke vom Schrank und packte die Habseligkeiten der Enkel ein. Verwirrt ließen die Kinder alles mit sich geschehen. Eigentlich waren die Ferien erst in zwei Wochen zu Ende, warum also der überhastete Aufbruch? Was war geschehen? Die Großmutter vergaß sogar, das Häuschen abzuschließen, was ihr noch niemals passiert war. Sie setzte jedem Kind einen Rucksack auf den Rücken und nahm beide an die Hand. So kamen sie zum Bahnhof, der so klein war, dass er nicht einmal einen richtigen Bahnsteig hatte. Als die Kinder während der Fahrt die Fenster öffnen wollten, herrschte sie die Großmutter an, dass sie sich schmutzig machen würden. Sie ließen es bleiben, setzten sich brav auf die Holzbank und spielten verlegen mit ihren neuen Indianerfiguren.

In Bernau stiegen alle drei ohne Aufenthalt in die S-Bahn Richtung Berlin um. Sie mussten bis zur Wollankstraße fahren. Dort angekommen, war alles anders als sonst. Überall Uniformierte mit Gewehren im Anschlag. Ungewöhnlich viele Menschen drängten aufgeregt und mit Koffern beladen zu den Ausgängen. Die Großmutter packte die Hände der Jungen so fest, dass es schmerzte. Sie nahmen die Treppe und ließen sich von der Menge schieben. Die Großmutter zog die Enkel neben sich her. Vor dem Bahnhof waren Panzersperren und mit Stacheldraht umwickelte Absperrgitter im Zickzack aufgebaut. Männer gestikulierten wild, Frauen schrien und schluchzten. Auf der Brücke, die die Straße überspannte, fuhr selten eine S-Bahn, der Bahnhof war völlig überfüllt. Die Absperrungen reichten bis zu dieser Brücke und dahinter, Richtung Westen, standen ebenso viele Männer, Frauen, Kinder. Sie winkten mit Taschentüchern, hielten Zettel in die Höhe und riefen Unverständliches herüber. Die Großmutter schob die Kinder zu einem Transportpolizisten und redete auf ihn ein. Der schüttelte den Kopf und verzog keine Miene. Mehr Erfolg hatte sie bei einem Kampfgruppenanghörigen. Dieser verwies sie an einen der vielen herumstehenden Krankenwagen, vor dem mehrere Krankenschwestern warteten. Auf ihren Hauben prangte leuchtend das Rote Kreuz. Endlose Formalitäten. Auf einmal küsste und umarmte die Großmutter die Kinder und führte sie zu einer dicken, mürrischen Krankenschwester, die sie in Empfang nahm. Links und rechts von ihr durchwanderten Micha und sein Bruder die Sperren und erkannten plötzlich auf der anderen Seite ihre Eltern, die zugleich weinten und lachten.

Es war der 13. August 1961.

Michael sah seine Großmutter nie wieder.

(Der vollständige Text ist in der Sonderedition „Über Grenzen“ enthalten.)

Mein Beitrag zur Lesebühne „So noch nie“ am 25.4.2016

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Lesebühne sonochnieThank you so much, „Zimmer 16“ and reading stage „So noch nie“ for being such a nice host for literature! I was here twice and liked the friendly atmosphere and useful comments.

Vielen Dank der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, die unermüdlich allen Schreibwütigen die Tore öffnet und auch mir schon zweimal die Möglichkeit gegeben hat, meine Texte vorzustellen. Das erste Mal las ich dort vor einem Jahr meine Geschichte „Sommerfrische“ aus der Sammlung „Über Grenzen – Mauergeschichten“, diesmal „Regine“ aus der Porträtsammlung „Alles Leben“.

Freundlicher Beifall  und Hinweise inklusive, jeden 4. Montag des Monats, 20 Uhr.

PS: Vielen Dank den drei „Abgeordneten“ meiner Fangemeinde, die sich zu später Stunde noch auf den weiten Weg nach Pankow machten 😉 So war ich fast gar nicht aufgeregt!

PPS: Hat jemand die Sanduhr der Lesebühne gefunden?

Hier die Inhaltsangabe, von „So noch nie“ herausgegeben:

Andrea ließ uns mit „Regine“ ein ebenso alltägliches wie unerträgliches Schicksal aus dem Leben in der DDR kennenlernen. Eine Kraftwerksarbeiterin mit Mann und Kindern telefoniert im Jahr 1968, das Bitterfelder Chemie-Kombinat ist, so gehen Gerüchte um, gerade explodiert, mit einer Freundin. Viele sind es noch nicht, die 1968 in der DDR ein eigenes Telefon zu Hause haben, trotzdem halten die beiden sich für unwichtig genug, dass sie sich politische Witze zu erzählen trauen – die werden sie schon nicht abhören. Falsch gedacht […]

Keine erfundene Geschichte, aber schlicht und einfach und leider immer wieder so oder ähnlich passiert.

Review / Nachlese: Mein Beitrag zur 84. Lesebühne „So noch nie“

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Lesebühne sonochnie März 2015Text und Foto: Lesebühne So noch nie

Auszug aus der Rezension der 84. „Lesebühne So noch nie“, an der ich teilgenommen habe:

Open mike’s review: „Andrea read „Sommerfrische (Summer resort)“, a wonderful post bellum freeze image with a blue finish.“ (Thank you 😉 )

Die Stunde rückte gegen Mitternacht, da las Andrea (deren wunderschöne Blume im Haar man auf dem Foto gar nicht sieht) etwas über die Sommerfrische in Rüdnitz bei Bernau, aufgerissene Nachkriegsruinen, in denen die Menschen lebten als wären sie ein Theaterstück, den Besuch des zwölfjährigen Micha bei der Oma im brandenburgischen, Hutbänder mit Namen von Kriegsschiffen darauf, Zündplätzchen aus Kaiserzeiten, die man auf die Straßenbahnschienen legte und den Kinomann in Rüdnitz, der mit seinen schweren Rollen in den Gemeindesaal die Welt brachte. Geschirr im Spülstein. Alljährliche Fahrt nach Bernau – mit der Dampflok – Besuch im Spielwarenladen … und dann ein Tag im August, als die Ferien bei der Oma abrupt unterbrochen wurden, die Kinder zurück in den Wedding mussten. Und Micha hat seine Oma nie wiedergesehen.
Es war ein wunderschönes Zeitgemälde. Mit einem traurigen Ende. Aber die Mauer stand nicht vierzig Jahre, wie sie sagte im Nachgang in der Diskussion. Es waren “nur” achtundzwanzig. Ein Drittel Leben.

PS: Ich glaube, die Zahlenverwirrtheit war der nächtlichen Stunde geschuldet. Gefühlt stand die Mauer sowieso 100 Jahre ;-( Andrea M.

PPS: Danke für das Kompliment!

Gedenktage

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Bücherverbrennung 1933

Relegationen an der Ossietzky-Oberschule 1988 (Essay)

Stolpersteine zum 20. Jahrestag

Welttag des Buches (Verlosungen und Neuigkeiten)

Wort und Unwort des Jahres 2012

Zeitschrift „Wochenpost“ zum 60. Geburtstag

„Zerstörte Vielfalt 1933 / 1945“ Themenjahr in Berlin

Aus meiner Schreibwerkstatt:

Erinnerung – zum 9. November 1989

Die andere Seite – zum 17. Juni 1953

Kirschblüten – Fukushima im März 2011

Sommerfrische – zum 13. August 1961

Sabine – Paneuropäisches Picknick in Ungarn am 19. August 1989

 

Meine Texte

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In der Rubrik „Meine Texte“, vormals „Schreibwerkstatt“, gewähre ich Einblick in eben diese und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder kleinen Sammlungen stammen.

Für Erwachsene

Kurzgeschichten

Die andere Seite (17. Juni 1953)

Gerda

Kirschblüten – Fukushima

Mardi Gras

Sommerfrische

Sonntagskind

Serien

Handwerker Hannes

Mein Leben mit Hermann

Schrebers Garten

Für Kinder

Geschichte

Magister Adventus für Kinder ab 6 Jahre

Romane

„Universum“ für Kinder ab 10 Jahre

„Maries Tagebuch“ für Kinder ab 10 Jahre

„Der Turm der Blauen Pferde – Krimi für Kinder“ für Kinder ab 10 Jahre

Buchserie

Mo und seine Abenteuer für Kinder ab 4 Jahre

 

Gedenkminute: Welttag des Buches (World Book and Copyright Day) am 23. April

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Now it’s time to celebrate the annual World Book and Copyright Day on April 23th, called by the UNESCO. Last year on April 23th I started a little poll about your „heroes“ in children’s books. The result was: Pippi Longstocking! Besides my readers likes thrilling stories and to stay in bed for reading 😉

In this year two bloggers had the wonderful idea to ask another bloggers for their own or favourite  books: „Bloggers donate reading pleasure“. More than 1000 bloggers are willing to donate  these books! (I was number 796!) You can win one or more books after sending a comment for request. Please look in the participant list.

In my case I would give you two of my books, unfortunately only in German: „Über Grenzen“ („Crossing borders“ – a story collection about the Berlin Wall). See an excerpt in German here. My small books are released in a special edition and they are handmade designed with loving attention to detail. Please leave a comment until april 30th here.

Good luck!

Es ist wieder soweit: der von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches am 23. April wirft seine Schatten voraus. Im letzten Jahr hatte ich eine kleine Umfrage gestartet, die interessante Einblicke in die Vorlieben meiner Leserschaft gewährte 😉 Vielen Dank für Eure Teilnahme!

Zum diesjährigen Welttag des Buches hatten zwei Bloggerinnen die Idee, andere BloggerInnen zu fragen, ob sie Lust hätten, Bücher zu verlosen. Mehr als 1000! BloggerInnen haben zugesagt! (Ich war No. 796 😉 )

Auch ich beteilige mich an der Verlosung und wünsche Euch viel Glück:

Wenn Ihr eines von meinen Büchlein „Über Grenzen“ gewinnen wollt, könnt Ihr bis zum 30. April 2013 hier einen Kommentar hinterlassen. (Wer dies Büchlein schon hat und einen anderen Titel aus meiner Sonderedition 2011  oder Sonderedition 2013 wünscht, kann gern diesen Wunsch kundtun.) Meine Büchlein sind von der wunderbaren Buchbinderin pappunzel liebevoll in Handarbeit und in kleiner Auflage gefertigt.

Weitere Bücher der über 1000 BloggerInnen könnt Ihr gewinnen, wenn Ihr Euch auf die Liste der teilnehmenden BlogerInnen begebt.

Viel Glück!

Lob und Kritik

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„Das ist ein schönes Buch!“ Selma, 8 Jahre, nachdem sie „Mo und die Goldtalerwiese“ gelesen hat. Oktober 2016

„Ich mag … deine kleinen Geschichten sehr :)“ Katja Kiezcolours im Dezember 2015

… eine sehr schöne und sehr traurige Geschichte…“, Milena M., zu „Rita“ aus dem 6. Bändchen meiner Sonderedition „Alles Leben – Frauenporträts“ im August 2015

„Es war ein wunderschönes Zeitgemälde. Mit einem traurigen Ende.“ Aus der Rezension der 84. „Lesebühne So noch nie“ anlässlich meiner Lesung „Sommerfrische“ (Sonderedition „Über Grenzen) im März 2015

„Ein Freund, der schon mal in den Genuss einer Lesung von Dir kam, sagte gestern (von sich aus, einfach so ins Blaue hinaus): Gut gebaute Texte, tolle Performance. Er ist übrigens Literaturwissenschaftler! Wenn das kein Auftakt zu einer großen Lesebühnenkarriere ist!“ Franziska Z., Germanistin, März 2015

„War heute ein aufregender Tag. Spannend, überdreht, erschöpft, zufrieden, mein Kind war dabei! Dank unserer lieben ZeilenZauberFee : Andrea Maluga. Übrigens – es werden immer noch Sponsoren für den Schreibwettbewerb gesucht! Unsere Kinder haben soviel zu erzählen!!!! Eigene Geschichten, vielleicht auch (irgendwann ) mal verfilmt, lauern auf Chancen. Ihr möchtet mehr erfahren….., fragt einfach nach. Es lohnt sich ganz bestimmt !!!!!!!!!!!!“ Daniela W., Erzieherin, im Februar 2015 nach dem Besuch des ZeilenZauber-Winterschreibkurses 2015

„Ich werde Buchschreiber!“ Friedrich, Kitakind, 3 Jahre, nach meiner Lesung von „Mo & der Sachenbaum“ zum Bundesweiten Vorlesetag im November 2014

„Es war toll!“ Djamila N., Lehrerin, anlässlich der Lesung zum Bundesweiten Vorlesetag  im November 2014

„Ich habe gerade nochmal deine Geschichten der Ausgabe ‚Über Grenzen‘ gelesen und war wieder sehr gerührt und betroffen. Deine Art, die Ereignisse auf eine sehr persönlich Ebene herunter zu brechen ist das, was mich beeindruckt.“ Theresa V., Historikerin, im November 2014

„Freu mich sooo auf Deine Lesung morgen. War mal wieder eine anstrengende Woche…“ Daniela W., November 2014

Julia Funkelfaden schrieb eine sehr feine Rezension über meine Mauergeschichten „Über Grenzen„, Juli 2013 / Oktober 2014

„…und die Geschichte mit dem Kleiderbaum ist cool!!!“ Mia H. (10 Jahre), Schülerin, über „Mo und der Sachenbaum“, Februar 2014

„…jetzt hatte ich endlich doch noch Zeit für Deinen Magister Adventus und bin sehr begeistert!!! Eine super spannende, kurzweilige Geschichte – so wie ich es liebe. Dein Stil gefällt mir sehr gut – ich sehe alles ganz genau vor mir –  bitte mehr davon :))“ Julia M., Kinderbuchautorin, Mai 2013

Susann W. schrieb eine besonders schöne Buchempfehlung, über die ich mich sehr freue!

„…Ein besonderer Dank an alle, die meine Feier zu meinem heutigen Jubiläum so bunt mitgestaltet haben. Andreas Sommergeschichten, die Jedem ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert haben…“
Meike Rommel anlässlich meiner Lesung im „Querbeet“, Juli 2012

„Der Text war wie immer kurz, aber knackig und bewegend.“
Alexander H., Historiker,  zu „Erinnerung (Brehmestraße)“, Nov. 2011

„... die Lektüre weckt meine Reiselust (und -bedarf), auf diese Nebenwirkung war ich gar nicht vorbereitet.
Die Lektüre der Geschichten hat mich sehr vergnügt, … ein schöner Schreibstil, liebevoll, phantasiereich und empathisch, mit einem ganz besonderen Blick für die Details. Mein allerliebster Satz aus den vier Geschichten: „Überhaupt schien die Farbe aus ihr herausgefallen zu sein.“ Einfach nur… genial!
Sandra Henschel, Übersetzerin, zu „Reise nach Italien I, II, III und IV“, Nov. 2011

„Großartig!“
Albert Z., Physiker, zum Erscheinen der Sonderedition „Über Grenzen“, Nov. 2011

„Viel Spaß und Glück bei Deinen Lesungen!! Die Bücher sehen schön aus!“
Kathrin N., Buchbinderin, zum Erscheinen der ersten Sonderedition, Nov. 2011

„“Friedrichshain“: Und wie immer schade, dass es nicht noch viel länger dauert, die Schilderungen zu lesen (wie wäre es  denn mal mit einem Roman? “ Kollwitzplatz“ gefällt mir sehr gut, besonders durch die langen Reihungen in den Sätzen. Es gelingt dadurch wieder ganz wunderbar und sehr beeindruckend eine sehr anschauliche und stimmungsvolle Schilderung!“
Maren F., Lehrerin, zu den „Berliner Straßen“, Nov. 2011

„Das ist ein cooler Text.“ Theresa V., Historikerin, zur „Florastraße“, Nov. 2011

„Mit Freude gelesen, v.a. den Gelehrten als sympathisch empfunden.
Alexander H., Historiker, zur „Florastraße“, Nov. 2011

„Die drei „Herrmänner“ haben mich gut unterhalten. Weiter so, gefällt mir.“
Petra E., Autorin und Malerin, August 2011

„Habe das Frühstück nicht abgewartet und gleich gelesen….. Super!!!!“
Michael H., Richter, zu „Sommerfrische“, Febr. 2011

„Nun, endlich habe ich genüsslich den Kollwitzplatz-Text gelesen… Er hat den großen Atem – wunderbar.
Wünsche schönes Weiterschreiben!
Petra E., Autorin und Malerin, zu „Kollwitzplatz“, Dez. 2010

„Vielen lieben Dank für die tolle Geschichte!“
Milena M., Lehrerin, zu „Reise nach Italien“, Dez. 2010

„Für die zwei Lesungen von Andrea Maluga im Blumenmond bin ich besonders dankbar – gemeinschaftlich waren wir alle (etwa hundert Menschen waren in Haus und Hof, rund 60 kamen zu den Lesungen) sehr angetan von ihrer wohlgeformten Sprache, den klaren Bildern einer scharfsinnigen Beobachterin. Möge die junge Autorin von diesem stimmigen Widerhall nicht zu lange zehren müssen.“
Petra E., Autorin und Malerin, anlässlich der ersten beiden Lesungen Aug. 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autorenlesungen-Termine

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Zur freundlichen Kenntnisnahme: Sämtliche Termine für meine ZeilenZauberKurse & Schreibwettbewerbe sind jetzt hierhin sortiert worden. Meine Autorenlesungen für Erwachsene und Kinder sind unten notiert. Ich hoffe, wir sehen uns 😉

24. Januar 2020

Lesung im Naturkundemuseum zu Berlin

17. Dezember 2019

Lesung in Berlin-Kreuzberg

14. November 2019

19.30 Uhr „Alles Berlin – Geschichten von Liebe, Tod und Handwerker Hannes“

Abendfüllende Lesung im Café „Genüsslich“, Heynstraße 33, in 13187 Berlin-Pankow

Eintritt: 10,- / 8,- Euro

15. August 2019

20 Uhr Periplaneta Literaturcafé  – ich bin eingeladen zur Lesebühne „Rühmchen“ Bornholmer Straße 81a in 10439 Berlin-Prenzlauer Berg

6. Juni 2019

15 bis 16.30 Uhr Lesung aus den Siegertexten des von mir veranstalteten 6. ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs 2019  zum Thema „Freiheit“ in der Aula des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums in 13187 Berlin-Pankow

2. Juni 2019

18 Uhr Einladung zur Lesebühne anlässlich des 1. Geburtstag des Kaffeehauses „Genüsslich“, Heynstraße 33, in 13187 Berlin-Pankow

23. Mai 2019

18 Uhr „Fremd“ – Lesung aus der Anthologie der Autorengruppe „ForumWort“ in der Freien Universität Berlin, Rostlaube, Raum JK 26/140, Erdgeschoss, Habelschwerdter Allee 45 in 14195 Berlin-Zehlendorf (Eintritt frei)

22. Mai 2019

19 Uhr „Fremd“ – Lesung aus der Anthologie der Autorengruppe „ForumWort“ im Ori – Zentrum für Künstlerische Medien, Friedelstraße 8 in 12047 Berlin-Neukölln (Eintritt frei)

18. Mai 2019

19 Uhr Auf Einladung des Autorenforums Berlin lese ich bei der Langen Buchnacht Oranienstraße im Kaffehaus Schmitz Katze Oranienstraße 163 in 10969 Berlin-Kreuzberg

8. Mai 2019

20 Uhr Periplaneta Literaturcafé  – ich bin eingeladen zur „1. Lesebühne Rühmchen“ Bornholmer Straße 81a in 10439 Berlin-Prenzlauer Berg

25. März 2019

20 Uhr Ich lese eine von zwölf Dreiminutengeschichten zum 10jährigen Bestehen der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, Florastraße 16, 13187 Berlin-Pankow, Eintritt frei, Spenden erbeten

23. März 2019

19.30 Uhr Lesung auf der Lesebühne des BVjA anlässlich der Buchmesse in Leipzig im Rahmen von Leipzig liest, Café Puschkin Karl-Liebknecht-Straße 74 in 04275 Leipzig

9. März 2019

17  bis 18 Uhr  Mitglieder meine Schreibwerkstatt ZeilenZauber (und ich) präsentieren zum zweiten Mal ihre Texte, diesmal beim Literaturfestival LeseZeit in 13156 Berlin-Pankow, Marthastraße12 . Für Jugendliche und Erwachsene. Eintritt frei.

28. Februar 2019

19.30 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ –  Andrea Maluga und Matthias Rische laden jeden vierten Donnerstag im Monat ein nach Berlin-Schöneberg ins NaumannDrei, Naumannstraße 3

Die Gastgeber und Gäste lesen aus ihren besten Texten, umrahmt von Musik feinster Qualität. Kommt in Scharen!

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

28. Januar 2019

20.00 Uhr Lesung für Erwachsene auf der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, Florastraße 16, 13197 Berlin-Pankow, Eintritt frei, Spenden erbeten

24. Januar 2019

19.30 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ –  Andrea Maluga und Matthias Rische laden jeden vierten Donnerstag im Monat ein nach Berlin-Schöneberg ins NaumannDrei, Naumannstraße 3

Die Gastgeber und Gäste lesen aus ihren besten Texten, umrahmt von Musik feinster Qualität. Kommt in Scharen!

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

22. Dezember 2018

16 Uhr Wohnzimmerlesung der Schreibwerkstatt Wunderkammer, Berlin-Kreuzberg

7. Dezember 2018

16 bis 18 Uhr Lesung im Naturkundemuseum Berlin, Lesebühne für die Schreibwerkstatt Wunderkammer, Museumseintritt berechtigt zur Teilnahme

22. November 2018

19.30 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ –  Andrea Maluga und Matthias Rische laden jeden vierten Donnerstag im Monat ein nach Berlin-Schöneberg ins NaumannDrei, Naumannstraße 3

Die Gastgeber und Gäste lesen aus ihren besten Texten, umrahmt von Musik feinster Qualität. Kommt in Scharen!

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

25. Oktober 2018

19.30 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ –  Andrea Maluga und Matthias Rische laden jeden vierten Donnerstag im Monat ein nach Berlin-Schöneberg ins NaumannDrei, Naumannstraße 3

Die Gastgeber und Gäste lesen aus ihren besten Texten, umrahmt von Musik feinster Qualität. Kommt in Scharen!

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

27. September 2018

19.30 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ –  Andrea Maluga und Matthias Rische laden jeden vierten Donnerstag im Monat ein nach Berlin-Schöneberg ins NaumannDrei, Naumannstraße 3

Die Gastgeber und Gäste lesen aus ihren besten Texten, umrahmt von Musik feinster Qualität. Kommt in Scharen!

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

23. August 2018

19.30 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ –  Andrea Maluga und Matthias Rische laden jeden vierten Donnerstag im Monat ein nach Berlin-Schöneberg ins NaumannDrei, Naumannstraße 3

Die Gastgeber und Gäste lesen aus ihren besten Texten, umrahmt von Musik feinster Qualität. Kommt in Scharen!

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

17. Juni 2018

14 bis 17 Uhr verschiedene Lesungen für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren zum Langen Tag der StadtNatur in der Botanischen Anlage Blankenfelde, Wiese am Großen Gewächshaus

14. Juni 2018

20.00 Uhr Lesebühne „Für_Wort“ mit mir als Co-Moderatorin von Matthias Rische in Berlin-Schöneberg, Naumannstraße 3

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

24. Mai 2018

19.30 Uhr Start der Lesebühne „Für_Wort“ mit mir als Co-Moderatorin von Matthias Rische in Berlin-Schöneberg, Naumannstraße 3.

Und so war’s.

Eintritt frei, Spende wäre fein 😉

23. April 2018

20.00 Uhr Lesung für Erwachsene auf der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, Florastraße 16, 13197 Berlin-Pankow, Eintritt frei, Spenden erbeten

17. März 2018

19.30 Uhr Lesung auf der Lesebühne des Bundesverbands Junger Autoren anlässlich der Buchmesse in Leipzig, Café Puschkin

11. Januar 2018

20 Uhr – Mein Text für Erwachsene wurde ausgelost und wird auf der Lesebühne vorgelesen: Konzept Feuerpudel, Beusselstraße 26 in der Neuen Nachbarschaft

12. Dezember 2017

10.00 Uhr Kindergartenlesung Weihnachts-Mo 😉

17. November 2017

9.30 Uhr Schullesung Klasse 5 und 6 anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages

28. September 2017

19.30 Uhr Lesung für Erwachsene: Lesebühne „Für_Wort“, Naumannstraße 3 in Berlin-Schöneberg

13. Juli 2017

Kindergartenlesung Toben&Lachen: „Traumeiche“

18. Juni 2017

14 bis 17 Uhr: Lesungen für Kinder zwischen 4 und 10 Jahren zum Langen Tag der StadtNatur in der Botanischen Anlage Blankenfelde, Wiese am Großen Gewächshaus, „Geschichten von Kater James“

Mai 2017

jeweils 10.30 Uhr Literaturtage bei den „Sonnenkäfern“: ich lese „Mo und der Spatzenbusch“

9. März 2017

9.15 Uhr Kindergartenlesung Toben&Lachen: „Geschichten von Kater James“

23. Januar 2017

20.00 Uhr Lesung für Erwachsene: Das Neueste von „Handwerker Hannes“

auf der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, Florastraße 16, 13197 Berlin-Pankow, Eintritt frei, Spenden erbeten

21. Dezember 2016

10.30 Uhr Lesung in der Kita Wedding: Weihnachtsgeschichte „Mo und der
Traum vom Schnee“

15. Dezember 2016

9.15 Uhr Kindergartenlesung Toben&Lachen: Weihnachtsgeschichte „Mo und der
Traum vom Schnee“

ab 14. November 2016

jeweils 10.30 Uhr Literaturtage bei den „Sonnenkäfern“: ich lese „Mo und die Goldtalerwiese“

3. November 2016

16.30 Uhr LeselauneDonnerstag für Kinder „Mo und die Goldtalerwiese“ in der Bibliothek Wilhelmsruh in der Hertzstraße 61, 13158 Berlin, Eintritt frei

13. Oktober 2016

9.15 Uhr Kindergartenlesung Toben&Lachen „Mo und die Goldtalerwiese“

2. Oktober 2016

12 bis 18 Uhr fortlaufend Lesungen für Kinder „Mo und die Goldtalerwiese“ auf dem Herbstfest der Botanischen Anlage Blankenfelde, Stand 8 vor dem Großen Gewächshaus

30. Juni 2016

9.15 Uhr Kindergartenlesung Toben&Lachen „Mo und die Meeresblume“

19. Juni 2016

14 Uhr (so lange, wie Zuhörer kommen 😉 ) Lesung „Mo und der Spatzenbusch“ und „Geschichten von Kater James“ zum Langen Tag der StadtNatur im Botanischen Volkspark Blankenfelde, Wiese am Großen Gewächshaus

25. April 2016

20.00 Uhr Lesung für Erwachsene aus „Alles Leben. Frauenporträts des 20. Jahrhunderts“ auf der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, Florastraße 16, 13197 Berlin-Pankow, Eintritt frei

7. April 2016

9.15 Uhr Kita-Lesung Toben&Lachen, Welturaufführung 😉 „Mo und der Spatzenbusch“

17. Dezember 2015

9.30 Uhr Kita-Lesung in Berlin-Pankow „Mo und der Sachenbaum“

15. Dezember 2015

10.00 Uhr Kita-Lesung in Berlin-Wedding „Mo und der Sachenbaum“

20. November 2015

Lesung zum Bundesweiten Vorlesetag

Kita-Lesung bei den Kobolden „Mo und der Sachenbaum“

12. Juli 2015

Herzlichen Glückwunsch 😉 ZeilenZauber gestaltet einen Kindergeburtstag! Ab jetzt öfter!

3. Juli 2015

19.00 Uhr Kita-Lesenacht bei den Regenbogen- und Sausewind-Kindern „Mo und die Meeresblume“

21. Juni 2015

14 bis 15 Uhr (bei schönem Wetter auch länger 😉 ) „Mo und die Meeresblume“Lesung zum „Langen Tag der Stadtnatur“ im Botanischen Volkspark Blankenfelde, Wiese am Großen Gewächshaus

24. April 2015

19.30 Uhr Einladung in die Buchhandlung „Disko“: „Alles Leben. Porträts“ – Vorstellung und Lesung des letzten Bandes meiner Sonderedition, Eintritt frei

… und wie es war: hier

23. März 2015

20.00 Uhr Lesung „Sommerfrische“ auf der Lesebühne „So noch nie“ im Zimmer 16, Floratraße 16, 13197 Berlin-Pankow, Eintritt nach Wahl

17. Januar 2015

23.00 Uhr: Geburtstags-Mini-Lesung „Mein Leben mit Hermann“´für Frau F. 😉

29. November 2014

16.00 Uhr Meine Adventslesung –  Lesung für Kinder und Erwachsene im Atelier von Susanne Kiener, Mühlenstraße 62-65, 13187 Berlin, Eintritt frei

21. November 2014 – Zwei Lesungen

Ich bin eingeladen von Frau Daniela Dinter, in ihrer Logopädischen Praxis anlässlich des 11. Bundesweiten Vorlesetages zu lesen: Wolfshagener Strasse 72 in Berlin-Pankow :-), Eintritt frei

14.30 Uhr für Kinder ab 4 Jahre „Mo und der Sachenbaum“ sowie

16.00 Uhr für Kinder ab 8 Jahre „Der Turm der blauen Pferde“

20. November 2014

10.00 Uhr Ich gestalte zwei Lesungen für KiTa-Kinder (nicht öffentlich) „Mo und der Sachenbaum“

18. November 2014

9.45 Uhr Ich gestalte zwei Lesungen für KiTa-Kinder (nicht öffentlich) „Mo und der Sachenbaum“

1. Dezember (1. Advent) 2013

16 Uhr im Kaffeehaus Milchmanns am S- und U-Bahnhof Berlin-Pankow. Lesung aus meinem brandneuen Krimi für Kinder „Der Turm der blauen Pferde„, mit Musik. Nachlese und Bilder hier.

16. Juni 2013

12.30, 13.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr werde ich zum Langen Tag der STADTNatur in der Botanischen Anlage in Berlin-Pankow lesen.

Weitere Informationen hier. Zur Nachlese hier.

13. Juni 2013

14-16 Uhr Schulhoffest: die Kinder meines Zeilenzauberkurses werden ein kleines Programm mit ihren selbst geschriebenen Geschichten gestalten und ich habe die Ehre, meine eigenen Geschichten zu präsentieren.

Weitere Informationen hier. Zur Nachlese hier.

8. Juni 2013

15 Uhr: Sommerlesung zur Geschäftseröffnung „pikapé“ in der Mühlenstraße 42 in 13187 Berlin

Einladung zur Lesung. Zur Nachlese  hier.

23. Dezember 2012

17 Uhr: kleine Adventslesung im Kaffeehaus Milchmanns, Berliner Straße 119  in 13187 Berlin-Pankow

Einladung zur Lesung Weitere Informationen hier und hier.

1. August 2012

20 Uhr: Kurzgeschichten aus Berlin – Lesung in der Künstlerkneipe „Winsenz alias Das blaue Licht“

(Achtung: raucherfreundlich!), Winsstraße 58 / Ecke Marienburger in Berlin – Prenzlauer Berg

Einladung zur Lesung

31. Juli 2012

Kurzgeschichten-Lesung zum Sommerfest des Blumengeschäfts „Querbeet“

13187 Berlin-Pankow, Berliner Straße 29 (Nähe S- und U-Bahnhof Pankow)

Sommerfest-Plakat und Nachlese hier

9. Juni 2012
Kleine Lesung anlässlich der Hochzeit von W. und H. in Ruhlsdorf / Teltow. Weitere Informationen hier.

3. Dezember 2011
Adventslesung im Atelier der Künstlerin Susanne Kiener, Berlin
Einladung zur Lesung

27. November 2011
15.30 Uhr: Adventslesung im Gemeindehaus Bötzow (Brandenburg)

21. August 2010
14 Uhr und 16.30 Uhr: Zwei Lesungen zur Sonderedition 2011 auf Einladung der Künstlerin Petra Elsner

Kurtschlag (Brandenburg)
Link zur Lesung

 

Alles Leben – Portraits

Standard

Für dieses Büchlein nehme ich gern noch Lebensgeschichten der Lieblingsverwandtschaft an 😉 Wenn Ihr also aufgeschrieben haben wollt, wie Opa den Krieg erlebt hat, wo die Tante gerade ihren Lottogewinn verjubelt oder auf welchen verschlungenen Pfaden Ihr Euren Liebsten gefunden habt – immer her damit. Ich habe viel Erfahrung beim Zuhören und bin sehr erfolgreich im Aufschreiben von Lebensgeschichten.

Geschichten, basierend auf wahren Begebenheiten, so spektakulär, wie das Leben nur sein kann…

Wer Beispielgeschichten lesen will, bitte sehr:

Vom Gärtnern: Brunnenbauer

Vom Leben in einem ganzen Jahrhundert: Gerda

Von den 1980ern in Ost-Berlin: Rosa

Von der Reaktorkatastrophe und einem Mädchen in Berlin: Fukushima

Vom Leben und Sterben: Sonntagskind

Vom Mauerbau im August 1961: Sommerfrische

Vom Arbeiteraufstand in der DDR am 17. Juni 1953: Die andere Seite

(„Alles Leben“ ist erschienen im Frühjahr 2015, allerdings mit ganz anderen Kurzgeschichten. Wie das Leben so spielt…)