Schlagwort-Archive: NaNoWriMo

Winners all over the world – Überall Gewinner

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nanowrimobanner-2016The National Novel Writing Month 2016 is history now. I missed the goal to write 50.000 words. But I’m lucky because I invented a story about a young girl, her awesome aunt and a scatty professor. Together they have to fight tagainst the whole universe! Are you eager to  read more?

Nun ist der National Novel Writing Month 2016 längst wieder Geschichte, denn er findet jedes Jahr ausschließlich im November statt. Die Romanautoren probieren, 50.000 Wörter in dieser kurzen Zeit zu schreiben, viele schaffen es sogar. Ich werde definitiv niemals dazugehören und bin trotzdem froh! Ich habe nämlich begonnen, an einer Idee zu werkeln, die wohl vom Motto „Deine Geschichte. Dein Universum“ inspiriert wurde. Immerhin bin ich mit 6.000 Wörtern, also 30 Seiten längst über den Anfang der Story hinaus gekommen und kenne schon allerhand Mitspieler: einen schusseligen Professor, eine 13jährige Sternenguckerin und ihre knorke Tante (wie der Berliner einst sagte) gegen nichts weniger als das ganze Universum. Macht doch schon was her, oder?

Schreibt schön, lest schön!

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NaNoWriMo 2016 – ich bin dabei – und Du?

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nanowrimo_2016_webbanner_participantMy next NaNoWriMo project for this November will be a story about a girl, crazy fan of outer space. The target is to write a novel with 50.000 words within one month! Let’s go! Follow my progress on the sidebar!

Schon zum fünften Mal werde ich mich unter die Hunderttausenden verrückten Autoren wagen, die weltweit jedes Jahr im November mit Feder und Papier für gute Geschichten auf weißem Papier kämpfen. Leider wird mein „Geiziger Mann“, den ich zum Weiterschreiben vorgesehen hatte, doch etwas ins Hintertreffen geraten, da mir ein weltraumverrücktes Mädchen über den Weg gelaufen ist, dessen Geschichte ich erst einmal aufschreiben will. Ziel des NAtional Novel WRIting MOnth ist es, einen Roman mit 50.000 Wörtern zu schreiben. ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Ziel nicht erreichen werde. Denn seit einem halben Jahr teste ich, wie viele Wörter ich pro Monat schaffe, nämlich knapp 10.000. Somit würde ich fünf November benötigen 🙂 Allerdings habe ich beim Überarbeiten des Textes nicht so viel zu ändern, was insgesamt ein Vorteil ist. Lange Rede, gar kein Sinn, ich fang dann mal an, einen Roman für 10- bis 12jährige Fans zu erfinden. Wünscht mir Glück! Und folgt meinem Schreibfortschritt, zu finden an der Seitenleiste.

Aus meiner Schreibstube: Das Maerchen vom geizigen Mann II

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Mein NaNoWriMo-Roman „Das Maerchen vom geizigen Mann“ nimmt Formen an. „Ich“, das ist Johannes, so ein Menschenscheuer, der selten seine Wohnung verlaesst, macht sich nach vielem Hin und Her auf in seine Vergangenheit und wird mit dem Leben konfrontiert…

„[…]Bevor der Fahrer den ersten Gang einlegte und schaukelnd los fuhr, rettete ich mich auf den naechsten freien Sitzplatz, der sich im mittleren Teil des Busses befand. Als ich endlich sass und zu Atem gekommen war, bemerkte ich, dass mir gegenueber ein Grossmuetterchen hockte. Sie war bemueht, ihr Hab und Gut, bestehend aus prall mit Einkaeufen gefuellten diversen Plastiktaschen, zusammenzuhalten. Mit duennen, farblosen Lippen laechelte sie mir zu und rueckte ein Stueck beiseite, damit ich bequemer sitzen konnte. Ich nickte und deutete ein Laecheln an, nicht mehr, um sie nicht zu Vertraulichkeiten zu ermuntern. Doch meine Zurueckhaltung erfuellte ihren Zweck nicht. Schon bevor wir die naechste grosse Kreuzung erreicht hatten, richtete sie das Wort an mich: „Junger Mann, haetten sie wohl die Freundlichkeit, mir an der Haltestelle Herkules-Allee Bescheid zu geben?“ Irritiert blickte ich auf. Schon zum zweiten Mal an diesem Tage hatte mich jemand als „jungen Mann“ bezeichnet. Ich wusste nicht genau, was ich davon halten sollte. Beim ersten Mal haette ich muehelos der Grossvater sein koennen, also tat ich die Anrede als Floskel ab. Meine Busnachbarin und mich trennten hingegen nur wenige Jahre, die sie aelter sein mochte. Mich raeuspernd beeilte ich mich zu antworten: „Gewiss, meine Dame, ich sage rechtzeitig Bescheid.“

„Danke fuer die Muehe!“ Sie erroetete leicht als sei sie ein junges Maedchen. Der Gedanke daran, dass sie und demzufolge auch ich einmal jung und sogar im aehnlichen Alter gewesen waren, verwirrte mich. […] Ich tat, als saehe ich aus dem Fenster, um die tristen Haeuserreihen oder die wenigen Fussgaenger zu betrachten. Insgeheim  beobachtete ich die Alte hinter vorgehaltener Hand. Ihre hellen, blauen Augen, die schon das Ende zu sehen schienen, ihr weisses, sorgfaeltig in Wellen gelegtes Haar und das von feinen Linien ueberzogene Gesicht, ganz wie Krakelee auf einem alten Gemaelde. Wenn ich mit den Augenlidern blinzelte, konnte ich mir muehelos vorstellen, wie sie in frueherer Zeit ausgesehen hatte. Ich ueberlegte, wie damals die Kategorien von Schoenheit benannt wurden. Flott, adrett, kokett. Welche Beschreibung haette ihr gegolten? Ein adrettes Hausmaedchen mit halber, spitzenumrandeter Schuerze, weiss und perfekt gestaerkt? Oder ein flotter Kaefer, ein bisschen vorlaut, modern und unabhaengig? Oder eine Kokette, die gern mit den Maennern schaekerte und nie etwas anbrennen liess?

Die weiche Stimme der Ansagerin liess mich aufschrecken: „Herkules-Allee.“[…]

Ich bin ein Gewinner! NaNoWriMo 2015 Report

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nanowrimowinner 2015I’m a winner of the NaNoWriMo 2015! I wrote only 15.000 words instead of 50.000 words, but I’m a winner. Because I wrote in all situations and every day. I found the essence of my story, my hero’s look and a domicile for him!

Fast 15.000 Wörter habe ich geschafft zu schreiben, und ich fühle  mich als Gewinner. Obwohl das Ergebnis nicht im mindesten an die avisierten 50.000 Wörter heran reicht.

Wer jetzt verwirrt mit den Augen klimpert: es geht um den jährlich stattfindenden NaNoWriMo (NationaNovelWritingMonth), der inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen weltweit dazu bewegt, sich nicht mehr hinter einer Floskel zu verstecken, sondern selbst zur Feder zu greifen und die Geschichte aufzuschreiben. Die Floskel lautet: „Man müsste glatt ein Buch darüber schreiben!“ Doch die wenigsten Leute tun es. Denn sie ahnen, dass es schwer wird, jeden Tag am Schreibtisch, im Kaffehaus oder auf der Parkbank zu verbringen und eines zu tun: Schreiben. Nicht telefonieren, nicht facebooken, nicht ablenken lassen. Stattdessen Verabredungen absagen, Anfragen ignorieren und Andere vor den Kopf stoßen. Mit abwesendem Blick vor sich hin zu murmeln oder wie in meinem Falle, mit Zahnschmerzen durch eine wildfremde Gegend laufen und an fremden Türen zu klingeln, um einen Wohnort für den Haupthelden zu finden… Ja, eine seltsame Zeit. Aber letzten Endes, wenn alle Mühen bewältigt und alle Sätze geschrieben sind, ist alles andere vergessen und das Warten beginnt. Auf den nächsten November, wenn es wieder heißt: NaNoWriMo!!!

Aus meiner Schreibstube: Das Märchen vom geizigen Mann

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In der Rubrik „Schreibwerkstatt / Aus meiner Feder“ gewähre ich Einblicke in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder Sondereditionen stammen.

Sehr lange schon schmort dieser Textanfang für einen Roman und einige zusammenhanglose Kapitel zum „Märchen vom geizigen Mann“ in meiner Schublade. Bisher habe ich Auszüge daraus nur bei meiner allerersten Lesung überhaupt als Zugabe vorgestellt. Nun ist die Zeit gekommen, ihm im diesjährigen NaNoWriMo endlich Leben einzuhauchen. Viel Vergnügen!

Es war einmal ein geiziger Mann. Er war so geizig, dass er sich nicht einmal die Butter auf dem Brot gönnte. Er war groß und hager und trug meist einen zerschlissenen Morgenrock, der früher einem reichen Herrn zur Ehre gereicht hätte. Der Morgenrock war dunkelblau mit wunderschönen goldenen Sternen, an den Ärmeln durchgescheuert und am Rücken hier und da durchlöchert. Aber das störte den Geizigen nicht, er empfing nie Besuch und hatte keine Seele um sich, die sich darüber wundern konnte. Keinen Menschen liebte er, kein Tier duldete er in seiner Nähe. Alle Tage verbrachte er in seiner Wohnung, niemals zog er die dunklen, schweren Vorhänge an den hohen Fenstern auf und so konnte er nie sagen, welche Tageszeit war. Er wollte es nicht wissen. Nur im Notfall verließ er seine Höhle und dann am liebsten in der Abenddämmerung, wenn die Menschen nach Hause hasteten und keinen Blick für einen seltsamen, alten Hagestolz hatten, der fremd neben ihnen herschritt. Sein Name war Johannes.

[…]
Nur eine Leidenschaft beseelte ihn.
Zuerst wollte er es nicht wahr haben, dann begann er, dagegen anzukämpfen, dann gab er auf.

Bücher hatten es ihm angetan. Johannes hatte eine Bibliothek von seinem Vater geerbt, der hatte all die Bücher in einem großen, eleganten Raum mit hohen, schlanken Regalen aus edlem Holz gesammelt. Nun lag die Bibliothek im stillen Dämmerlicht, dann und wann lösten sich Staubflöckchen und sanken zu Boden. In der Gesellschaft seiner Bücher verließ den Geizigen die Einsamkeit. Im Geiste erlebte er wunderbare Abenteuer, schwitzte mit Goldgräbern in den ägyptischen Pyramiden, focht mit tapferen Piraten um die Freiheit der schönen Herzogin, schmachtete in Gefängnissen, ritt befreit auf einem feurigen Wallach durch fruchtbare Ebenen und rettete wilde Tiere aus brennenden Wäldern. Wenn der Schatz gefunden, die Herzogin verheiratet, die Gefängnisse verlassen und die letzte Seite gelesen war, klappte Johannes das Buch zu und lächelte zufrieden. Er erhob sich aus seinem schweren, alten Ledersessel, löschte das Licht und reckte die müden Glieder. Draußen war es längst Nacht. Er dachte an damals, an eine vergangene Zeit in seiner Bibliothek.

[…] Demnächst mehr 😉

NaNoWriMo 2015 – Komm mit!

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Banner 2015Hej, Wrimos! Where are you? I’m a participant since 3 years and hopefully I meat you in this community! I’m trying to write 50.000 words in 1 month like more than 300.000 particpants worldwide. And you?

Hej, WriMos! Ich bin schon zum dritten Mal dabei, beim National Novel Writing Month, und er ist somit in die Kategorie „Tradition“ erhoben worden! Wer will und hat noch nicht? Es werden immer Mitstreiter gesucht. Egal, welches Projekt Dich drückt und hinaus in die Welt will: die Familienchronik, wissenschaftliche Beiträge oder eben der Roman, den Du schon immer schreiben wolltest: Tu es! Jetzt!

Statt also den November truebsinnig aus dem Fenster schauend zu verbringen, sind alle aufgerufen, 50.000 Woerter zu schreiben. Ich muss gestehen, dass ich diese Anzahl noch nie innerhalb von 4 Wochen geschafft habe, macht aber nix! Der Weg ist das Ziel. Macht es Euch gemuetlich, sucht Euch Mitstreiter und zaehlt brav die Woerter. Meinen Fortschritt koennt Ihr am Wortzaehler nebenan verfolgen und die erste Lesung zum neuen Roman gibt es im Fruehjahr 2016!

4 ultimative Gründe, am NaNoWriMo teilzunehmen / 4 ultimate causes for NaNoWriMo

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nanowrimo Participant-2014-Web-BannerA short review of my NaNoWriMo activities: Finally I wrote 19.612 words (instead of 50.000), but it’s ok – I’m a careful author.

Here a little official statistic:

  • Wrimos wrote 175,002 novels! And 40,325 of those writers emerged with 50,000 words.
  • Students in our Young Writers Program wrote a total of nearly 400 million words!
  • Our Municipal Liaisons led write-ins in 850 libraries and community centers around the world.

And now?

I’ll participate on NaNoWriMo 2015

1. because it’s funny,

2. because NaNo is good for fighting again one’s weaker self,

3. because I meet colleagues an

4. because great stories were and will be created!

And what will you do next November? 😉

 

Ich bin meinen Lesern bisher die Auswertung des NaNoWriMo 2014 schuldig geblieben, das ist unerhört! Deshalb ein kleiner Rückblick:

Ziel des National Novel Writing Month – jedes Jahr im November – ist es, viele Menschen weltweit unter dem Motto „Schreib den Roman deines Lebens“ zu vereinen. Die Vorgabe lautet, 50.000 Wörter zu schreiben, das Redigieren wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Ich bin kein Vielschreiber und war mir von vornherein im klaren darüber, dass ich kein Kandidat für die 50.000 bin, deshalb fühle ich mich als Gewinner, ohne diese Marke erreicht zu haben. Offiziell ist mein Zähler am 30. November bei 16 607 Wörtern stehen geblieben, aber ich habe für mich den Dezember als weiteren persönlichen Schreibmonat auserkoren und so sind es insgesamt 19 612 Wörter geworden, was sich für mich unglaublich anhört.

Hier ein wenig Statistisches:

  • Es wurden 175.002 Romane geschrieben! (40.325 erreichten die Marke von 50,000 Wörtern.)
  • Die teilnehmenden Kinder im Young Writers Program schrieben fast400 Millionen Wörter!
  • Als Treffpunkte für die Autoren öffneten überall in der Welt 850 Büchereien und städtische Einrichtungen ihre Tore.

Und jetzt?

Im Februar geht es los mit der Erstkorrektur, ich werde sehen, wo noch Lücken in der Geschichte sind und muss die Kapitel miteinander verschränken.

Ich werde im nächsten Jahr bestimmt wieder beim NaNoWriMo mitmachen!

Hier die vier ultimativen Gründe:

1.Weil der NaNoWriMo die Schreiblust beflügelt,

2. weil der NaNoWriMo den inneren Kritiker erschlagen hilft,

3. weil ich Gleichgesinnte treffe und

4. weil großartige Geschichten entstehen.

Und, was macht Ihr im nächsten November? 😉

National Novel Writing Month: NaNoWriMo 2014

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nanowrimo Participant-2014-Web-BannerHere’s the NaNoWriMo (NationalNovelWritingMonth) waiting of you and your novel! Are you a participant like me? Good luck!

Da isser wieder: der NaNoWriMo. Jedes Jahr im tristen November (jedenfalls in unseren Breitengraden 😉 ) nehmen sich weltweit  Abertausende von Menschen vor, den Roman ihres Lebens innerhalb von 30 Tagen  zu schreiben, mindestens jedoch 50.000 Wörter. Ich habe das erste Mal 2013 mitgemacht, mehr inoffiziell, etwa 300.000 Teilnehmer schrieben sich offiziell ein. In diesem Jahr habe ich mich ganz vorbildlich angemeldet und harre meiner Eingebungen. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber es geht schon wieder um Marie! Diesmal ermittelt sie jedoch nicht im Urlaub, sondern in ihrer Schule…

Macht noch jemand mit beim NaNoWriMo?

Future of Storytelling – Was Du schon immer über das Schreiben wissen wolltest

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20-03-12_1100Are you fit for NaNoWriMo? No? Then I have a special offer for you: Up to December 2013 you can attend on an online-lecture from the University of Potsdam. They have many professors and famous writers invited to read  about the future of storytelling. The language is English! Have fun with more than 330.000 other students 😉

Aufmerksame Leser haben sicher schon meinen Lerndrang beobachtet. Wer sich ebenso gern weiterbildet wie ich, dem bietet sich hier, passend zum NaNoWriMo im November, eine weitere Möglichkeit: https://iversity.org/blog/future-of-storytelling-starts/

Dies ist ein Angebot der Fachhochschule Potsdam, das bis Anfang Dezember 2013 frei geschaltet ist. Professoren, Gastdozenten und berühmte Schriftsteller geben Vorlesungen in englisch zur Frage der Zukunft des Erzählens. Momentan sind mehr als 330.000 Menschen weltweit in dem Online-Kurs angemeldet. Du auch?

NaNoWriMo November 2013

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24-11-11_1432NaNoWriMo isn’t neither a dangerous children’s illness nor a technique in  textile production like Malimo, but the National Novel Wrtiting Month in November! Enjoy writing your own story in a novel. For registration use that link. Meet other authors and have succesful brainstorming!

Good luck!

NaNoWriMo. Was sich anhört wie eine gefährliche Kinderkrankheit oder eine Weiterentwicklung des vor allem in den 1970er Jahren beliebten Malimo ist weder das erste noch ist es ein Verfahren zur Textilherstellung (Malimo eben), sondern der National Novel Writing Month. 😉

Erfunden wurde diese Bewegung, die sich nicht nur auf die USA beschränkt, mit dem Ziel, innerhalb eines Monats einen Roman mit 50.000 Wörtern zu verfassen, um so viele Menschen wie möglich zum Schreiben zu bringen. Ausdrücklich erwünscht ist der rege Austausch zwischen den Autoren, sei es  in Foren oder bei tatsächlichen Treffen.

Der Roman soll nicht perfekt sein und kann später überarbeitet werden. Hier kann man sich registrieren lassen.

Seit 2000 findet der Wettbewerb im November statt. Wer also die kommenden trüben Tage  fürchtet und sich schon immer mitteilen wollte, dem schlägt hier die passende Stunde: Am 1. November geht es los! Viel Glück!

PS: Wenn Ihr mich fragt, sind alle Schreib-Projekte würdig, im November vollendet zu werden. Wer also keine Kraft, Zeit oder Idee für einen Roman hat, beginnt vielleicht mit Tagebuch-Schreiben oder dem Sammeln von Kindheitserinnerungen der Lieblingstante ;- !