Archiv der Kategorie: Verlosungen

Was Ihr schon immer über die Preisverleihung 2020 wissen wolltet – Meet & greet the jury 9.9.2020

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AutorinnenIllustration 2018fantaghiroArt

Wegen des Sturmtiefs Kirsten ist der August-Termin abgesagt!

Nächster Versuch am 9. September 2020, 15 bis 18 Uhr: Trefft Eure Lieblings-Jury im Bürgerpark zu Pankow ❤

Liebe Freunde des ZeilenZaubers,

nachdem die Sommerferien schon wieder fast Legende sind, berichte ich Euch vom Nachgang der Preisverleihung des diesjährigen ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viele Beiträge bekommen, aus ganz Deutschland, Österreich und Canada.

Die Preisverleihung selbst durften wir wieder in der Aula des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums durchführen, allerdings ohne Publikum. In Windeseile haben wir umorganisiert und live auf youTube und Zoom gesendet. Für uns Jurymitglieder bei aller Vorsicht ein großer Spaß. Falls Ihr es auf unserem neu eigerichteten youTube-Kanal nachhören wollt https://www.youtube.com/watch?v=VuzF9qTCK1Q : Die Tonqualität passt gut auf Computern, auf Handys nicht so. Wer also eine besser funktionierende Anlage hat, darf uns gerne unterstützen. Denn wie es aussieht, wird die nächste Preisverleihung auch wieder online übertragen werden (müssen).

Doch bevor es soweit ist und Ihr Eure neuen Beiträge einliefert, könnt Ihr ein schönes Jahr mit der ZeilenZauber-Schreibwerkstatt genießen. Der Kurs findet immer an einem Sonnabend im Monat statt, 11 bis 16 Uhr, Nähe Rathaus Pankow. Ich plane neben den üblichen fünf Exkursionen besondere online-Angebote, deshalb verzögert sich die Auslieferung des Programms. In der nächsten Woche werde ich das Jahresprogramm fertig haben und Euch schicken. Monatlich kostet der Beitrag 29 Euro, ganzjährig gezahlt wie in der Musikschule (oder zehn Monate lang 35 Euro).

Nun zu den Gewinnen des ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs 2020:

Die Schüler des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums müssten alles über Frau Fudickar erhalten haben, einen Schwung Urkunden gebe ich ihr nochmal mit, da haben nicht alle eine bekommen.

Unsere Teilnehmerin aus Salzburg (Österreich) haben wir persönlich mit der Übergabe des Buches, eines Lesezeichens und der Urkunde überrascht. Als Dankeschön haben wir eine großartige Stadtführung bekommen, das war superschön ❤ Die anderen österreichischen Teilnehmer wenden sich bitte an Frau Mazanec.

Ich habe ich mich bei einigen Berliner Schulen um Einlass gekümmert, was aber in diesem Jahr schulfremden Personen nicht erlaubt ist.  Daher mein Vorschlag für die Berliner:

Am Mittwoch, den 9. September 2020 könnt Ihr die Jurymitglieder persönlich treffen! Und zwar werden wir von 15 bis 18 Uhr im Pankower Bürgerpark, Nähe Springbrunnen am Haupteingang unser Quartier aufschlagen. Wir bringen mit: Eure Preise!!! Bücher, Urkunden, die CDs, neues ZeilenZauber-Apfelgelee, Lesezeichen, Küchlschrankmagneten mit der Eule und geben alles mögliche gegen Spende ab.

Außerdem könnt Ihr meine neuesten Kurzgeschichten bewundern und kaufen, die ich in Anthologien veröffentlicht habe. Selbstverständlich signiere ich persönliche Widmungen für Oma, die Katze und den Wellensittich. Oder für Euch 😉

Ich hoffe, Ihr freut Euch genauso wie wir und kommt zahlreich vorbeigeschlendert. Wer an dem Termin nicht kann, meldet sich bitte nochmal.

Wir sehen uns, außer, wenn es junge Hunde regnet,

zeilenzauberhafte Grüße,

Eure Andrea

Apropos: Habt Ihr die Lesung der ZeilenZauberer Junia, Lucia und Andrea schon bemerkt und angesehen? https://www.youtube.com/watch?v=VuzF9qTCK1Q


Sieben auf einen Streich: Aufruf zum ZeilenZauber-Schreibwettbewerb 2020

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Schreibwettbewerb-handzettel 2020 NEUSieben ZeilenZauber-Schreibwettbewerbe auf einen Streich – wer hätte das im Jahr 2014, dem Gründungsjahr, gedacht! Unsere Themen reichten von Glück über Frieden, Zeit, Traum, Geheimnis bis zu Freiheit.

Und nun soll ein Wunder geschehen und vor allem die jüngeren Kinder von den Smartphones weglocken, hin zu Schreibtisch oder Gartenbank, auf jeden Fall mit Lieblingsstift und Schokolade, damit ihnen die allerbesten Geschichten, Gedichte oder Comics zum Thema „Wunder“ einfällt. Auf die „alten Hasen“ können wir uns eh verlassen, es ist ein schönes Gefühl, bekannte Namen im Posteingang wiederzufinden 😉

Wir, die Mitglieder der Kinderjury und der Erwachsenenjury, zählen auf Euch und warten gespannt auf Eure Ideen. Und sehr geehrte Lehrer, mal weghören bitte: Wenn es mit der Rechtschreibung oder Grammatik (noch) nicht so klappt, liebe junge Autorinnen und Autoren, lasst Euch nicht beirren – wir lieben jetzt schon Eure Texte ❤

Einsendeschluss: 1. Mai 2020

Meine erste literarische Veröffentlichung in einer Anthologie – „Fremd“ von der Autorengruppe ForumWort Berlin

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Bookreleaseparty im Café Arema Novewmber 2019Foto: Book-Releaseparty der Anthologie „Fremd“ der Autorengruppe ForumWort Berlin

Wie schön ist es, sich als Autorin Monat für Monat mit Gleichgesinnten zu treffen, Texte zu schreiben und zu diskutieren. Ich bin Mitglied der Autorengruppe ForumWort Berlin, wir haben über ein Jahr hart gearbeitet und voilá: Anlässlich der Literaturmesse BuchBerlin im November 2019 fand die offzielle Party zum Erscheinen des Buches im Verlag independent bookworm statt. Zwölf Autorinnen und Autoren haben sich Gedanken zum Thema „Fremd“ gemacht, jeweils zwei Kurzgeschichten geschrieben und aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Leider konnten nicht alle Gruppenmitglieder anwesend sein, dafür aber unsere Verlegerin Katharina Gerlach von independent bookworm 😉

Hier schon ein paar Ausschnitte aus den Rezensionen der Leser, die anlässlich der Leserunde bei lovelybooks alle Kurzgeschichten gelesen und meine Kurzgeschichten so bewertet haben:

rewareni:

Zwei sehr berührende Geschichten, wo es um die Aufarbeitung einer schlimmen Vergangenheit geht. […] Sehr schön war auch die zweite Geschichte, weil man gesehen hat, dass es doch noch Hoffnung gibt an Menschlichkeit, wo der Junge sehr wohl wissen wollte, was damals passiert ist. Am Ende hat es dann die Autorin geschafft, dass mir die Tränen gekommen sind, weil die Szene mit dem Pokal so liebevoll die Geschichte enden hat lassen.

Debsi:

Für mich stechen zwei Themen deutlich hervor.

Zunächst natürlich der gesellschaftliche Aspekt, der sehr realistisch dargestellt ist. Häufig sind Erinnerungsveranstaltungen geheuchelt. Vor allem, wenn, wie in dem beschriebenen Dorf, diejenigen, die geblieben sind, von der Verfolgung profitiert haben. Die Nachfahren müssten sich ernsthaft mit ihren Eltern und Großeltern auseinandersetzen und sich von ihnen abgrenzen. Das ist schmerzhaft und unbequem. Die wenigsten Kinder und Enkel tun das. Es wird ein Tabu aus den Taten und aus den Fällen, in denen die Familie vom Oportunismus profitierte. Die Urenkel, die gar nicht mehr wissen, was los ist, weil alles sorgsam verschwiegen wird, spüren, dass auch sie besser wegschauen sollten. […]

Die Geschichten sind sehr vielschichtig. Auch mich haben die Geschichten zu Tränen gerührt. Beide. Beide am Schluss.

Buecherseele79:

Diese Geschichte ist wirklich mein Favorit.
Weil sie sehr sehr wichtig ist, weil sie leise Töne anspricht, weil sie von der Groll schreibt ohne sie genau zu benennen, man bekommt ein genaues Bild durch die kleinen Hinweise. […]

Ich bin schockiert und verärgert, wie die Menschen in diesem Dorf mit dem älteren Herren umgehen, er stellt keine Ansprüche, macht keine Vorwürfe, will einfach nur nochmals dorthin reisen wo sein Leben so einen schrecklichen Einschnitt erfahren musste, er alles verlor.

Da wäre ein Wort des Trostes oder ein Entgegenkommen das Mindeste. […]

Auch die Geste mit dem Pokal hat mich sehr berührt, weil sie eben Hoffnung macht, gegen das Vergessen, er aufzeigt – ich weiß nicht alles was vorgefallen ist, aber was ich so spüre und gehört habe beunruhigt mich, ich finde das Verhalten des Dorfes nicht zu akzeptieren, ich bin anders, ich möchte dir was zurückgeben.

Von daher – eine sehr bewegende und hoffnungsvolle Geschichte.

Weasel:

Mich haben beide Geschichten auch sehr berührt. Die zweite noch ein bisschen mehr. Vielleicht auch, weil man von der ersten schon ein gewisses Vorwissen hat.
Steht der junge Friedrich … hier frage ich mich wie Bücherseele … in einem verwandtschaftlichen Verhältnis mit dem alten Friedrich? Möglich wäre das? Hoffentlich bekommen wir da eine Antwort von der Autorin? Das finde ich wirklich spannend. Genau wie den geschichtlichen Hintergrund. Diese Geschichten sind nicht einfach nur Geschichten. Sie sind ein Teil unserer Vergangenheit, unserer Realität und Identität.
In der Vorstellung steht, dass die Autorin Geschichte studiert hat und gern Geschichten mit historischen Bezug schreibt. Und das macht sie ausgesprochen gut. Daumen hoch!

Dekanda:

Wow, was für eine bewegende Geschichte – sie hat mich zu Tränen gerührt. Für mich ist dieses Gesamtwerk (ich möchte die Geschichten ungern als zwei Geschichten sehen, weil sie für mich wie ein vereinter Fluss wirken) bisher der beeindruckendste Text in der Anthologie.
In den klaren und knappen Worten der Autorin stecken so viel Hoffnung und Schuld, ohne auszuschreiben, was wirklich geschehen ist. Sie lassen viel ungesagt und sprechen doch für ein unfassbares Grauen, dass noch immer in uns fortlebt.

Fremd – Jede Geschichte hat zwei Seiten

Verlag independent bookworm

ISBN 978-3-95681-136-4

Die Anthologie ist natürlich online unter oben angegebener ISBN-Nummer bzw. in den Buchhandlungen zu bestellen, aber auch in der Buchhandlung DiskoBuch in Berlin-Pankow vorrätig.
Ausgehtipp:
Wer die Autorengruppe ForumWort live und in Farbe erleben möchte, kann sie am Sonnabend, den 14. Dezember 2019, 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz in Berlin-Charlottenburg treffen und den Geschichten lauschen. Ich werde dort sein und freue mich auf Euch!

Weihnachtsempfehlung 2019: Diana Hillebrands „Zuhause im Café – unterwegs“

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Kaffehausbuch Diana Normalerweise gehe ein- bis zweimal pro Woche ins Kaffeehaus, meistens „dienstlich“, um dort meine Kurzgeschichten zu schreiben und für meine Romane zu recherchieren. Ich kann mir kein Büro leisten, daher schreibe ich gerne in Cafés, ich mag die Geselligkeit dort und das Gefühl von Zuhausesein. Ich habe eine Handvoll Lieblingscafés in Berlin, im Kaffehaus „Schön und gut“ kann man sogar meine Kurzgeschichten lesen, die ich geschrieben habe 😉 Mir sind neben der Qualität der Produkte vor allem die Mitarbeiter in einem Café wichtig. Dass man einen Plausch über den Tellerrand hinaus führen und vielleicht auch Glück und Unglück teilen kann.

Was liegt also näher für eine Autorin, als sich für Kaffeehäuser zu interessieren? Zwar liegen die „koffeeinhaltigen Ausflüge rund um München“ nicht ganz in meiner Nähe, doch das Buch von Diana Hillebrand „Zuhause im Café – unterwegs“ lockt mich immer wieder in den Süden der Republik.  Schon das Cover gefällt mir richtig gut und lädt geradezu dazu ein, die vorgestellten Kaffeehäuser der Reihe nach zu besuchen. Vor allem die Mischung der unterschiedlichen Kaffeehäuser ist wunderbar, von modern bis verspielt, die Besonderheiten hat die Autorin gut herausgekitzelt.  Die wunderschönen Fotos sind sehr aussagekräftig und machen Appetit auf Käffchen und Kuchen. Doch auch die kleinen Geschichten hinter dem Tresen wirken äußerst sympathisch und schaffen Nähe zu den Kaffeehausbesitzern. Wunderbare Porträts sind somit entstanden, sehr liebevoll  in Szene gesetzt, so dass ich am liebsten gleich morgen dorthin fahren möchte. Die Centro Kaffeebar in Garmisch-Partenkirchen scheint ja der Knaller zu sein mit dem selbstgemachten Eierlikör. Da muss ich auf jeden Fall hin 😉  Auch das Café Käthe und das Café im Süden wirken besonders einladend. Die Rezepte, den Besitzern entlockt, sind recht einfach gehalten, so dass ich das Gefühl habe, selbst alles ausprobieren zu können. Ich werde mal mit dem Eierlikör anfangen 😉

Das Buch „Zuhause im Café – unterwegs“ von Diana Hillebrand habe ich bei ihrer Leserunde auf lovelybooks gewonnen. Es war eine große Überraschung, die Kaffeebohnen im Buch-Paket rascheln zu hören. Ich habe sie in ein Glas gefüllt und ein Teelicht hineingestellt, nun duftet die ganze Küche nach Kaffee. Das Buch kam genau richtig, jetzt, da die dunkle Jahreszeit anbricht, brauche ich etwas Herzerwärmendes. Vielen Dank!!!

 

6. Schreibwettbewerb ZeilenZauber 2019 – Mitmachbedingungen

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Schreibwettbewerb-handzettel 2019_NEUDa ist sie wieder, heiß ersehnt und schon nachgefragt: Die Einladung zum ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, der in diesem Jahr schon zum sechsten Mal stattfindet!

Bis zum 1. Mai 2019 erwarten die Kinder- und Jungendjury sowie die Erwachsenenjury und ich Eure Geschichten, Gedichte und Comics zum Thema „Freiheit“. Lasst Euch dazu inspirieren von den Gedanken der Jurymitglieder der ZeilenZauber-Schreibwerkstatt und lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Fragt Eure Freunde, Eltern und Großeltern und natürlich Euch selbst, was Freiheit bedeuten kann und teilt es uns mit. Die Geschichten dürfen höchsten 1.500 Wörter haben (ca. 3 Seiten), Comics höchstens vier Seiten.

Wie immer biete ich begleitende Workshops für Schulklassen oder Gruppen an, wir erarbeiten gemeinsam das Thema „Freiheit“ und legen einfach mit dem Schreiben los. Ich stehe zwei Stunden als Expertin zur Verfügung  und gebe Hinweise. Und schwupps – schon seid Ihr dabei beim ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, an dem sicher wieder zwischen 100 und 150 Kinder und Jugendliche bundesweit und aus Österreich teilnehmen werden. Meldet Euch und Eure Klasse sehr gerne an unter andrea.maluga (et) alice-dsl.net

Ich habe schon die Lieblingsläden abgeklappert und die Einzelhändler werden wieder wie jedes Jahr sehr spendabel sein und viele Preise für die Teilnehmer des ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs zur Verfügung stellen. Leider ist kein Versand der Preise mehr möglich, ich versuche aber auf jeden Fall, sie Euch zukommen zu lassen. (Im März bin ich auf der Leipziger Buchmesse und spiele dort ZeilenZauberfee und bringe die restlichen Gewinne vom Vorjahr an die Preisträger… 😉 )

Wir freuen uns schon sehr auf Eure Geschichten, Gedichte und Comics!

ZeilenZauber-Schreibwettbewerb: Wie alles begann / Preisverleihung am 28. Juni 2018

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DSC_9006Wie ist es nur möglich, dass der ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, geboren aus einer Schnapsidee, schon fünf Jahre alt wird??

Alles begann damit, dass ich mich fürchterlich über einen Schreibwettbewerb aufregte, an dem meine Kurskinder von der ZeilenZauber-Schreibwerkstatt teilgenommen hatten. Denn außer einer Eingangsbestätigung passierte gar nichts und gewonnen hat ein Junge, der sieben Jahre älter war als „meine kleinen“ 9jährigen Kurskinder. Keine Urkunde, keine Trostpreise, nur ein einziger strahlender Sieger.

Pah, das kann ich besser, sagte ich und hob 2014 den ZeilenZauber-Schreibwettbewerb aus der Taufe. Ich bekam die Eule von FantaghiroArt als Maskottchen geschenkt, der Graphiker Michael Hoff setzte die Eule digital um und entwarf ein schickes Plakat. Auf Anhieb nahmen um die 150 Kinder aus Berlin teil, das Thema lautete „Glück“. Vom Erfolg begeistert, folgten in den Jahren darauf weitere ZeilenZauber-Schreibwettbewerbe mit den Themen „Frieden“, „Traum“ und „Zeit“. Mit Hilfe der internationalen Erwaschsenenjury und der Kinderjury entschieden wir über die Geschichten, Gedichte und Comics, die uns Kinder ab 9 Jahre geschickt hatten. Höhepunkt war jedes Jahr die Feierliche Preisverleihung, die seit 2013 in der Aula des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums in Berlin, unser zauberhafter Gastgeber, stattfindet. In allem unterstützt von Frau Maren Fudickar und natürlich von meiner Familie. Ganz besonders hilfsbereit ist jederzeit Familie Westphal. Vielen Dank Euch allen, den Eltern, den ZeilenZauberern und den Jurymitgliedern sowie Künstlern, Vorlesern und Technikern, die die Preisverleihung immer wieder zu etwas ganz besonderem machen.

Unterstützt wird der ZeilenZauber-Schreibwettbewerb mit Geschenken für die Kinder seit Jahren von Zweite Liebe, Florentine, BuchDisko, BuchSegler, PankeBuch,  Thalia RathausCenter, Markasit, Milchmanns ua.

Inzwischen gibt es neben der ZeilenZauberSchreibwerkstatt (Grundschule) auch einen ZeilenZauberkurs für Jugendliche ab 12 Jahre, der einmal monatlich sonnabends im Lutherhaus Berlin-Pankow tagt. Nicht zu vergessen die ZeilenZauber-Herbstakademie in den Oktoberferien, die eine ganze Woche umfasst. Termine hier.

Wer den ZeilenZauber mit nach Hause nehmen möchte, kann gegen Spende allerlei schöne Dinge bekommen: eine CD mit den Texten der Kinder zum Thema „Zeit“ (eingesprochen von den ZeilenZauberKindern), Kugelschreiber, Notizblöcke, Magnete, Lesezeichen und Postkarten mit unseren Lieblingssätzen aus den Geschichten. Das Neueste aus der ZeilenZauber-Schneiderwerkstatt: Leseknochen, Schlüsselbänder und Lavendel-Duftpyramiden. Für jeden ist also was dabei 😉

Ich freue mich, Euch zur Preisverleihung am 28. Juni 2018, 13 bis 15 Uhr in der Aula des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums zu sehen!! Bringt Oma, Opa, Mama, Papa, Tante, Onkel und alle Freunde mit ❤

 

 

Jubiläum – wir werden 5! Einladung zum ZeilenZauber-Schreibwettbewerb 2018

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Schreibwettbewerb-handzettel 2018_final.jpgKinder, ran an die Schreibgeräte! Es geht wieder los: der ZeilenZauber ruft nach Geschichten, Gedichten, Comics und Fanfictions (neu!)

Alles, was Ihr tun müsst, wenn Ihr in der 4. bis 13. Klasse seid: Schreibt unter obigen Bedingungen etwas zum Thema „Geheimnis“, schickt es bis zum 1. Mai 2018 an mich – andrea.maluga(et)alice-dsl.net – und kommt zur feierlichen Preisverleihung am 28. Juni 2018, diesmal schon um 13 Uhr. Unterrichtsbefreiungen erbitte ich wieder von den Lehrern.

Wer den ZeilenZauber mit nach Hause nehmen möchte, kann gegen Spende allerlei schöne Dinge bekommen: eine CD mit den Texten der Kinder zum Thema „Zeit“, Kugelschreiber, Notizblöcke, Magnete, Lesezeichen und Postkarten mit unseren Lieblingssätzen aus den Geschichten und vieles mehr.

An den ZeilenZauber-Schreibwettbewerb, fertig, loooooos 🙂

 

 

Kaffeehaus-Zeit

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Photo2284Milchmann’s voucher for Writer’s Contest Winners ZeilenZauber 2013

Liebe Gutscheingewinner des 3. ZeilenZauberSchreibwettbewerbs!

Habt Ihr alle schon Eure Waffeln beim Milchmann eingelöst?

Hat’s geschmeckt?

Beste Feriengrüße, Eure ZeilenZauberin

Bye, bye, Special Edition / Sonderedition

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Photo1980It’s time to say Good bye then I raffled the last four exemplars of my Special Edition, handmaded by a bookbinder. Since 2011  so I published 7 titles with short stories having different topics: Berlin-stories, Fairy tales, Portraits and humorously stories where the main character’s speaking in Berlin idiom. Now it’s sold out and I’m waiting for a new mission.

Weg sind sie, die allerletzten Exemplare meiner Sondereditionen. Ein bisschen Wehmut drückt mich schon, denn als ich vor fünf Jahren damit begann, meine Geschichten von einer Buchbinderin fachgerecht umhüllen zu lassen, war das ein großer Schritt für mich in die Öffentlichkeit. Abseits vom Verlagswesen ergriff ich die Möglichkeit, meinen Zuhörern bei Lesungen meine Geschichten im Kleinformat anzubieten.

Im Laufe der Zeit sind sieben Titel erschienen, jeder mit einem passenden Coverbild. Die Themen waren weit gestreut. Von ernsthaft (Über Grenzen) über historisch (Berliner Straßen), lustig-nachdenklich (Nebenbei gesagt), magisch (Magister Adventus), impressionistisch (Marie in Italien), berlinerisch-humorvoll (Handwerker Hannes) bis tiefsinnig-schwermütig (Alles Leben) war alles dabei, was das Gemüt verlangt.

Um diesen Abgesang zu verschönern, verloste ich anlässlich des Welttags des Buches 2016 vier (eigentlich drei, aber ich war so überrascht von dem großen Echo, dass ich eines mehr spendierte) Exemplare der Alltagsgeschichten „Nebenbei gesagt“ und ich hoffe sehr auf die strahlenden Gesichter der glücklichen Gewinner!

Auf zu neuen Ufern!

„Zafir, der schwarze Hengst“ Dänemark 2003

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Zafir_KDV

„Zafir, der schwarze Hengst“

Dänemark 2003 FSK 0

Anlässlich des Erscheinens auf DVD bat mich der Filmverleih MFA+ um die Rezension des dänischen Films „Zafir, der schwarze Hengst“. Als Dankeschön wurden mir Preise für den von mir ehrenamtlich ausgerichteten 3. ZeilenZauber-Schreibwettbewerb überlassen, was mich sehr freut.

„Zafir, der schwarze Hengst“ ist ein sehr ruhiger Film, basierend auf einer Buchvorlage, der für die jüngsten Pferdeliebhaber geeignet ist.

Das Mädchen Anna verbringt seine gesamte freie Zeit im Pferdestall und wünscht sich nichts sehnlicher, als eines Tages den seit einem Unfall als unberechenbar geltenden, wunderschönen Hengst Zafir reiten zu dürfen. Doch weder der Reitlehrer noch die Eltern sind einverstanden, denn Lena, die Schwester Annas, starb bei diesem Unfall.

So fristet Zafir ein eher freudloses Dasein. Bis eines Tages ein fremdes Kind im Stall auftaucht, das sich als „Pferdeflüsterer“ herausstellt und auf Anhieb Kontakt zu dem scheuen Pferd herstellen kann. Eifersüchtig beobachtet Anna das Treiben, überwindet jedoch ihre Abneigung und freundet sich mit dem Kind an. Gemeinsam beginnen sie, das Pferd für den Wettbewerb zu trainieren. Als ihr Plan auffliegt, wachsen ihnen die sich vor ihnen auftürmenden Probleme über den Kopf und scheinen unüberwindlich.

Konflikte, wie zum Beispiel der tragische Tod der Schwester, werden angestoßen, jedoch wahrscheinlich aus Rücksicht auf das sehr junge Publikum nicht auserzählt. Damit bleibt der Film konsequent auf der Ebene der Kinder, die natürlich oft mit dem Noch-nicht-Verstehen konfrontiert sind. Die vorsichtige Erzählweise setzt sich fort, begleitet von beeindruckenden landschaftlichen Bildern.

Ein Film über Verantwortung, Freundschaft, Tod und Vertrauen.

Ohne Altersbeschränkung