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BERLINALE 2017 mit Mini-Exklusiv-Interview zur Weltpremiere von „Amelie rennt“

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amelie-rennt-nebendarstellerinnenFoto: Die zauberhaften Darstellerinnen Lena Oderich und Kollegin, die im Film „Amelie rennt“ der Hauptdarstellerin das Leben retten!

In February was time for BERLINALE – International Filmfestival! Today I’ll present the movie „Mountain miracle – An unexpected friendship“, a german-italien film (2017).Here: My review.

Beim Internationalen Filmfestival Berlinale hatte ich Glückliche in diesem Jahr insgesamt sieben Mal die Möglichkeit, bei einem Film bzw. bei Kurzfilmen dabei zu sein! Natürlich lasse ich Euch nicht auf dem Trocknen sitzen, sondern berichte wie immer von meinen Eindrücken auf der Berlinale.

Ich durfte bei der Weltpremiere des Films „Amelie rennt“ dabei sein,  der in der Sektion Generation Kplus zu sehen war. Hier meine Rezension.

Auf die Fragen der Zuschauer gab das Filmteam nach der Aufführung folgende Antworten:

Insgesamt haben die Arbeiten an dem Film ein Jahr gedauert, die Drehzeit selbst betrug 30 Tage.

Drehorte waren Berlin und Südtirol.

Die Hauptdarstellerin Mia Kasalo hat schon in mehreren Filmen mitgespielt. Asthma hat sie glücklicherweise nicht.

Das Filmteam könnte sich eine Fortsetzung der Geschichte  vorstellen, dann muss Samuel Girardi (Bart) aber nach Berlin kommen 😉

Ab 21. September 2017 kommt „Amelie rennt“ in die deutschen Kinos. Tipp: Hingehen!

Am Rande der Autogrammstunde hatte ich die Möglichkeit, ein Mini-Exklusiv-Interview mit den beiden Darstellerinnen Lena Oderich (Viola) und ihrer Kollegin zu führen:

Wie war es, mit Mia Kasalo (Amelie) zusammenzuarbeiten?

Lena: Mia ist eine tolle Hauptdarstellerin! Sie hat uns nie das Gefühl gegeben, dass wir „nur“ Nebendarstellerinnen sind und weniger wichtig wären. Das hat man schon daran gesehen, dass sie sich nach der Premiere an den Rand und nicht in die Mitte gestellt hat.

(Lena erkennt meine ZeilenZauber-Eule am Revers meiner Jacke, deshalb frage ich:) Nimmst Du wieder am jährlichen ZeilenZauber-Schreibwettbewerb teil?

Lena: (lacht) Da ich ja jetzt das eigentlich noch geheime Thema kenne, werde ich mir wohl etwas einfallen lassen! Ich freue mich schon 🙂

Vielen Dank und viel Erfolg in allem ❤

 

Handwerker Hannes rockte die Lesebühne „SoNochNie“

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lesebuehne-sonochnie-jan-2017-hohe-aufloesungWhat a night on the Reading Stage SoNochNie in Berlin! My fanbase surprised me so much – thank you for coming ❤ The keeper of the minutes believes that I love my protagonist „Craftsman Hannes“, who speaks Berlin idiom 🙂

 

„Volle Hütte“ an einem Montagabend, konstatierte der Protokollant der Lesebühne SoNochNie anlässlich der Lesung am 23. Januar 2017. Das lag zum großen Teil an meiner unglaublichen Fangemeinde, die es sich nicht nehmen ließ, aus den Weiten der Großstadt anzureisen. Vielen lieben Dank, Ihr habt mich schwer überrascht!

Weiter aus dem Protokoll (das auch die weiteren Lesenden bedenkt):

„Nach der Pause war die Andrea („andreamaluga.wordpress.com“) dran. Sie las zwei heitere Geschichten über den Handwerker Hannes. Sie leistete einen Beitrag zur Erhaltung der Berliner Schnauze. Ich glaube, sie liebt ihn (;-)), auch wenn sie ihn für einen Fall für den Frauenbeauftragten hält.“

Ausgehtipp Berlin: Reading Stage Für_Wort Lesebühne in Schöneberg

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lesebuhne-fur-wort-schonebergGood stories, good music in Berlin-Schoeneberg! The Reading Stage „Fuer_Wort“ in NaumannDrei. See you soon 🙂

Da geht ein Mann durch die Stadt und sammelt Leute. Leute, die gute Musik machen oder gute Texte. Dann fragt er sie, ob sie ihn besuchen mögen auf der Lesebühne Für_Wort in Berlin-Schöneberg im NaumannDrei. Und meistens tun sie das (so wie ich vielleicht auch bald auf dieser Bühne, wer weiß?).

Und lassen die Zuhörer einen wunderbaren Abend erleben, zum Beispiel im September mit der fabelhaften Musikerin Laura Hoo aus Finnland sowie zwei Gastautorinnen.

Matthias Rische, Michael Messer und Susanne Riedel sind die freundlichen Veranstalter, die launig durch das Programm führen und auch selbst ihre Texte lesen.

Es gibt eine Besonderheit dieser Lesebühne, denn sie wird seit einem Jahr von Frank Walldorf, einem Dokumentarfilmer begleitet, demnächst beginnen die Arbeiten am Film. Wir dürfen gespannt auf das Ergebnis sein.

Kaffeehaus-Zeit

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Photo2284Milchmann’s voucher for Writer’s Contest Winners ZeilenZauber 2013

Liebe Gutscheingewinner des 3. ZeilenZauberSchreibwettbewerbs!

Habt Ihr alle schon Eure Waffeln beim Milchmann eingelöst?

Hat’s geschmeckt?

Beste Feriengrüße, Eure ZeilenZauberin

Aus meiner Schreibstube: Berlin/Brandenburgs Geschichte für Kinder erzählt – Von den Anfängen

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PTDC0712Bild: FantaghiroArt, mit freundlicher Genehmigung ❤

Ich habe vor einiger Zeit begonnen, für Kinder ab 8 Jahre über die Geschichte von Berlin/Brandenburg zu schreiben. Gefällt’s Euch?

Wir wohnen in der großen Stadt Berlin. Aber unsere Stadt gab es nicht schon immer, denn vor langer Zeit, vor 800 Jahren, gab es unsere Stadt noch gar nicht.

Hier wohnten auch gar keine Deutschen mehr, denn die waren wie alle Völker in dieser Zeit woanders hin gezogen. Mit der Völkerwanderung kamen nun die Slaven und wohnten hier, woher sie kamen, wissen wir nicht genau. Die Slaven ließen sich nieder, bauten Burgen und lebten in verschiedenen Stämmen. Ein Stamm wohnte am Havelfluß und sie nannten sich Heveller, ein anderer Stamm lebte am Ufer der Spree und hieß Spreewanen. Es gab noch viele andere Slaven, die Obodriten, Redarier, Sorben und Lutizen hießen. Die Stämme lebten voneinander getrennt, jeder Stamm hatte sein eigenes Land und dazwischen wuchs dichter Wald.

Manchmal führten die Slaven Krieg gegeneinander, aber die meiste Zeit vertrugen sie sich. Dann trafen sie sich zu Versammlungen, den Things, wo sie wichtige Dinge besprachen. Jeder Stamm schickte ein paar kluge, starke Männer zu diesen Treffen. Diese Männer überlegten sich, was sie als nächstes machen wollen, wie sie sich wieder vertragen können oder ob jemand Hilfe braucht. Einen König, der über alles allein bestimmte, gab es nämlich nicht.

Das Land der Slaven war sehr groß, es reichte von der Ostsee bis zum Spreewald. Die Slaven hatten viele Nachbarn: Polen, Sachsen, Franken, Deutsche… Diesen Nachbarn gefiel das Land der Slaven so sehr, dass sie es gern selbst besitzen wollten. Sogar die Wikinger kamen übers Meer gefahren, um das Land zu erobern und auch die wilden Ungarn stürmten auf ihren Pferden von weit her heran, um gegen die Slaven zu kämpfen. Aber niemand konnte die Slaven besiegen.

Die Slaven hatten ihre Burgen aus Holz und Lehm gebaut, die wie ein riesengroßer Ring aussahen, in dem sie sich verstecken konnten, wenn die Feinde kamen. Die größte Burg der Heveller hieß Brennaburg, die es aber heute nicht mehr gibt. Ganz in der Nähe war ein Hügel, auf dem ein kleiner Tempel stand. In diesem Tempel dachten die Heveller an ihren Gott Triglaw, sie brachten ihm Geschenke und baten ihn darum, ihre Wünsche zu erfüllen. [wird vielleicht fortgesetzt 😉 ]

Lesung am Langen Tag der StadtNatur

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langer tag der stadtnatur 2016 meine ankündigung

Do you see this announcement?  Next Sunday I’m reading in the Botanical Garden Blankenfelde on the occasion of Urban Gardening Day 2016. 2 pm. Mo and his friends are waiting for you and your parents 😉

Könnt Ihr die Anküdigung alle gut sehen, ja? Ich lese nämlich zum Langen Tag der StadtNatur am Sonntag, den 19. Juni 2016, ab 14 Uhr so ein zwei Stündchen, je nach Wetter, wie immer in der Botanischen Anlage Blankenfelde. „Mo und der Spatzenbusch“ ist angekündigt, die Frühlingsgeschichte vom Brennerberg. Die anderen Jahreszeitengeschichten von Mo und seinen Freundinnen bringe ich auch mit, keine Sorge. Ob „Kater James“ mitkommt, weiß ich nicht so genau. Ich hatte gehofft, dass er noch Zeit findet, mir seine Geschichten ins Ohr zu miauen, aber vielleicht bin ich zu sehr mit dem ZeilenZauber-Schreibwettbewerb beschäftigt, da kann ich wohl nicht richtig zuhören. Dabei fällt mir ein, dass ich mein Manuskript für meinen Schulroman einpacken könnte, um zusätzlich daraus vorzulesen. Also ich denke, Langeweile wird nicht aufkommen, Kinder! Bringt Eure Eltern mit, sie können sich auf meiner fabelhaften Picknickdecke ausruhen, auf einem Grashalm kauen und die Landschaft genießen, während ich Euch vorlese 😉

Bye, bye, Special Edition / Sonderedition

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Photo1980It’s time to say Good bye then I raffled the last four exemplars of my Special Edition, handmaded by a bookbinder. Since 2011  so I published 7 titles with short stories having different topics: Berlin-stories, Fairy tales, Portraits and humorously stories where the main character’s speaking in Berlin idiom. Now it’s sold out and I’m waiting for a new mission.

Weg sind sie, die allerletzten Exemplare meiner Sondereditionen. Ein bisschen Wehmut drückt mich schon, denn als ich vor fünf Jahren damit begann, meine Geschichten von einer Buchbinderin fachgerecht umhüllen zu lassen, war das ein großer Schritt für mich in die Öffentlichkeit. Abseits vom Verlagswesen ergriff ich die Möglichkeit, meinen Zuhörern bei Lesungen meine Geschichten im Kleinformat anzubieten.

Im Laufe der Zeit sind sieben Titel erschienen, jeder mit einem passenden Coverbild. Die Themen waren weit gestreut. Von ernsthaft (Über Grenzen) über historisch (Berliner Straßen), lustig-nachdenklich (Nebenbei gesagt), magisch (Magister Adventus), impressionistisch (Marie in Italien), berlinerisch-humorvoll (Handwerker Hannes) bis tiefsinnig-schwermütig (Alles Leben) war alles dabei, was das Gemüt verlangt.

Um diesen Abgesang zu verschönern, verloste ich anlässlich des Welttags des Buches 2016 vier (eigentlich drei, aber ich war so überrascht von dem großen Echo, dass ich eines mehr spendierte) Exemplare der Alltagsgeschichten „Nebenbei gesagt“ und ich hoffe sehr auf die strahlenden Gesichter der glücklichen Gewinner!

Auf zu neuen Ufern!

Leiziger Buchmesse 2016 -Was sonst noch so los war

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Many impressions of Book Fair in Leipzig 2016: vintage printing press, new graphic novels, a tired publisher, an happy winner in the categorie Radio Drama and an International Ping-Pong Competition. Welcome Book Fair in 2017!

Einige Impressionen von der Leipziger Buchmesse: Ein Buchdrucker wie zu Luthers Zeiten.PTDC1755Eine junge Leserin informiert sich über das neue Angebot Graphic Novels.PTDC1781Ein müder, aber bestens gelaunter Verleger freut sich über die erfolgreiche Messe.PTDC1784Der mdr-Kinderhörspielpreis der Leipziger Buchmesse 2016 ging an Robert Schoen. Er wurde für sein Hörspiel „Opa Ottos Wunderwagen“ ausgezeichnet.PTDC1779Zum Fitbleiben in den Pausen hat sich die Kunsthochschule Berlin-Weißensee ein Internationales Tischtennisturnier einfallen lassen 😉PTDC1744Und nächstes Jahr wird es wieder heißen:PTDC1732Wir sehen uns!

 

Aus meiner Schreibstube: Fertig! Mo und der Spatzenbusch

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coverbild molukaraDo you know Mo, the nearly 7years old boy? He lives in Berlin and likes the Brennerberg, a little hill with a playground, trees, secret caves and meadow. At the afternoon Mo meet his friends Lu and Kara and the others. Together they have dangerous adventures and many fun. Now I have written the 4rd story about Mo, a nice springtime-story. The kids found a globated nest with small eggs inside, but two bad boys are threatening the bird’s nest… Enjoy!

Hurra! Pünktlich zum Frühlingsbeginn (ich weiß, es ist erst der meteorologische  Beginn, aber draußen ist doch schon richtiges Wetter.) ist die Illustration von little miss arty für die Frühlingsgeschichte von Mo und seinen Freundinnen fertig geworden und die Lesetour für Kinder zwischen drei und sechs Jahren kann starten!

Vor zwei Tagen habe ich den letzten Punkt unter die Geschichte gesetzt. Ich hatte mich mit dem Schluss etwas schwer getan, weil ja wegen des von mir bestellten Badewannen-Bildes alle Kinder am Abend in der Badewanne landen mussten 😉 Ich hoffe, dass mir der Bogen, vom Brennerberg in die Badewanne, gelungen ist.

Ich lese „Mo und der Spatzenbusch“ gern in Kindergärten, Buchhandlungen, im Park… und freue mich schon darauf. Natürlich komme ich auch gern zu anderen Jahreszeiten, dann allerdings habe ich die Sommergeschichte, die Herbstgeschichte oder die Wintergeschichte von Mo im Gepäck.

PS: Die Welturaufführung ist am 7. April in der Kita Toben und Lachen! Das wird Mo gefallen.

BERLINALE 2016

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Photo7309It’s February, cold, wet and foggy. But we have the International Film Festival BERLINALE in the city, yeah!! The opening show for section „Generation“ was presented by Maryanne Redpath, who lead this section. There are 28 films and 35 short films. All films will be evaluated by a wonderful jury. But only one film will be the winner of the prize „Gläserner Bär“! I will report about this festival.

Hej, es ist Februar. Karneval, Valentinstag und BERLINALE innerhalb einer Woche, ich fasse es nicht! Gut, Karneval und Valentinstag ist je nach Verfassung Geschmackssache, aber das Internationale Filmfestival BERLINALE haut ja wohl jeden um 😉 Jedenfalls werde ich mindestens fünf Filme gesehen haben und danach schlauer, trauriger, glücklicher und alles andere auch sein. Natürlich teile ich gern meine Erlebnisse mit Euch und werde berichten!

Die Eröffnung der Sektion „Generation“wurde am Freitag charmant von der Chefin Maryanne Redpath präsentiert. Das Programm dieser Sektion umfasst 28 Lang- und 35 Kurzfilme, die  von der Kinder- und Jugendjury sowie die Internationale Jury bewertet und mit dem Gläsernen Bären ausgezeichnet werden.