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Bye-bye. Zum Abschied der Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“

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Chaussee der Enthusiasten Straßenschildchaussee der enthusiastenFotos: Chaussee der Enthusiasten

Bye-bye! A fine Berlin reading stage is closed forever. The Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“ was one of the oldest reading stages, existed 16 years. And the nicest authors of the City – the own statement and besides me –  read every Thursday evening. The only comfort is: we have another splendid reading stages like Surfpoeten,  LSD,  Reformbühne Heim & Welt, Fox and Sons et al.

Enjoy the „enthusiastic“ song playlist and the quiz below.

Die Chaussee der Enthusiasten machen Schluss. Eine Ära geht zu Ende. Nach gefühltem Immer-Dasein wird es eine Lesebühne weniger in Berlin geben. Es gab sie 16 Jahre, was in einer schnelllebigen Stadt wie Berlin sehr lange ist. Die längste Zeit konnte der geneigte Zuhörer die Helden der Lesebühne auf dem RAW-Gelände Friedrichshain treffen, jeden Donnerstag, in wechselnden Formationen. Ich erinnere mich an den Beginn des Phänomens, als an allen Ecken und Enden der Stadt Lesebühnen wie Pilze nach einem warmen Sommerregen aus dem Boden schossen. Eine der ersten und wunderbarsten war die Chaussee der Enthusiasten, nach eigener Aussage die mit den schönsten Schriftstellern Berlins (siehe Foto 😉 ). Die da sind: Jochen Schmidt, Dan Richter, Stephan Serin, Andreas Kampa. Robert Naumann, Kirsten Fuchs, Volker Strübing, Andreas Gläser.

Am vergangenen Mittwoch feierten sie tränenreich Abschied in der Alten Kantine. 250 Zuschauer kamen und lauschten den alten und neuen Texten, huldigten mit standing ovations. Alle waren ergriffen. Weil ein Urgestein der Berliner Lesebühnenkultur dicht macht. Mitglieder anderer Lesebühnen machten ihre Aufwartung. Es bleiben Reformbühne Heim & Welt, Surfpoeten, LSD und einige andere.

Nun sind sie weg. Und haben versprochen, von sich hören zu lassen. Ein Sprössling sei genannt: die Lesebühne Fuchs und Söhne. Wir harren der Dinge.

Und hören derweil die letzte und All Time Favorite Playlist der Chaussee-der-Enthusiasten-Pausen-und-Disco-Musik (Quelle: facebook 13.12.2015):

1. The Roots Cody Chestnutt – The Seed (3:19)
2. Goldfrapp – Lovely Head (3:47)
3. Frank Popp Ensemble – HipTeens don’t wear blue jeans (3:45)
4. Outkast – Hey Ya (4:08)
5. Jonathan Richman – When She Kisses me (3:25)
6. Leningrad – Polnye karmany (4:06)
7. The Lion / Bing Crosby (2:54)
8. Gerald Clark / Man Smart – Woman Smarter (3:02)
9. Strokes – Room On Fire – 12:51 (2:33)
10. Seeed – Dickes B (4:45)
11. Wir sind Helden – Guten Tag (3:35)
12. MIA – Paper Planes (3:23)
13. The Streets – Let’s Push Things Forward (3:45)
14. TOCOTRONIC – Drüben auf dem Hügel (2:13)
15. The Pogues – Dirty Old Town (3:46)
16. AG Geige – Fischleim (2:08)
17. Eminem – Lose Yourself (5:22)
18. camille – le fil – ta douleur (3:06)
19. Noir Desir & Manu Chao – Le Vent Nous Portera (4:48)
20. serge gainsbourg – elisa (2:28)
21. Alizée – Moi … Lolita (4:25)
22. leroy anderson – the typewriter (1:37)
23. Reinhard Mey – Gute Nacht Freunde (2:46)

Um die Abschiedstränen zu trocknen, gibt es ein Quiz. Die Frage: Welches Stück hat wer von den Enthusiasten vorzugsweise aufgelegt?

Was es zu gewinnen gibt, überlegen sich die Enthusiasten und ich gerade. Versand innerhalb Deutschlands, würde ich mal sagen. Mitmachen ab 12 Jahre erlaubt. Einsendeschluss 24.12.2015, 0 Uhr. Viel Glück!

Berliner Stadtgang: Crusemarkstraße

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DSC_0274Im Jahre 1930 wurde die kleine Straße 5 im Norden Berlins nach Crusemark benannt, der laut Kaupert einer der ersten namentlich bekannten Hüfner in Pankow war. Crusemark war Berliner Bürger und wurde seit 1438  mit zwei Bauernhöfen, einem Kossätenhof und Ackerland belehnt. 1588 ist ein anderer, Arnold Crusemark, in Perleberg, als Stadtschreiber bezeugt.

Von einem Dörfchen Crusemark in der Mark Brandenburg wird um 1250 von A. F. J. Riedel berichtet, in dessen Feldmark gelegenes Ackerwerk dem Stift Stendal gehörte.

Die Straße, nur 350 m lang,  liegt ruhig zwischen dem Schlosspark und Wolfshagener Straße (laut einem Messblatt von 1911, Hermann Jansen,  noch Hartwigstraße), hier laden ein Lädchen und das Café Canapé, früher eine Drogerie, zum Verweilen ein.

Viel Vergnügen beim Erkunden und Finden von Geschichten!

Such mich / Search for me No. 5

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Mein blog wird gern gelesen, was mich freut. Interessant ist manchmal, wie die Leser auf  mich stoßen, welche Stichworte sie bei der Suche eingeben. Hier einige Kostproben:

Many people like my blog. It’s very interesting for me to see which keywords are relevant to locate me. Here is a little taste:

1. skandinavisches viertel prenzlauer berg: Ab und zu begebe ich mich auf Spurensuche und unternehme Stadt- und Landgänge, diesmal im viel geliebten Stadtteil Berlins, Prenzlauer Berg.

2. milchmanns: ein Lieblingskaffeehaus, nicht nur für Autoren.

3. rote grütze-geschichten: Mein Hermann, den ich mal geschenkt bekam, wohnte in einem Rote-Grütze-Plastikeimer, bevor ich mich seiner liebevoll annahm und in eine Keramikschüssel einziehen ließ.

4. vatikanbrot geschichte: Hermann aka Vatikanbrot… siehr Nr. 3.

5. kompott duden: Du sollst Dein Kompott nicht essen, bevor Du nicht im Duden die Schreibweise nachgeschlagen hast? Jedenfalls merkte ich an, dass man den Rumtopf auch als Kompott genießen kann. Vielen Dank an meine Blog-Kollegin von Alte Liebe Hamburg, die mir freundlicherweise das Foto und das Rezept zur Verfuegung gestellt hat.

6. mit beiden augen, grafik, wolfgang würfel: Der Maler Wolfgang Würfel hat in seinem Schaffen ua. 1000 Feuilletons von Heinz Knobloch mit Vignetten versehen, die Rubrik in der „Wochenpost“ hieß „Mit beiden Augen“.

7. schreibwettbewerb 2015: Nun schon zum zweiten Mal veranstaltete ich im Rahmen meiner Schreibwerkstatt ZeilenZauber einen Schreibwettbewerb, diesmal zu Thema „Frieden“, es nahmen etwa 100 Kinder teil!

8. tausendsassa duden: In meiner Rubrik „Versunkene Schätze“ spüre ich vergessenen Wörtern nach, hier also „Tausendsassa“.

9. claudius von stolzmann new york: Da hat wohl jemand meine BERLINALE-Rezension des Films „Kopfueber – Upside down“ gefunden!

10. osterhase kiepe zeichnen: Beim Zeichnen konnte ich sicher nicht behilflich sein, aber über den Ursprung der Kiepe aufklären.

Ich wünsche, wohl gelacht zu haben.

Gelesen: Walter Kempowski „Tadelloeser und Wolff“

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loeser und wolffFoto: Hans-Joachim Pfau, mit bestem Dank!

Some time ago, I discovered Walter Kempowski’s world of literature for myself, the Kempowski archive in Rostock made a essential contribution to this. The archive is located next to the medieval University of Rostock and housed a small but fine museum. For everyone who wants to become acquainted with the work of Kempowski, I recommend the novel „Tadelloeser und Wolff“. It contains a retrospection of Kempowski’s childhood betwen 1938 and 1945. The novel is part of the series „Deutsche Chronik“ which was painstakingly planned by Kempowski and published. The novel’s title is inspired by a joke of Kempowski’s father using the Berlin tobacco factory „Loeser und Wolff“ for a malapropism (see the photo). With deadpan humor, bemusing dialogs and interposed text chunks, Kempowski describes the intrusion of the reality caused by the political situation into the idyllic world of the family. It is a subtle text without pointing the finger. It’s absolutely worth reading! (transl.: Doc T., thanks 😉 )

Es ist schon eine Weile her, dass ich Kempowski für mich entdeckte. Viel dazu beigetragen hat das Kempowski-Archiv in Rostock, gleich neben der altehrwürdigen Universität gelegen, das ein kleines, feines Museum beherbergt. Für Leser, die Kempowskis Werk kennenlernen möchten, empfiehlt sich sein Roman „Tadelloser und Wolff“, der dessen Kindheitserinnerungen von 1938 bis 1945 enthält. Der Roman ist Teil der „Deutschen Chronik“, die Kempowski akribisch plante und veröffentlichte. Der Titel des Romans lehnt sich an einen Ausspruch seines Vaters an, der damit den Namen der Berliner Tabakwarenfabrik „Loeser und Wolff“ (siehe Bild) verballhornte. Mit trockenem Humor, verwirrenden Dialogen, eingeschobenen Textstücken u.a.  schildert Kempowski das Eindringen der Realität in das krampfhaft aufrecht erhaltene Familienleben, das angesichts der politischen Entwicklungen zu wanken beginnt und auseinander fällt. Sehr subtil und ohne erhobenen Zeigefinger. Absolut lesenswert!

PS: Zitat Hans Pfau zum obigen Foto: „Ein altes Original- Bild und diese Messing-Aschenbecher und Zündholzschachtelhalter fand man in fast jeder Elbinger Kneipe.“

Losglück bei „Blogger schenken Lesefreude“ – Irmina (Barbara Yelin)!

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9783956400063I was so surprised about my luck of the draw on the occasion of des World Book’s Day 2015! I won Barbara Yelin’s „Irmina“. Thank you so much, Bücherstadt Kurier 😉

Hui, in diesem Jahr war mir das Losglück aber hold!

Da war ich platt, als dieser Tage der Postbote klingelte und mir ein gewichtiges Paket in die Hand drückte. Überraschung: ich hatte bei der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ nicht nur selbst zwei Büchlein verlost, sondern dieses Buch „Irmina“ von Barbara Yelin gewonnen, und zwar ein riesiges 😉

Vielen Dank an Bücherstadt Kurier für die Verlosung anlässlich des Welttages des Buches 😉

 

Verlosung zum Welttag des Buches am 23. April 2015 – Blogger schenken Lesefreude

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welttag des buches logo 2015This year I’ll follow again the campaign „Bloggers donate reading pleasure“ on the occasion of the World’s Book Day. I raffle my Special Edition’s newest, the 7th booklet „Alles Leben – 20th century Womens‘ Portraits“ (only in German). Have luck! Schon zum vierten Mal beteilige ich mich an der Aktion Blogger schenken Lesefreude anlässlich des Welttages des Buches. An 583. Stelle der Teilnehmerliste bin ich diesmal zu finden 😉 Im letzten Jahr haben nach eigenen Angaben etwa 1000 Blogger diese Aktion unterstützt und Bücher und Lesezubehör verlost. Hier gibt es eine vollständige Teilnehmerübersicht, schaut doch nach, ob Euch ein Buch gefällt und versucht Euer Glück! In diesem Jahr habe ich mich entschlossen, mein siebentes und zugleich letztes Bändchen der Sonderedition zu verlosen. Es heißt „Alles Leben“ und vereinigt fünf Porträts, die ich bei meiner morgigen Lesung in der Buch-Disko in Berlin vorstellen werde. Wer es gewinnen möchte, gebe unter diesem Beitrag bis zum 7. Mai 2015 einen hübschen Kommentar ab. Viel Glück! Teilnahmebedingungen: Ü 18, Europaversand.  😉

Gedenkminute: Internationaler Kinderbuchtag am 2. April

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Scannen0023PS: Auf dem Foto bin NICHT ich zu sehen 😉

Congratulation, kids! Today is the International Children’s Book Day!

Dass mir das passieren konnte…

Da lese ich seit meinem ersten Schultag alles, was nicht niet- und nagelfest ist, habe alle Bücher der Kinderabteilung der Bibliothek meines Vertrauens stapelweise nach Hause getragen und mit den Augen verschlungen, war Vorlesepatin für eine Schulklasse, betreibe meine „ZeilenZauber“-Schreibwerkstatt für Kinder, schreibe selbst Geschichten für Kinder

Und dann das: Ich wusste gar nicht, dass heute, am 2. April, Welttag des Kinderbuches ist! Seit 1967!! Dieser Feiertag bezieht sich auf den Geburtstag von Hans Christian Andersen, dessen 210. Geburtstag wir in diesem Jahr begehen.

Man lernt nie aus. Aber wozu hat man kluge und nette blog-Nachbarn, die einen dezent darauf hinweisen: Der Bücherstadt-Kurier hat aus diesem Anlass sechs Lieblingskinderbücher vorgestellt. Vielen Dank! Könnte man ja mal zum Anlass nehmen, seine eigenen Lieblingsbücher hervor zu suchen. Ich habe das hier schon einmal gemacht – da lasse ich tief in meine Seele blicken 😉

Alles Gute zum Internationalen Kinderbuchtag, liebe Kinder, Eltern, Großeltern und andere gewesene Kinder!

Aus meiner Schreibwerkstatt: Erinnerung – zum 9. November 1989

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In der Rubrik „Schreibwerkstatt“ gewähre ich Einblick in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder Sondereditionen stammen.

Erinnerung

Die Straße lag still im Schatten alter Bäume, durch die das Sonnenlicht flutete. An den Fassaden der dreistöckigen Jahrhundertwendehäuser rankten sich schöne, zerbröckelnde Ornamente empor. Das Parterre lag zu ebener Erde und war den neugierigen Blicken preisgegeben. Fast so breit wie ein Boulevard lud das Trottoir zum Spaziergang ein. Kein Auto lärmte vorbei, nur ein paar graue Tauben gurrten wie jeden Nachmittag auf den maroden Dächern.
Doch die heitere Stille trog.

[…] Die Menschen lebten im Sperrgebiet der Grenzanlagen, sicher und gut behütet, wie jemand scherzte. Unangemeldeter Besuch, der manchmal kam, wurde von den Soldaten schon vorn am Schlagbaum abgewiesen. Nachts hörten die Bewohner das heisere Gebell der Schäferhunde, die an der Grenze Streife liefen. Dreimal in der Stunde rumpelte die unsichtbare, hinter Mauern verborgene S-Bahn auf dem Weg durch die andere Stadt an ihren Schlafzimmerfenstern vorbei.
Einmal, es muss Ende der 80er Jahre gewesen sein, wurden sie jäh aus ihren Träumen gerissen. Harte Befehlsstimmen und wütendes Hundebellen hallten durch die Finsternis. Schreie. Dann knallten Schüsse. Unverständliche Wortfetzen drangen durch die Fenster. Donnernde Fäuste an den Wohnungstüren. Grelles Lampenlicht blendete die Verschlafenen, die auf alle Fragen mit den Schultern zuckten. Nein, niemand hatte etwas bemerkt.

[…] Neugierige standen unerkannt im Dunkel der Zimmer und sahen zu, wie Sanitäter ohne Eile aus dem Krankenwagen stiegen und sich vorn an der Kreuzung einem menschlichen Leib näherten, der unweit der Betonmauer zusammengekauert auf der Erde lag. Es war ein Junge, vielleicht 16. Ein Soldat hatte seine Maschinenpistole auf ihn gerichtet, schrie pausenlos: „Steh auf, du Penner“ und stieß ihm mit der Stiefelspitze in den Bauch. Der Junge, mager wie ein kleiner Hund, erbrach sich und wimmerte. Sein aschfahles Kindergesicht lag im Dreck, verzerrt vor Schmerz. „Schrei nicht nach deiner Mutti, du Sau!“ Wieder ein Tritt. Das Wimmern verstummte, er atmete kaum sichtbar. Die Sanitäter warfen achtlos eine graue Decke über das Kind, zündeten sich Zigaretten an und fragten die Umstehenden, was geschehen war. Wieder mal ein Verrückter, der dachte, er könne mit einer angelehnten Obstbaumleiter über die Mauer steigen. Sie lachten und schüttelten die Köpfe. Mit dem Fuß drehte einer den Jungen auf den Rücken, der Körper sackte kraftlos auf die Steine und auf der Jacke kroch ein größer werdender dunkelroter Fleck.
Plötzlich tauchte der diensthabende Offizier auf, stieß alle beiseite und übersah die Situation mit einem Blick. Er kniete sich zu dem Jungen hinunter und strich ihm das helle Haar aus der Stirn. Vorsichtig fingerte er aus der Innentasche der Jacke einen Ausweis und klappte ihn auf. Tobias, 15 Jahre alt, Lehrling. Eine leichte Alkoholfahne stieg in seine Nase. Der Offizier seufzte. Wahrscheinlich wieder eine Mutprobe unter Jugendlichen, wer traut sich, über die Mauer zu klettern? Er stand auf, winkte nach den Sanitätern und trat beiseite. Er würde Ärger dafür bekommen, dass er nicht auf das Eintreffen der Leute vom Ministerium gewartet hatte, aber er musste an seinen Neffen denken, der ebenso leichtsinnig war wie dieser Junge hier und in seinem Beisein schon oft darüber schwadroniert hatte, mal die andere Seite der Mauer sehen zu wollen.

[…]Drei Tage später erhielt eine Mutter die Nachricht vom Tod ihres Sohnes. Sein Leichnam war bereits eingeäschert worden und stünde zur Abholung bereit.

Der vollständige Text ist in der Sonderedition „Über Grenzen“ enthalten.

Zum Welttag des Buches: Die Gewinner 2014 sind…

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Foto4489Diesmal habe ich die Teilnehmer der zwei Verlosungen zum Welttag des Buches ganz schön lange zappeln lassen. Das lag einerseits daran, dass gleichzeitig mein Schreibwettbewerb für Kinder  „ZeilenZauber“ läuft. Und andererseits war die Glücksfee verreist, da kann man nix machen 😉

Für die freundlicherweise von der „Aktion Lesefreunde“ zur Verfügung gestellten drei Exemplare „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel haben sich 27 Bewerber gemeldet. (Die anderen Exemplare erhalten die erwachsenen Jury-Mitglieder, die ehrenamtlich die eingereichten Beiträge des ZeilenZauber-Schreibwettbewerbs lesen und bewerten als Dankeschön.)

Für das Buch von Nigel Slater „Tender. Obst“, dass mir freundlicherweise Frau Waltermann vom dumont-Verlag zur Verlosung im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“  überlassen hat, haben sich 37 Leser beworben.

Ich danke allen Teilnehmern von Herzen und freue mich über einige neue follower! Leider können heute nur vier ein Buch gewinnen, ich hätte es jedem gegönnt!!

Aber nun hat das Warten ein Ende. Die Auslosung erfolgte konventionell in zwei meiner Lieblingskeramikschüsseln und mit verbundenen Augen unter allerstrengster Aufsicht aller Familienmitglieder. Achtung Trommelwirbel:

Foto4496„Schiffbruch mit Tiger“ können erleben:

1. Piccolletta Pottschnecke

2. Eva Hübsch

3. Djamila B.!

Foto4494Mit Nigel Slater kochen darf:

der Marmeladenkocher!

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern! Bitte übermittelt mir Eure Anschrift unter andrea.maluga (et) alice-dsl.net Ich werde so schnell wie möglich die Bücher verschicken!

2. Verlosung zum Welttag des Buches am 23. April 2014

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Liebe Freunde des guten Buches,

nach dem großen Interesse für  die erste Verlosung zum Welttag des Buches 2014 – Blogger schenken Lesefreude – kommt als Überraschung die zweite Verlosung des Tages! Ich hatte nämlich das Glück, einer von 20.000 Buchschenkern zu sein und habe nun die besondere Freude, drei Exemplare des Buches

„Schiffbruch mit Tiger“ hier auf meinem blog zu verlosen! Teilnahmebedingung: ein Kommentar unter diesem Beitrag bis zum 4. Mai 2014. Klingt einfach, ist auch so! Viel Glück 😉

Die zweite Überraschung: die anderen sieben Exemplare von „Schiffbruch mit Tiger“, die mir von der „Aktion Lesefreunde“ zur Verfügung gestellt wurden, schenke ich als Dankeschön meinen wackeren erwachsenen Jury-Mitgliedern, die ehrenamtlich die Beiträge für meinen Kinder-Schreibwettbewerb „ZeilenZauber“ bewerten. (Einsendeschluss 30.4.!)

Schiffbruch mit Tiger„Die „Aktion Lesefreunde“ ist eine gemeinsame Initiative des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Stiftung Lesen mit maßgeblicher Unterstützung der Deutschen Post sowie den Verlagen Aufbau, Blanvalet, Carlsen, Droemer Knaur, dtv, Goldmann, Heyne, Piper, Rowohlt, S.Fischer und Ullstein
in Kooperation mit der Kampagne „Vorsicht Buch“
und mit Unterstützung von:
Arvato AG, Holmen, Network! Werbeagentur, Deutscher Bibliotheksverband, World Book Night“