Archiv der Kategorie: Meine Geschichten

Prosit 2017 – Es möge gelingen

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Hopefully you all had an excellent start in 2017 with New Year’s pledges. For myself, I plan to write at least 600 words at each working day. Here I will finish a story about E.T. as well rework a story about a time travel, both texts for children between 10 and 12 years. Furthermore I plan to visit the book fairs in Leipzig, Berlin and maybe in Frankfurt. In spring, I will start writing a story about a smartly cat for pre-school kids. I will offer readings for children and adults to reach all fans of Mo and Marie and my other heroes. But more importantly  I need a publisher and try to find one because my drawers brim over with my texts and stories… And last but not least, I will organize again a ZeilenZauber’s writing contest and a ZeilenZauberKurs.

But for now, may all your wishes become true! And do not forget: Reading broadens the mind!

Inzwischen sind sicherlich alle Neigen des vergangenen Jahres geleert und die Feuerwerksreste sind weggeräumt. Noch sind alle voller Hoffnung, dass die guten Vorsätze länger halten als Erdbeereis, das in der Sonne schmilzt.

Ich habe vor, an jedem Arbeitstag 600 Wörter zu schreiben, das sind zwei bis drei Normseiten: für 10- bis 12-Jährige einen Roman mit Außerirdischen zu beenden und einen anderen mit einer Zeitreise zu überarbeiten, die Leipziger und die Berliner Buchmesse und vielleicht die Frankfurter auch zu besuchen. Im Frühling schreibe ich eine Katergeschichte für Vorschulkinder 😉 Lesungen für Kinder und Erwachsene werde ich wieder anbieten, damit Mo und Marie ihre Fans erreichen. Und einen Verlag zu finden wäre langsam auch an der Zeit, die Schublade mit meinen Texten quillt über… Außerdem will ich meine großen und kleinen ZeilenZauberKurskinder miteinander bekannt machen, damit wir noch mehr zaubern können! Demnächst veranstalte wieder einen ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, das Thema stelle ich Euch bald vor.

Auf dass alle Wünsche wahr werden, dass Frieden bleibt und Freundschaft hält! Sucht Euch was Schönes, Buntes aus den vielen Möglichkeiten, die sich Euch bieten mögen, aus.

Und nicht vergessen: Lesen bildet!

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Winners all over the world – Überall Gewinner

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nanowrimobanner-2016The National Novel Writing Month 2016 is history now. I missed the goal to write 50.000 words. But I’m lucky because I invented a story about a young girl, her awesome aunt and a scatty professor. Together they have to fight tagainst the whole universe! Are you eager to  read more?

Nun ist der National Novel Writing Month 2016 längst wieder Geschichte, denn er findet jedes Jahr ausschließlich im November statt. Die Romanautoren probieren, 50.000 Wörter in dieser kurzen Zeit zu schreiben, viele schaffen es sogar. Ich werde definitiv niemals dazugehören und bin trotzdem froh! Ich habe nämlich begonnen, an einer Idee zu werkeln, die wohl vom Motto „Deine Geschichte. Dein Universum“ inspiriert wurde. Immerhin bin ich mit 6.000 Wörtern, also 30 Seiten längst über den Anfang der Story hinaus gekommen und kenne schon allerhand Mitspieler: einen schusseligen Professor, eine 13jährige Sternenguckerin und ihre knorke Tante (wie der Berliner einst sagte) gegen nichts weniger als das ganze Universum. Macht doch schon was her, oder?

Schreibt schön, lest schön!

Loveletter’s trip around the world – Ein Liebesbrief geht um die Welt

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cover_heute_schon_geschrieben_gesamteditionA loveletter’s trip around the world? A new novel’s title or what? 😉 No, it’s a special exercise for authors! I learnded it in Diana Hillebrand’s weekend workshop „Heute schon geschrieben?“ in Munique some days ago. A workshop with nice colleagues and great advices.

Ein Liebesbrief geht um die Welt? Jetzt hat Frau Maluga entweder einen Sonnenstich bekommen oder einen neuen Romantitel gefunden. Weder noch, liebe blog-Leser 😉 Es handelt sich,… ach, lieber ganz von vorn. Es begab sich…, nee, falscher Beginn. Jetzt aber:

Eines schönen Herbstwochenendes machte ich mich auf gen Süden, um in der bayrischen Hauptstadt einen Schreibworkshop zu besuchen. Und nicht nur irgendeinen, sondern den Wochenendkurs von Diana Hillebrand, den sie „Heute schon geschrieben?“ nach ihren beiden wunderbaren Schreibratgebern benennt. Ja, auch Autoren müssen sich mal fortbilden und andere Autoren treffen, um wieder neue Ideen auszuhecken. Dass es sich bei dem Kurs um Wellness für die Autorenseele handelte, dass ich mich wunderbar willkommen fühlte und sogar zwei Aha-Erlebnisse zum Thema „Kurzgeschichten“ hatte, weckten in mir den Wunsch, unbedingt wieder zu kommen. Vielen lieben Dank, liebe Diana.

Und was hat es mit dem Liebesbrief auf sich? Nein, ich habe Diana keinen geschrieben, obwohl sie es verdient hätte, sondern es war eine von ihr gestellte Schreibübung. Die ich sicher verstaut in meinem Rucksack wähnte, der jedoch den Heimweg nicht antrat, und es vorzog, im Brückenrasthaus Frankenwald zu verweilen. Nach einigen Schrecksekunden und einem hektischen Telefonat klärte sich alles auf. Ein ehrlicher, leider unbekannt gebliebener Finder hatte meinen Rucksack samt Inhalt (was frau immer so mit sich rumschleppt…) im Büro abgegeben. Von dort trat der Liebesbrief und alles drumherum seinen Rückweg an. Vielen Dank!! Zwei Tage dauerte die Odyssee, kostete 15 Euro und jede Menge Adrenalin.

Advent mit Mo

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traum-von-schnee0010It’s X-mas time and I have a surprise for you! My new story about Mo is ready, a story for children between 4 and 7.It is the right time to look over Mo’s shoulder how he is preparing the advent. But I have to be honest: Mo doesn’t like handcrafting. Now his teacher Mrs Kruse has invited for an afternoon of handcrafting at school. Therefore Mo has to come, or not? Next Wednesday, my brand-new reading book will be coming from the printer service. This book is lovely and is containing much more paintings than ever. Thank you, fantaghiroArt, for nice illustrations. World premiere is at 15th December 😉

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Höchste  Zeit, dem lieben Mo bei seinen Vorbereitungen im Advent über die Schulter zu schauen. Um vorweg mit der Wahrheit herauszurücken: Mo hasst Basteln. Leider hat seine Lehrerin Frau Kruse die Kinder zu einem Bastelnachmittag in die Schule eingeladen und Mo kann sich nicht davor drücken. Oder doch?

Am nächsten Mittwoch kommt mein brandneues Weihnachts-Vorlesebuch aus der Druckerei. Es ist wie immer herzallerliebst geschrieben und enthält mehr Bilder denn je, von der zauberhaften fantghiroArt illustriert. Weltpremiere ist am 15. Dezember 😉 Ich habe nur noch wenige freie Termine, die Geschichten eignen sich für Kinder zwischen 4 und 7.

NaNoWriMo 2016 – ich bin dabei – und Du?

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nanowrimo_2016_webbanner_participantMy next NaNoWriMo project for this November will be a story about a girl, crazy fan of outer space. The target is to write a novel with 50.000 words within one month! Let’s go! Follow my progress on the sidebar!

Schon zum fünften Mal werde ich mich unter die Hunderttausenden verrückten Autoren wagen, die weltweit jedes Jahr im November mit Feder und Papier für gute Geschichten auf weißem Papier kämpfen. Leider wird mein „Geiziger Mann“, den ich zum Weiterschreiben vorgesehen hatte, doch etwas ins Hintertreffen geraten, da mir ein weltraumverrücktes Mädchen über den Weg gelaufen ist, dessen Geschichte ich erst einmal aufschreiben will. Ziel des NAtional Novel WRIting MOnth ist es, einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Ziel nicht erreichen werde. Denn seit einem halben Jahr teste ich, wie viele Wörter ich pro Monat schaffe, nämlich knapp 10.000. Somit würde ich fünf November benötigen 🙂 Allerdings habe ich beim Überarbeiten des Textes nicht so viel zu ändern, was insgesamt ein Vorteil ist. Lange Rede, gar kein Sinn, ich fang dann mal an, einen Roman für 10- bis 12jährige Fans zu erfinden. Wünscht mir Glück! Und folgt meinem Schreibfortschritt, zu finden an der Seitenleiste.

Lesung für Kinder und Junggebliebene am 3.11.16

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leselaune-donnerstag-plakat-2016-andrea-malugeSee you ghosts? Are you scary?? Then you are right here: My next reading will be on 3rd November 2016, 4.30 pm! See you and your kids in the non-municipal librarie Wilhelmsruh.

Das Jahresende naht und es geht Schlag auf Schlag mit meinen Lesungen. Die nächste öffentliche Lesung findet in der ehrenamtlich geführten Bibliothek Wilhelmsruh statt, die sich seit zehn Jahren auf dem ehemaligen Gelände von Bergmann-Borsig / ABB befindet. Dank des Engagements der Vereinsmitglieder hat die Literatur auch nach der Schließung der kommunalen Bibliothek weiterhin eine Heimstatt in diesem Stadtteil. Neben der Leseförderung für die Kinder der umliegenden Grundschulen  werden Veranstaltungen für Kita-Kinder organisiert.

Und natürlich Lesungen, besonders im Winter am Leselaune-Donnerstag, immer ab 16.30 Uhr. Am 3. November bin ich eingeladen die Herbstgeschichte „Mo und die Goldtalerwiese“ vorzulesen.

Nachlese zum Herbstfest 2016

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photo2711Ladies and Gentleman! The Mobile „ZeilenZauber“ Office went into the wild 😉 We met nice people, carnivorous plants, cacti, gargantuan pumpkins, delicious honey and old kinds of apple. I read my stories about the young boy Mo and taught children to write their own stories.

Herrschaften, auf obigem Bild sehen Sie das Mobile ZeilenZauberBüro in voller Aktion: Die junge Dame (=ZeilenZauberin im Frühstadium) im Vordergrund sieht sich schöne bunte Bildchen an, um auf Ideen für eine Geschichte zu kommen, die wiederum stante pede von der Ptivatsekretärin ihr gegenüber notiert wird, um die Leser für alle Ewigkeiten zu begeistern.

All das und noch viel mehr gab es auf dem jährlich stattfindenden Herbstfest der Botanischen Anlage Blankenfelde zu erleben. Es gab Kakteen zu bewundern, fleischfressende Pflanzen zu kaufen, Honig zu probieren. Der Hofladen Blankenfelde veranstaltete Kürbis-Gewichtheben für Kinder. Fahrradtaschen und Regenhüte fanden ihre Käufer und alte Apfelsorten ihre Liebhaber.

Ich brachte meinen Herbst-Mo (Mo und die Goldtalerwiese) zu Gehör und machte für den nächsten ZeilenZauber-Schreibwettbewerb Werbung. Ich weiß sogar schon das Thema!

Das Spiel heißt übrigens DIXIT und ist das Lieblingsspiel aller ZeilenZauberKinder 😉 Nur mal so als Geschenketipp, ist ja bald Weihnachten… (Leider werde ich nicht für diese Werbung bezahlt.)

Lesung am 2. Oktober zum Herbstfest in der Botanischen Anlage

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lesung-herbstfest-bot-anlage-2016My next reading taking place on 2nd October 2016, noon to 6pm.

Everybody is invited!!

Wer sich am Sonntag was gönnen will, komme zum Herbstfest in der Botanischen Anlage Blankenfelde. 37 weitere Anbieter und ich freuen uns, Euch dort begrüßen zu dürfen. Von 12 Uhr bis 18 Uhr. Habt Ihr mich auf dem Plan gefunden? Stand Nummer 8, gleich neben dem Großen Gewächshaus. Sobald sich eine Menge Leute zusammengerottet hat ( 😉 ), werde ich zu meinen Vorlesebüchern greifen und meine Geschichten LESEN! Für Erwachsene und Kinder. Oder mit Kindern Wortspielchen machen, kleine Romane schreiben oder was sich sonst noch in meinen Zaubertruhen alles findet. Lasst Euch überraschen! Wetter soll ja so lala werden, aber ich verspreche, alle Zuhörer unter meine Plane zu nehmen, falls es regnet, damit sie nicht nass werden.

Außerdem habe ich lauter schönes Zeuch meiner ZeilenZauber-Schreibwerkstatt dabei:

die äußerst beliebten Riesenpostkarten mit unseren Lieblingssprüchen des diesjährigen ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs zum Thema „Zeit“,

Eulen-Aufkleberchen,

wichtig-popichtige Notizblöcke in zwei verschiedenen Ausführungen,

blaue Bleistifte mit edler Gravur,

alles gegen eine Spende abzugeben.

Kommt in Scharen, mit Kind und Kegel!

Hat jemand Angst vor Gespenstern?

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goldtalerwiese0003Ha! Ich sehe das Grausen in Euren Augen!! Die Furcht vor Gespenstern fährt in den Magen und kriecht langsam durch den Körper. Lähmt die Glieder und nimmt den Atem. Wer jetzt wie angewurzelt in der Ecke steht ist reif für die Herbstgeschichte von Mo. Denn Mo nimmt Euch mit in den gruseligsten Keller der Welt!!

„Mo und die Goldtalerwiese“ – jetzt neu als Vorlese-Ereignis der Extraklasse, zu buchen bei der Autorin herself unter andrea(punkt)maluga(ät)alice-dsl.net

Mit besonders herzlichem Dank an die Illustratorinnen FantaghiroArt und Little Miss Arty (Titelbild).

Alles über Mo und weitere Geschichten von Mo:

Mo und der Sachenbaum

Mo und der Spatzenbusch

Mo und die Meeresblume

Ha! I see the horror in your eyes! You are afraid of ghosts???? Than follow me in Mo’s awful cellar in my story „Mo and the gold thaler’s meadow“.

For booking my readings see the e-mail address above.

I’m always grateful for the wonderful FantaghiroArt’s and Little Miss Arty’s artwork (Cover picture).

Aus meiner Schreibstube: Berlin/Brandenburgs Geschichte für Kinder erzählt – Von den Anfängen

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PTDC0712Bild: FantaghiroArt, mit freundlicher Genehmigung ❤

Ich habe vor einiger Zeit begonnen, für Kinder ab 8 Jahre über die Geschichte von Berlin/Brandenburg zu schreiben. Gefällt’s Euch?

Wir wohnen in der großen Stadt Berlin. Aber unsere Stadt gab es nicht schon immer, denn vor langer Zeit, vor 800 Jahren, gab es unsere Stadt noch gar nicht.

Hier wohnten auch gar keine Deutschen mehr, denn die waren wie alle Völker in dieser Zeit woanders hin gezogen. Mit der Völkerwanderung kamen nun die Slaven und wohnten hier, woher sie kamen, wissen wir nicht genau. Die Slaven ließen sich nieder, bauten Burgen und lebten in verschiedenen Stämmen. Ein Stamm wohnte am Havelfluß und sie nannten sich Heveller, ein anderer Stamm lebte am Ufer der Spree und hieß Spreewanen. Es gab noch viele andere Slaven, die Obodriten, Redarier, Sorben und Lutizen hießen. Die Stämme lebten voneinander getrennt, jeder Stamm hatte sein eigenes Land und dazwischen wuchs dichter Wald.

Manchmal führten die Slaven Krieg gegeneinander, aber die meiste Zeit vertrugen sie sich. Dann trafen sie sich zu Versammlungen, den Things, wo sie wichtige Dinge besprachen. Jeder Stamm schickte ein paar kluge, starke Männer zu diesen Treffen. Diese Männer überlegten sich, was sie als nächstes machen wollen, wie sie sich wieder vertragen können oder ob jemand Hilfe braucht. Einen König, der über alles allein bestimmte, gab es nämlich nicht.

Das Land der Slaven war sehr groß, es reichte von der Ostsee bis zum Spreewald. Die Slaven hatten viele Nachbarn: Polen, Sachsen, Franken, Deutsche… Diesen Nachbarn gefiel das Land der Slaven so sehr, dass sie es gern selbst besitzen wollten. Sogar die Wikinger kamen übers Meer gefahren, um das Land zu erobern und auch die wilden Ungarn stürmten auf ihren Pferden von weit her heran, um gegen die Slaven zu kämpfen. Aber niemand konnte die Slaven besiegen.

Die Slaven hatten ihre Burgen aus Holz und Lehm gebaut, die wie ein riesengroßer Ring aussahen, in dem sie sich verstecken konnten, wenn die Feinde kamen. Die größte Burg der Heveller hieß Brennaburg, die es aber heute nicht mehr gibt. Ganz in der Nähe war ein Hügel, auf dem ein kleiner Tempel stand. In diesem Tempel dachten die Heveller an ihren Gott Triglaw, sie brachten ihm Geschenke und baten ihn darum, ihre Wünsche zu erfüllen. [wird vielleicht fortgesetzt 😉 ]