Advent mit Mo

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traum-von-schnee0010It’s X-mas time and I have a surprise for you! My new story about Mo is ready, a story for children between 4 and 7.It is the right time to look over Mo’s shoulder how he is preparing the advent. But I have to be honest: Mo doesn’t like handcrafting. Now his teacher Mrs Kruse has invited for an afternoon of handcrafting at school. Therefore Mo has to come, or not? Next Wednesday, my brand-new reading book will be coming from the printer service. This book is lovely and is containing much more paintings than ever. Thank you, fantaghiroArt, for nice illustrations. World premiere is at 15th December 😉

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Höchste  Zeit, dem lieben Mo bei seinen Vorbereitungen im Advent über die Schulter zu schauen. Um vorweg mit der Wahrheit herauszurücken: Mo hasst Basteln. Leider hat seine Lehrerin Frau Kruse die Kinder zu einem Bastelnachmittag in die Schule eingeladen und Mo kann sich nicht davor drücken. Oder doch?

Am nächsten Mittwoch kommt mein brandneues Weihnachts-Vorlesebuch aus der Druckerei. Es ist wie immer herzallerliebst geschrieben und enthält mehr Bilder denn je, von der zauberhaften fantghiroArt illustriert. Weltpremiere ist am 15. Dezember 😉 Ich habe nur noch wenige freie Termine, die Geschichten eignen sich für Kinder zwischen 4 und 7.

NaNoWriMo 2016 – ich bin dabei – und Du?

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nanowrimo_2016_webbanner_participantMy next NaNoWriMo project for this November will be a story about a girl, crazy fan of outer space. The target is to write a novel with 50.000 words within one month! Let’s go! Follow my progress on the sidebar!

Schon zum fünften Mal werde ich mich unter die Hunderttausenden verrückten Autoren wagen, die weltweit jedes Jahr im November mit Feder und Papier für gute Geschichten auf weißem Papier kämpfen. Leider wird mein „Geiziger Mann“, den ich zum Weiterschreiben vorgesehen hatte, doch etwas ins Hintertreffen geraten, da mir ein weltraumverrücktes Mädchen über den Weg gelaufen ist, dessen Geschichte ich erst einmal aufschreiben will. Ziel des NAtional Novel WRIting MOnth ist es, einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Ziel nicht erreichen werde. Denn seit einem halben Jahr teste ich, wie viele Wörter ich pro Monat schaffe, nämlich knapp 10.000. Somit würde ich fünf November benötigen 🙂 Allerdings habe ich beim Überarbeiten des Textes nicht so viel zu ändern, was insgesamt ein Vorteil ist. Lange Rede, gar kein Sinn, ich fang dann mal an, einen Roman für 10- bis 12jährige Fans zu erfinden. Wünscht mir Glück! Und folgt meinem Schreibfortschritt, zu finden an der Seitenleiste.

Bookfriends – Meine kleine Buchwahn-Serie No 1: Buchmobil auf der Insel

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beiboot buchhandlung baabe rügenFoto: Beiboot Baabe

Did you have seen last year that wonderful book’s car at the beach of Baltic Sea?

Im letzten Sommer sah man auf der Insel Rügen dieses Buchmobil. Ist es Euch auch begegnet?

Aus meiner Schreibstube: Fertig! Mo und der Spatzenbusch

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coverbild molukaraDo you know Mo, the nearly 7years old boy? He lives in Berlin and likes the Brennerberg, a little hill with a playground, trees, secret caves and meadow. At the afternoon Mo meet his friends Lu and Kara and the others. Together they have dangerous adventures and many fun. Now I have written the 4rd story about Mo, a nice springtime-story. The kids found a globated nest with small eggs inside, but two bad boys are threatening the bird’s nest… Enjoy!

Hurra! Pünktlich zum Frühlingsbeginn (ich weiß, es ist erst der meteorologische  Beginn, aber draußen ist doch schon richtiges Wetter.) ist die Illustration von little miss arty für die Frühlingsgeschichte von Mo und seinen Freundinnen fertig geworden und die Lesetour für Kinder zwischen drei und sechs Jahren kann starten!

Vor zwei Tagen habe ich den letzten Punkt unter die Geschichte gesetzt. Ich hatte mich mit dem Schluss etwas schwer getan, weil ja wegen des von mir bestellten Badewannen-Bildes alle Kinder am Abend in der Badewanne landen mussten 😉 Ich hoffe, dass mir der Bogen, vom Brennerberg in die Badewanne, gelungen ist.

Ich lese „Mo und der Spatzenbusch“ gern in Kindergärten, Buchhandlungen, im Park… und freue mich schon darauf. Natürlich komme ich auch gern zu anderen Jahreszeiten, dann allerdings habe ich die Sommergeschichte, die Herbstgeschichte oder die Wintergeschichte von Mo im Gepäck.

PS: Die Welturaufführung ist am 7. April in der Kita Toben und Lachen! Das wird Mo gefallen.

Aus meiner Schreibstube: Mo und der Spatzenbusch

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Während draußen der Schnee kniehoch liegt (na gut, 2cm, also ausreichend für Katzen, Eichhörnchen und Ringeltauben, sich die Füße nass zu machen) schreibe ich an einer Frühlingsgeschichte. Komische Sache.

Jedenfalls geht es weiter mit Mo, dem Jungen vom Brennerberg, der mit seinen beiden Freundinnen Lu und Kara loszieht, um Abenteuer zu erleben. Heute:

Auszug aus: „Mo und der Spatzenbusch“

[…] Es sind also neun neue Bäume auf dem Brennerberg, hinten, bei den Tischtennisplatten. Die alten und morschen Bäume sind im Herbst abgeholzt worden und gucken nur noch als Stumpf aus der Erde. „Prima Sessel!“, sagt Mo und setzt sich auf eine Baumscheibe. Kara sagt:
„Rutsch mal!“, und klemmt sich mit halbem Po daneben. Lu guckt durch die Gegend und ruft plötzlich: „Ich habe ein Nest gefunden!“
„Wo?“ Kara und Mo sind augenblicklich neben ihr. Mit dem Zeigefinger zeigt Lu in die Büsche.
„Dahinten, glaube ich!“
Sie stehen da wie angewurzelt und stieren alle in die gleiche Richtung. Tatsächlich! Ein schönes Nest, gebaut aus Zweiglein, Blättchen und zusammengehalten von ein wenig Spucke. Wer da wohl wohnt? Auf leisen Sohlen schleichen sich die drei heran. Sind die Vogeleltern in der Nähe?
„Könnt ihr was sehen?“, flüstert Mo.
Lu hat die besten Augen: „Drei Eier liegen drin. Grün mit schwarzen Punkten.“
„Was?“, schreit Kara begeistert.
„Psssst!!!“, machen Mo und Lu. „Nicht so laut. Sonst verscheuchst du die Mama.“
„Na und“, sagt Kara trotzig. „Meine Mama ist auch nicht da, dann kümmert sich eben der Papa.“
Mo rollt die Augen: „Das ist doch ganz was anderes!“ Doch ehe es hitzig wird zwischen den beiden, passiert etwas Schreckliches. […]

Ich bin ein Gewinner! NaNoWriMo 2015 Report

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nanowrimowinner 2015I’m a winner of the NaNoWriMo 2015! I wrote only 15.000 words instead of 50.000 words, but I’m a winner. Because I wrote in all situations and every day. I found the essence of my story, my hero’s look and a domicile for him!

Fast 15.000 Wörter habe ich geschafft zu schreiben, und ich fühle  mich als Gewinner. Obwohl das Ergebnis nicht im mindesten an die avisierten 50.000 Wörter heran reicht.

Wer jetzt verwirrt mit den Augen klimpert: es geht um den jährlich stattfindenden NaNoWriMo (NationaNovelWritingMonth), der inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen weltweit dazu bewegt, sich nicht mehr hinter einer Floskel zu verstecken, sondern selbst zur Feder zu greifen und die Geschichte aufzuschreiben. Die Floskel lautet: „Man müsste glatt ein Buch darüber schreiben!“ Doch die wenigsten Leute tun es. Denn sie ahnen, dass es schwer wird, jeden Tag am Schreibtisch, im Kaffehaus oder auf der Parkbank zu verbringen und eines zu tun: Schreiben. Nicht telefonieren, nicht facebooken, nicht ablenken lassen. Stattdessen Verabredungen absagen, Anfragen ignorieren und Andere vor den Kopf stoßen. Mit abwesendem Blick vor sich hin zu murmeln oder wie in meinem Falle, mit Zahnschmerzen durch eine wildfremde Gegend laufen und an fremden Türen zu klingeln, um einen Wohnort für den Haupthelden zu finden… Ja, eine seltsame Zeit. Aber letzten Endes, wenn alle Mühen bewältigt und alle Sätze geschrieben sind, ist alles andere vergessen und das Warten beginnt. Auf den nächsten November, wenn es wieder heißt: NaNoWriMo!!!

Aus meiner Schreibstube: Mo und meine Herbstgeschichte

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Photo0596Do you know Mo, the nearly 7years old boy? He lives in Berlin and likes the Brennerberg, a little hill with a playground, trees, secret caves and meadow. At the afternoon Mo meet his friends Lu and Kara and the others. Together they have dangerous adventures and many fun. Now I have written the 3rd story about Mo, a autumn-story with a kite like a dragon. For the illustrator I made a draft. Enjoy!

Wer kennt ihn nicht, den fast 7-jährigen Mo?

Ihm und seinen Freunden und Freundinnen ist bereits eine Wintergeschichte (Mo und der Sachenbaum) und eine Sommergeschichte (Mo und die Meeresblume) gewidmet. Und weil es so schön ist, geht es bald mit der Herbstgeschichte weiter! Allerdings ist das Herbstbild der Illustratorin Juliane Mertens-Eckhardt noch gar nicht fertig, deshalb gab es auch keine Lesung in diesem Herbst, doch ich will Euch schon ein klitzekleines bisschen teilhaben lassen an den neuesten Neuigkeiten. Denn ich durfte der Illustratorin assistieren, als sie mich fragte: „Wie sieht denn eigentlich ein Drachendrache aus, Andrea?“ Da guckte ich 10 min. lang verzweifelt, habe zwei weitere Assistentinnen um Antwort gebeten und tadaaa: schon eine halbe Stunde später konnte ich die Antwort malen und mailen. Der Drachendrache ist geboren. Fazit: Demnächst überlege ich mir gleich, wie etwas aussehen könnte, wenn ich es erfinde 😉

Und ja, die Frühjahrsgeschichte ist schon in meinem Kopf und wird demnächst aufs Papier gesetzt, damit Ihr sie bald hören könnt.

 

 

NaNoWriMo 2015 – Komm mit!

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Banner 2015Hej, Wrimos! Where are you? I’m a participant since 3 years and hopefully I meat you in this community! I’m trying to write 50.000 words in 1 month like more than 300.000 particpants worldwide. And you?

Hej, WriMos! Ich bin schon zum dritten Mal dabei, beim National Novel Writing Month, und er ist somit in die Kategorie „Tradition“ erhoben worden! Wer will und hat noch nicht? Es werden immer Mitstreiter gesucht. Egal, welches Projekt Dich drückt und hinaus in die Welt will: die Familienchronik, wissenschaftliche Beiträge oder eben der Roman, den Du schon immer schreiben wolltest: Tu es! Jetzt!

Statt also den November truebsinnig aus dem Fenster schauend zu verbringen, sind alle aufgerufen, 50.000 Woerter zu schreiben. Ich muss gestehen, dass ich diese Anzahl noch nie innerhalb von 4 Wochen geschafft habe, macht aber nix! Der Weg ist das Ziel. Macht es Euch gemuetlich, sucht Euch Mitstreiter und zaehlt brav die Woerter. Meinen Fortschritt koennt Ihr am Wortzaehler nebenan verfolgen und die erste Lesung zum neuen Roman gibt es im Fruehjahr 2016!

Aus meiner Feder: „Mo und die Meeresblume“ mit Nachlese zum Langen Tag der Stadtnatur

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mo.sommer in farbeIn der Rubrik „Schreibwerkstatt / Aus meiner Feder“ gewähre ich Einblicke in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder Sondereditionen stammen.

Heute stelle ich einen Auszug aus „Mo und die Meeresblume“ vor, die Fortsetzung der Wintergeschichte „Mo und der Sachenbaum“. Mo, ein Erstklässler aus Berlin, hat zwei beste Freundinnen, Lu und Kara, mit denen er am liebsten den Brennerberg (den gibt es wirklich!) erkundet.

Für Kinder ab 5 und Junggebliebene 😉

Für die wundervollen Illustrationen von Mo konnte ich little miss arty gewinnen.

 

„Zum Brennerberg?“, fragt Lu.
„Klar!“, sagt Mo und grinst.
Am Fußgängerüberweg überqueren sie die Straße, dann ein bisschen geradeaus. Links ihre Schule, rechts der Kindergarten. Dort wird renoviert und sie bleiben am Zaun stehen, um die Veränderungen zu begutachten. Früher waren die beiden flachen Häuser grau. Jetzt sind sie hell mit bunten Streifen.
„Schön!“, sagt Mo.
„Aber innen war’s schon immer schön!“, sagt Lu und Mo nickt.
Noch einmal an der großen Kreuzung aufpassen. Kein Fahrrad und kein Auto zu sehen.
Endlich sind sie angekommen. Vor ihren Augen ragt der Brennerberg auf wie ein schlafender grüner Riese. Überall Bäume, Sträucher und Gras. Es gibt vier Wege, um auf den Bauch des Riesen zu gelangen: eine schmale Holztreppe, eine Steintreppe, die um die Ecke geht, die lange Winter-Rodelbahn und die Schräge. Mo und Lu schnaufen die Schräge empor.
Lu erzählt ununterbrochen von der Ostsee. Das ist ein großes Meer, nicht weit von Berlin. Sie war mit ihren Eltern auf einer Insel mitten in der Ostsee. Am Strand haben sie Muscheln gesucht und Kleckerburgen gebaut.
„Warst du baden?“, fragt Mo und setzt sich ins Gras.
„Ja!“, sagt Lu und lässt sich neben ihn plumpsen. „Aber das Wasser war kalt und sooo salzig.“
„So salzig wie Tränen?“, fragt Mo.
„Nee, noch mehr. So wie die Kartoffelsuppe in der Schule.“
„Oh“, entfährt es Mo.

(…)

Danke an alle, die den Weg zu meiner ehrenamtlichen Lesung zum Langen Tag der Stadtnatur am Sonntag in der Botanische Anlage fanden! Es waren schöne, lustige und überraschende Begegnungen mit großen und kleinen Leuten, die mich sehr erfreut haben. …Und Mo hat schon eine Fangemeinde 😉 Ich musste die Sommergeschichte (siehe oben) zweimal und die Wintergeschichte „Mo und der Sachenbaum“ einmal lesen, außerdem eine neue Spreewaldgeschichte, so dass aus der einen Lesestunde gleich fünf wurden… Herrschaften! Und alles bei schönstem Sommerwetter.

Next Reading: Sommer-Lesung „Mo und die Meeresblume“ am 21. Juni 2015

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Botanische Anlage Sommer 2014„Mo and the sea flower“ is the title of my new summer story about the boy Mo, who‘ s living in Berlin. I proudly present the world premiere of this story in the context of the „Long Day’s Urban Gardening“ the 21st of June, 2pm in the Botanical Garden Berlin-Blankenfelde. The artwork’s made by Juliane Mertens-Eckhardt. See you at the meadow nearby the big greenhouse!

Am 21. Juni 2015 ist es soweit: Sommeranfang, Langer Tag der StadtNatur und meine Lesung! All das können wir gemeinsam feiern im Botanischen Volkspark Berlin-Blankenfelde! Ab 14 Uhr stelle ich die brandneue  Mo-Sommergeschichte „Mo und die Meeresblume“ vor! Und exklusiv für meine treuen Leserinnen und Leser gibt es wieder ein Ausmalbild zu dieser Geschichte, eine Illustration der Berliner Künstlerin Juliane Mertens-Eckhardt. Mal sehen, wie lange das Wetter mich ausharren lässt, ich habe auf jeden Fall noch viele andere Geschichten im Gepäck, so wie vor zwei Jahren. Wir sehen uns auf der Wiese am Großen Gewächshaus!