Archiv der Kategorie: Gesehen und Gelesen

Schönste Sommerferien ;-) Happy Holidays!

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Bürgerparksspatz

Gute Reise oder schönen Urlaub auf Balkonien! Hauptsache, immer ein gutes Buch dabei ❤

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ZeilenZauber-Preisverleihung am 6. Juni 2019

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ZZPreise 2019Herbei, herbei, liebe Leute, die Feierliche Preisverleihung des 6. ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs findet am 6. Juni ab 15 Uhr in der Aula des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums Berlin-Pankow, Kissingenstraße, statt. Es gibt wie immer tolle Musik und gute Texte für die Ohren, Freudentränen für die Seele und allerlei ZeilenZauberhaftes zum Mitnehmen nach Hause.

Dank unserer vielen Sponsoren,

Buchdisko, Buchsegler, Pankebuch, Thalia Rathauscenter, Florentine, Zweite Liebe, Markasit sowie Sachspenden der Familien begeisterter ZeilenZauberer ❤

können wir sehr viele Preise an die Kinder und Jugendlichen verteilen, jeder dritte Teilnehmer und jede dritte Teilnehmerin bekommt neben der Urkunde ein Geschenk. In diesem Jahr wurden viele Beiträge zum Thema „Freiheit“, Gedichte, Geschichten und Comics, eingesandt. Insgesamt haben sich bundesweit Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren aus 16 Schulen beteiligt, unsere Gäste kommen aus ganz Berlin, aus der Hansestadt Rostock in Mecklenburg, aus Wolfenbüttel / Niedersachsen und Chemnitz / Sachsen!

Vielen Dank an alle Helfer, Lehrer, Eltern und Jurykinder, die das Zustandekommen des ZeilenZauberschreibwettbewerbs unterstützen. Es lebe das Ehrenamt!

Sprachwoche 2019 – Lesung der Autorengruppe ForumWort

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Plakat Lesung ForumWort Sprachwoche Mai 2019IMG_2256

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Eine aufregende Lesewoche liegt hinter mir. Beginnend mit der Langen Buchnacht in der Oranienstraße, an der ich auf freundliche Einladung des Autorenforums Berlin teilgenommen habe, und mündend in die beiden Premierenlesungen der Autorengruppe ForumWort.

Aber nochmal von vorn: Vor gut einem Jahr fand sich ein wackeres Autorenkollektiv aus ganz Berlin und Niedersachsen 😉 zusammen, um fortan nicht nur über Schreibkummer zu parlieren und gemeinsam die Erfolge zu feiern, sondern um Kurzgeschichten für eine Anthologie zum Thema „Fremd“ zu schreiben. Und weil einmal keinmal ist, wurde (von wem auch immer 😉 ) beschlossen, dass jeder Autor und jede Autorin nicht nur eine Kurzgeschichte entwerfen sollte, sondern jeweils noch eine weitere Perspektive zu seinem oder ihrem Text. So sind knapp 30 Texte entstanden und der glückliche Umstand, dass uns die Sprachwoche 2019 unter ihre Fittiche genommen hat, veranlasste uns zu den Premierenlesungen im ORI Neukölln und eine weitere in der Rostlaube der Freien Universität Berlin.

Vielen Dank an alle Mitwirkende.

Unsere Anthologie wollen wir im Verlauf des Jahres herausbringen – bleibt gespannt!

Lange Buchnacht 18. Mai 2019 in der Oranienstraße

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Lange Buchnacht 2019 OranienstraßeDer Mai hat es lesetechnisch für mich erfreulicherweise in sich. Nach dem erfolgreichen Auftakt am 8. Mai auf der neu gegründeten Lesebühne „Rühmchen“ des Verlags Periplaneta Berlin, geht es nun noch berühmter weiter, um im Bild zu bleiben.

Auf freundliche Einladung des Autorenforums Berlin nehme ich an der 21. Langen Buchnacht in der Kreuzberger Oranienstraße teil und freue mich schon sehr, Euch mit einem Text zum Thema „Wir müssten eigentlich längst nach Hause“ zu fesseln. Und das alles bei Vollmond und mediterranem Flair, wenn das Wetter mitspielt. Auf zu Schmitz Katze! Dort, wie in der gesamten Oranienstraße, findet Ihr die allerlängste Buchmeile des Universums und alle möglichen und unmöglichen Geschichten dazu. See you 😉

Schreibwettbewerb ZeilenZauber 2019

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Plakat 2019_final_final

Liebe Schreibwütige!

Einige von Euch sind längst in den Osterferien, Andere genießen heute den ersten Ferientag. Damit Euch nicht langweilig ist, schicke ich Euch hier die beste Idee, die Schreibtinte nicht eintrocknen zu lassen: Macht (wieder) mit beim ZeilenZauber-Schreibwettbewerb 2019, der in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfindet, und verzaubert die Kinder- und Erwachsenenjury und mich mit Euren Ideen für Geschichten, Gedichte und Comics zum Thema „Freiheit“.

Einsendeschluss ist der 1. Mai 2019, die feierliche Preisverleihung findet am 6. Juni 2019, 15 bis 16.30 Uhr wie fast immer im Rosa-Luxemburg-Gymnasium Berlin-Pankow statt. Erst dann werden die Preisträger bekannt gegeben, damit es spannend bleibt -)

Hier  noch einmal die Mitmachbedingungen.

Die ersten beiden Einsendungen liegen schon bei mir auf dem Schreibtisch!!! Ich freue mich auf Deine Gedanken ❤

6. Schreibwettbewerb ZeilenZauber 2019 – Mitmachbedingungen

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Schreibwettbewerb-handzettel 2019_NEUDa ist sie wieder, heiß ersehnt und schon nachgefragt: Die Einladung zum ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, der in diesem Jahr schon zum sechsten Mal stattfindet!

Bis zum 1. Mai 2019 erwarten die Kinder- und Jungendjury sowie die Erwachsenenjury und ich Eure Geschichten, Gedichte und Comics zum Thema „Freiheit“. Lasst Euch dazu inspirieren von den Gedanken der Jurymitglieder der ZeilenZauber-Schreibwerkstatt und lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Fragt Eure Freunde, Eltern und Großeltern und natürlich Euch selbst, was Freiheit bedeuten kann und teilt es uns mit. Die Geschichten dürfen höchsten 1.500 Wörter haben (ca. 3 Seiten), Comics höchstens vier Seiten.

Wie immer biete ich begleitende Workshops für Schulklassen oder Gruppen an, wir erarbeiten gemeinsam das Thema „Freiheit“ und legen einfach mit dem Schreiben los. Ich stehe zwei Stunden als Expertin zur Verfügung  und gebe Hinweise. Und schwupps – schon seid Ihr dabei beim ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, an dem sicher wieder zwischen 100 und 150 Kinder und Jugendliche bundesweit und aus Österreich teilnehmen werden. Meldet Euch und Eure Klasse sehr gerne an unter andrea.maluga (et) alice-dsl.net

Ich habe schon die Lieblingsläden abgeklappert und die Einzelhändler werden wieder wie jedes Jahr sehr spendabel sein und viele Preise für die Teilnehmer des ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs zur Verfügung stellen. Leider ist kein Versand der Preise mehr möglich, ich versuche aber auf jeden Fall, sie Euch zukommen zu lassen. (Im März bin ich auf der Leipziger Buchmesse und spiele dort ZeilenZauberfee und bringe die restlichen Gewinne vom Vorjahr an die Preisträger… 😉 )

Wir freuen uns schon sehr auf Eure Geschichten, Gedichte und Comics!

Lesefestival LeseZeit Berlin am 9. März 2019

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LESEzeit 2019_A4-Plakat fürs blogNach dem furiosen Berlinale-Besuch der Teilnehmer meiner ZeilenZauber-Schreibwerkstatt und dem Schreiben der Film-Rezensionen, steht  ein weiterer Höhepunkt ins Haus: die Einladung für uns zur LeseZeit Niederschönhausen am 9. März 2019.

Bisher beschränken sich unsere Lese-Erfahrungen auf die jährlichen Preisverleihung -hier der Bericht von 2018 zum ZeilenZauber-Schreibwettbewerb und auf die kleine Lesung zum Bundesweiten Vorlesetag, aber ich bin mir sicher, dass wir trotzdem gut gewappnet sind.

Das Lesefest findet den ganzen Tag über statt. Wir werden uns den vor uns stattfindenen Block anhören, um uns einzufinden und mit dem Ort „warm“ zu werden. Für unseren Auftritt von 17 bis 18 Uhr können gerne Eltern, Oma, Onkel, Cousins, große Schwester, Nachbarn, Mitschüler und willige, zufällig vorbeikommende Passanten mitgebracht werden. Und natürlich die lieben Blogleser 😉

Lesung 17 bis 18 Uhr im Haus der Familie, Marthastraße 12 in 13156  Berlin-Niederschönhausen und Ausklang beim gemeinsamen Abendessen bis 18.30 Uhr

Wir sehen uns 😉

Lesebühne Für_Wort feiert 5. Geburtstag am 28. Februar 2019

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Plakat FÜR_WORT Februar 2019

Die Lesebühne FÜR_WORT wird Jahre fünf jung!

Wenn uns das bei der Gründung der Lesebühne jemand vorausgesagt hätte, hätten wir damals alle den Kopf vor Verwunderung geschüttelt. Matthias Rische ist von Anfang an dabei, seine jahrelange Mitstreiterin Susanne Riedel wurde im Mai 2018 abgelöst von Andrea Maluga.

FÜR_WORT ist sich einerseits treu geblieben, indem sie als freie Lesebühne in Schöneberg ansässig ist, die allen Stilrichtungen des Lesens, Schreibens und Musizierens eine Chance bietet.

Wir sind nicht darauf festgelegt unbedingt humorvoll und spaßig sein zu müssen, viel eher geht es um die Qualität der Künstler und Beiträge.

Die Lesebühne Für-Wort hat sich zu einer Institution entwickelt, die aus dem Schöneberger Kulturraum kaum wegzudenken ist.

Das verdanken wir einem großartigem Publikum, der angesprochenen Qualität der Künstler und dem Wohnzimmercharakter des Naumann Drei.

Bedanken wollen wir uns mit einem furiosen Jubiläumsprogramm:

Jana Scheerer, geboren 1978, schreibt Romane, Kurzgeschichten und Theaterstücke. 2004 erschien ihr Debüt „Mein Vater, sein Schwein und ich“ bei Schöffling&Co. und wurde mit dem Literaturpreis Prenzlauer Berg ausgezeichnet. 2010 folgte „Mein innerer Elvis“.

Mit „Als meine Unterhose vom Himmel fiel“ legte sie 2017 bei Woow Books ihr erstes Kinderbuch vor. Bei Fürwort liest sie kurze Prosastücke.

Matthias Weiss ist Gratwanderer zwischen passioniertem Pessimisten und unverbesserlichem Weltverbesserer, zwischen Axt im Walde und Diplomat, Menschenfeind und Botschafter der Liebe.

Er erzählt Erlebtes und Überlebtes, Fundsachen und Erfundenes, Wunden und Wunder, allzeit getreu seiner Prämisse: „Es klingt nicht so böse, wie es gemeint ist.“

Etwaige Ähnichkeiten mit realen Personen und Ereignissen sind alles andere als zufällig. Voll Liebe zur Sprache dreht und wendet er in seinen Texten nur allzu gern des Lebens sicher geglaubte Koordinaten und stellt mehr Fragen als er Antworten gibt.

Doch am Ende wird alles gut … wie im richtigen Leben halt. Er gewann im vergangenen Jahr den Reinheimer Satirelöwen.

Ernst Erland Kühn & Jamie Collier präsentieren Harmonie-Gesang und nur ein Mikrofon – dieses Trio hält sich an alte Traditionen. Obwohl ihre Songs auch wunderbar in diese Zeiten passen. Sie spielen Folk mit ebenso traditionellen Instrumenten. Begleitet werden sie von ihrem (beinahe schon zur Band gehörigen) Gastmusiker Jamie Collier. Ein Gesamtpaket, dass sich hervorragend ergänzt.

Kommt zahlreich und feiert mit uns am 28. Februar ab 19:30 Uhr im Naumann Drei und vergesst nicht, Plätze zu reservieren.

Wir befürchten es wird voll.

 

Herzlichst

Matthias (Text)und Andrea

Berlinale 2019 „Daniel fait face“, Frankreich 2018

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DSC_4885So war das auf der Berlinale 2019, dem Internationalen Filmfestival in Berlin. Wie in jedem Jahr berichte  ich an dieser Stelle über die schönsten, traurigsten und kuriosesten Filme und danke brav meiner Berlinale-Fee, die mich immer mit Eintrittskarten für die allerbesten Filme der Kategorie „Generation“ versorgt.

Wie immer wandert auch die Schreibwerkstatt ZeilenZauber in mindestens einen Film der Berlinale, diesmal war es der französische Film „Daniel fait face“, der in der Kategorie Generation Kplus gezeigt wurde. Darum ging es: Die Kinder sollen auf den Fall eines Anschlags eines Amokläufers auf ihre Schule in Form einer Übung vorbereitet werden. Gleichzeitig bemüht sich der Tanztheaterlehrer, dieses Thema mit den Kindern auf der Bühne aufzuarbeiten. Ab 10 Jahre

Hier also die Rezensionen der Kinder und Jugendlichen:

Ich weiß nicht so genau, woran ich denken musste, der Film war so anders als andere. Er war ein bisschen bedrängend. Man hat sich ein bisschen wie Daniel gefühlt. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Bei manchen Szenen war der Schnitt zu schnell, sonst war er gut gemacht. Die Kinder haben gut geschauspielert. Ich habe zwar nicht alles verstanden, aber der Film war trotzdem gut. Ich fand die Szene mit dem Schnee und wo die Klasse tanzt, schön. Meine Lieblingsstelle war, wo Daniel den Baum mit den roten Blättern entdeckt und raufklettert.  Junia, 11 Jahre

Meine Lieblingsszene war die, in der die Schüler beim Theaterunterricht miteinander getanzt haben. Ich mochte an dem Film, dass er nicht in der üblichen Spielfilmart gedreht wurde. Zwischenzeitlich war er sehr verwirrend, allerdings fand ich den Film dadurch umso besser. Mir haben sehr die Einstellungen gefallen, vor allem die Close-Ups, und die Art der Aufnahme, als Daniel allein auf dem Schulhof durch den Schnee lief, mochte ich besonders. Die Musik fand ich passend und gefiel mir. Lu, 15 Jahre

Ich war teils sehr verwirrt, weil ich Elemente des Films (die Schreie) nicht ganz verstehen und deuten konnte. Ich mochte die Nahaufnahmen, die eine Detailliebe ausgedrückt und dem Film eine traumartige Atmosphäre verliehen haben. Miko, 15 Jahre

Meine Lieblingsstelle im Film war, als die Schüler ihr Theaterstück in der Schule aufgeführt haben, besonders, als sie alle getanzt haben. Im Film wurden viele verschiedene Gefühle gezeigt, was ich gut finde, man konnte sich gut in die Rollen hineinversetzen. Allerdings war die Geschichte auf den ersten Blick ein wenig unklar. Ich fand gut, dass man erst ein bisschen von dem normalen Alltag gesehen hat, bevor die Übung gezeigt wurde. Nina, 14 Jahre

 

 

 

 

Lesebühne Für_Wort 24. Januar 2019

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Plakat Lesebühne Für_Wort_Januar_2019_neuerEntwurfFrohes Neues, folks! Schön mal gleich die guten Vorsätze wahr machen und zur Lesebühne Für_Wort nach Schöneberg eilen. Gelegenheit habt Ihr dazu am 24. Januar 2019, 19.30 Uhr im zu Recht beliebten NaumannDrei in der Naumannstraße 3.

Neben den immerfreundlichen Gastgebern Andrea Maluga und Matthias Rische gibt es Luci van Org (jahaa: DIE Luci van Org 😉 ), die Wortfinderin Gabi Röhr und ein zauberhaft verstecktes Duo aus Berlin – Baby behind the Curtain – auf die Ohren.

Also pudert die Näschen, steckt die Glitzerspange ins Haar und begrüßt mit uns das neue Jahr ❤