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Bye, bye, Special Edition / Sonderedition

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Photo1980It’s time to say Good bye then I raffled the last four exemplars of my Special Edition, handmaded by a bookbinder. Since 2011  so I published 7 titles with short stories having different topics: Berlin-stories, Fairy tales, Portraits and humorously stories where the main character’s speaking in Berlin idiom. Now it’s sold out and I’m waiting for a new mission.

Weg sind sie, die allerletzten Exemplare meiner Sondereditionen. Ein bisschen Wehmut drückt mich schon, denn als ich vor fünf Jahren damit begann, meine Geschichten von einer Buchbinderin fachgerecht umhüllen zu lassen, war das ein großer Schritt für mich in die Öffentlichkeit. Abseits vom Verlagswesen ergriff ich die Möglichkeit, meinen Zuhörern bei Lesungen meine Geschichten im Kleinformat anzubieten.

Im Laufe der Zeit sind sieben Titel erschienen, jeder mit einem passenden Coverbild. Die Themen waren weit gestreut. Von ernsthaft (Über Grenzen) über historisch (Berliner Straßen), lustig-nachdenklich (Nebenbei gesagt), magisch (Magister Adventus), impressionistisch (Marie in Italien), berlinerisch-humorvoll (Handwerker Hannes) bis tiefsinnig-schwermütig (Alles Leben) war alles dabei, was das Gemüt verlangt.

Um diesen Abgesang zu verschönern, verloste ich anlässlich des Welttags des Buches 2016 vier (eigentlich drei, aber ich war so überrascht von dem großen Echo, dass ich eines mehr spendierte) Exemplare der Alltagsgeschichten „Nebenbei gesagt“ und ich hoffe sehr auf die strahlenden Gesichter der glücklichen Gewinner!

Auf zu neuen Ufern!

Leiziger Buchmesse 2016 -Was sonst noch so los war

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Many impressions of Book Fair in Leipzig 2016: vintage printing press, new graphic novels, a tired publisher, an happy winner in the categorie Radio Drama and an International Ping-Pong Competition. Welcome Book Fair in 2017!

Einige Impressionen von der Leipziger Buchmesse: Ein Buchdrucker wie zu Luthers Zeiten.PTDC1755Eine junge Leserin informiert sich über das neue Angebot Graphic Novels.PTDC1781Ein müder, aber bestens gelaunter Verleger freut sich über die erfolgreiche Messe.PTDC1784Der mdr-Kinderhörspielpreis der Leipziger Buchmesse 2016 ging an Robert Schoen. Er wurde für sein Hörspiel „Opa Ottos Wunderwagen“ ausgezeichnet.PTDC1779Zum Fitbleiben in den Pausen hat sich die Kunsthochschule Berlin-Weißensee ein Internationales Tischtennisturnier einfallen lassen 😉PTDC1744Und nächstes Jahr wird es wieder heißen:PTDC1732Wir sehen uns!

 

Aus meiner Schreibstube: Fertig! Mo und der Spatzenbusch

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coverbild molukaraDo you know Mo, the nearly 7years old boy? He lives in Berlin and likes the Brennerberg, a little hill with a playground, trees, secret caves and meadow. At the afternoon Mo meet his friends Lu and Kara and the others. Together they have dangerous adventures and many fun. Now I have written the 4rd story about Mo, a nice springtime-story. The kids found a globated nest with small eggs inside, but two bad boys are threatening the bird’s nest… Enjoy!

Hurra! Pünktlich zum Frühlingsbeginn (ich weiß, es ist erst der meteorologische  Beginn, aber draußen ist doch schon richtiges Wetter.) ist die Illustration von little miss arty für die Frühlingsgeschichte von Mo und seinen Freundinnen fertig geworden und die Lesetour für Kinder zwischen drei und sechs Jahren kann starten!

Vor zwei Tagen habe ich den letzten Punkt unter die Geschichte gesetzt. Ich hatte mich mit dem Schluss etwas schwer getan, weil ja wegen des von mir bestellten Badewannen-Bildes alle Kinder am Abend in der Badewanne landen mussten 😉 Ich hoffe, dass mir der Bogen, vom Brennerberg in die Badewanne, gelungen ist.

Ich lese „Mo und der Spatzenbusch“ gern in Kindergärten, Buchhandlungen, im Park… und freue mich schon darauf. Natürlich komme ich auch gern zu anderen Jahreszeiten, dann allerdings habe ich die Sommergeschichte, die Herbstgeschichte oder die Wintergeschichte von Mo im Gepäck.

PS: Die Welturaufführung ist am 7. April in der Kita Toben und Lachen! Das wird Mo gefallen.

BERLINALE 2016

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Photo7309It’s February, cold, wet and foggy. But we have the International Film Festival BERLINALE in the city, yeah!! The opening show for section „Generation“ was presented by Maryanne Redpath, who lead this section. There are 28 films and 35 short films. All films will be evaluated by a wonderful jury. But only one film will be the winner of the prize „Gläserner Bär“! I will report about this festival.

Hej, es ist Februar. Karneval, Valentinstag und BERLINALE innerhalb einer Woche, ich fasse es nicht! Gut, Karneval und Valentinstag ist je nach Verfassung Geschmackssache, aber das Internationale Filmfestival BERLINALE haut ja wohl jeden um 😉 Jedenfalls werde ich mindestens fünf Filme gesehen haben und danach schlauer, trauriger, glücklicher und alles andere auch sein. Natürlich teile ich gern meine Erlebnisse mit Euch und werde berichten!

Die Eröffnung der Sektion „Generation“wurde am Freitag charmant von der Chefin Maryanne Redpath präsentiert. Das Programm dieser Sektion umfasst 28 Lang- und 35 Kurzfilme, die  von der Kinder- und Jugendjury sowie die Internationale Jury bewertet und mit dem Gläsernen Bären ausgezeichnet werden.

 

Aus meiner Schreibstube: Das Maerchen vom geizigen Mann II

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Mein NaNoWriMo-Roman „Das Maerchen vom geizigen Mann“ nimmt Formen an. „Ich“, das ist Johannes, so ein Menschenscheuer, der selten seine Wohnung verlaesst, macht sich nach vielem Hin und Her auf in seine Vergangenheit und wird mit dem Leben konfrontiert…

„[…]Bevor der Fahrer den ersten Gang einlegte und schaukelnd los fuhr, rettete ich mich auf den naechsten freien Sitzplatz, der sich im mittleren Teil des Busses befand. Als ich endlich sass und zu Atem gekommen war, bemerkte ich, dass mir gegenueber ein Grossmuetterchen hockte. Sie war bemueht, ihr Hab und Gut, bestehend aus prall mit Einkaeufen gefuellten diversen Plastiktaschen, zusammenzuhalten. Mit duennen, farblosen Lippen laechelte sie mir zu und rueckte ein Stueck beiseite, damit ich bequemer sitzen konnte. Ich nickte und deutete ein Laecheln an, nicht mehr, um sie nicht zu Vertraulichkeiten zu ermuntern. Doch meine Zurueckhaltung erfuellte ihren Zweck nicht. Schon bevor wir die naechste grosse Kreuzung erreicht hatten, richtete sie das Wort an mich: „Junger Mann, haetten sie wohl die Freundlichkeit, mir an der Haltestelle Herkules-Allee Bescheid zu geben?“ Irritiert blickte ich auf. Schon zum zweiten Mal an diesem Tage hatte mich jemand als „jungen Mann“ bezeichnet. Ich wusste nicht genau, was ich davon halten sollte. Beim ersten Mal haette ich muehelos der Grossvater sein koennen, also tat ich die Anrede als Floskel ab. Meine Busnachbarin und mich trennten hingegen nur wenige Jahre, die sie aelter sein mochte. Mich raeuspernd beeilte ich mich zu antworten: „Gewiss, meine Dame, ich sage rechtzeitig Bescheid.“

„Danke fuer die Muehe!“ Sie erroetete leicht als sei sie ein junges Maedchen. Der Gedanke daran, dass sie und demzufolge auch ich einmal jung und sogar im aehnlichen Alter gewesen waren, verwirrte mich. […] Ich tat, als saehe ich aus dem Fenster, um die tristen Haeuserreihen oder die wenigen Fussgaenger zu betrachten. Insgeheim  beobachtete ich die Alte hinter vorgehaltener Hand. Ihre hellen, blauen Augen, die schon das Ende zu sehen schienen, ihr weisses, sorgfaeltig in Wellen gelegtes Haar und das von feinen Linien ueberzogene Gesicht, ganz wie Krakelee auf einem alten Gemaelde. Wenn ich mit den Augenlidern blinzelte, konnte ich mir muehelos vorstellen, wie sie in frueherer Zeit ausgesehen hatte. Ich ueberlegte, wie damals die Kategorien von Schoenheit benannt wurden. Flott, adrett, kokett. Welche Beschreibung haette ihr gegolten? Ein adrettes Hausmaedchen mit halber, spitzenumrandeter Schuerze, weiss und perfekt gestaerkt? Oder ein flotter Kaefer, ein bisschen vorlaut, modern und unabhaengig? Oder eine Kokette, die gern mit den Maennern schaekerte und nie etwas anbrennen liess?

Die weiche Stimme der Ansagerin liess mich aufschrecken: „Herkules-Allee.“[…]

Aus meiner Schreibstube: Handwerker Hannes XIX – Silvestermetropole

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In der Rubrik „Schreibwerkstatt / Aus meiner Feder“ gewähre ich Einblicke in meine Gedankenwelt und stelle gekürzte Texte vor, die aus meinen Kurzgeschichten oder Sondereditionen stammen. Hier nun eine Fortsetzung der Geschichten um Handwerker Hannes – wie immer im Auszug und im Berliner Dialekt.

Handwerker Hannes
XIX – Silvestermetropole

30. Dezember 2015

Einen Tag vor Silvester sind die Straßen in Berlin leer und die Geschäfte voll. Glücklicherweise habe ich schon alles erledigt und muss mich von der Hektik nicht anstecken lassen. Die Sonne scheint, ich will mir ein wenig Wind um die Nase wehen lassen und gehe nachmittags spazieren. Schon von weitem erkenne ich die Gestalt von Hannes, meinem Leib- und Magen- Handwerker sozusagen. Als er sich nähert, ist er völlig außer Atem, stellt seine schweren Taschen auf der Straße ab und spricht:
„Icke bin janz schön aus de Puste!“
Sein Kopf ist hochrot, er reißt sich die Mütze herunter:
„Icke war im Centa einkoofen, da war wat los! Jede Menge Leute. Und die Hitze! Ick hasse dit! Man weeß nich’ wohin mit seine Klamott’n, schleppt sich halbtot anne Einkäufe.
Zur Abkühlung könnte icke in’n See springen wie so’n Eisbader im Orankesee.

[…]
Icke! Wo ick doch nu’ Vertreta vonne Weltstadt Berlin bin, um nich’ zu saren Metropole. War’n wa ja schon mal, vor jut hundert Jahr’n, die berühmt-berüchtichten Joldenen Zwanzija. Aba dit is’ lange her, kann sich keena mehr erinnan.
Vorhin habick im Centa nämlich Radionachricht’n jehört […], dass Berlin in diesem Jahr die 30-Millionen-Marke knackt.“

Er wartet auf mein verwundertes Gesicht, das ich tatsächlich präsentiere.
„Icke meene nich’ die Schulden, da ha’m wa ville mehr zu biet’n als nur die poplijen 30 Mille. Scherz beiseite. Aba wir ha’m so ville Besucha in nur ee’m een’zjen Jahr, nämlich in diesem! Is’ dit zu gloo’m? 30 Milljonen Leute rollkoffan hier durch de Jejend, woll’n prima saufen oda sich an uns’re braunen Vajangenheit een’ abgruseln? War ick janz schön perplex, sare ick Ihn’! Wo sind die bloß alle? Hier in uns’re Jejend dringt wohl keena vor, es staut sich mehr inne City. Also, wat der werte Jast sich so als City vorstellt, jemess’n an sei’m Dorfanga. Dem nett’n Berlina wird ja allahand nachjeschrieen und jerne Größenwahnsinn untastellt, wat ick mia tunlichst vabitte, doch wat wahr is’ muss wahr blei’m! Wir ha’m nämlich nich’ nur eene City wie and’re Leute, sondan sojar drei Stadtzentren. […]

Beim Anheben seiner vielen großen Taschen murmelt er: „Eene Milljon Menschen soll’n morjen zum Jahreswechsel an’s Brandenburja Tor komm’! Ick fasset nich! Eens is’ sicha, ick bin nich’ da, ick tanze mit meena Süß’n Foxtrott um Mittanacht. Zu Hause!“

Bye-bye. Zum Abschied der Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“

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Chaussee der Enthusiasten Straßenschildchaussee der enthusiastenFotos: Chaussee der Enthusiasten

Bye-bye! A fine Berlin reading stage is closed forever. The Lesebühne „Chaussee der Enthusiasten“ was one of the oldest reading stages, existed 16 years. And the nicest authors of the City – the own statement and besides me –  read every Thursday evening. The only comfort is: we have another splendid reading stages like Surfpoeten,  LSD,  Reformbühne Heim & Welt, Fox and Sons et al.

Enjoy the „enthusiastic“ song playlist and the quiz below.

Die Chaussee der Enthusiasten machen Schluss. Eine Ära geht zu Ende. Nach gefühltem Immer-Dasein wird es eine Lesebühne weniger in Berlin geben. Es gab sie 16 Jahre, was in einer schnelllebigen Stadt wie Berlin sehr lange ist. Die längste Zeit konnte der geneigte Zuhörer die Helden der Lesebühne auf dem RAW-Gelände Friedrichshain treffen, jeden Donnerstag, in wechselnden Formationen. Ich erinnere mich an den Beginn des Phänomens, als an allen Ecken und Enden der Stadt Lesebühnen wie Pilze nach einem warmen Sommerregen aus dem Boden schossen. Eine der ersten und wunderbarsten war die Chaussee der Enthusiasten, nach eigener Aussage die mit den schönsten Schriftstellern Berlins (siehe Foto 😉 ). Die da sind: Jochen Schmidt, Dan Richter, Stephan Serin, Andreas Kampa. Robert Naumann, Kirsten Fuchs, Volker Strübing, Andreas Gläser.

Am vergangenen Mittwoch feierten sie tränenreich Abschied in der Alten Kantine. 250 Zuschauer kamen und lauschten den alten und neuen Texten, huldigten mit standing ovations. Alle waren ergriffen. Weil ein Urgestein der Berliner Lesebühnenkultur dicht macht. Mitglieder anderer Lesebühnen machten ihre Aufwartung. Es bleiben Reformbühne Heim & Welt, Surfpoeten, LSD und einige andere.

Nun sind sie weg. Und haben versprochen, von sich hören zu lassen. Ein Sprössling sei genannt: die Lesebühne Fuchs und Söhne. Wir harren der Dinge.

Und hören derweil die letzte und All Time Favorite Playlist der Chaussee-der-Enthusiasten-Pausen-und-Disco-Musik (Quelle: facebook 13.12.2015):

1. The Roots Cody Chestnutt – The Seed (3:19)
2. Goldfrapp – Lovely Head (3:47)
3. Frank Popp Ensemble – HipTeens don’t wear blue jeans (3:45)
4. Outkast – Hey Ya (4:08)
5. Jonathan Richman – When She Kisses me (3:25)
6. Leningrad – Polnye karmany (4:06)
7. The Lion / Bing Crosby (2:54)
8. Gerald Clark / Man Smart – Woman Smarter (3:02)
9. Strokes – Room On Fire – 12:51 (2:33)
10. Seeed – Dickes B (4:45)
11. Wir sind Helden – Guten Tag (3:35)
12. MIA – Paper Planes (3:23)
13. The Streets – Let’s Push Things Forward (3:45)
14. TOCOTRONIC – Drüben auf dem Hügel (2:13)
15. The Pogues – Dirty Old Town (3:46)
16. AG Geige – Fischleim (2:08)
17. Eminem – Lose Yourself (5:22)
18. camille – le fil – ta douleur (3:06)
19. Noir Desir & Manu Chao – Le Vent Nous Portera (4:48)
20. serge gainsbourg – elisa (2:28)
21. Alizée – Moi … Lolita (4:25)
22. leroy anderson – the typewriter (1:37)
23. Reinhard Mey – Gute Nacht Freunde (2:46)

Um die Abschiedstränen zu trocknen, gibt es ein Quiz. Die Frage: Welches Stück hat wer von den Enthusiasten vorzugsweise aufgelegt?

Was es zu gewinnen gibt, überlegen sich die Enthusiasten und ich gerade. Versand innerhalb Deutschlands, würde ich mal sagen. Mitmachen ab 12 Jahre erlaubt. Einsendeschluss 24.12.2015, 0 Uhr. Viel Glück!

Ich bin ein Gewinner! NaNoWriMo 2015 Report

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nanowrimowinner 2015I’m a winner of the NaNoWriMo 2015! I wrote only 15.000 words instead of 50.000 words, but I’m a winner. Because I wrote in all situations and every day. I found the essence of my story, my hero’s look and a domicile for him!

Fast 15.000 Wörter habe ich geschafft zu schreiben, und ich fühle  mich als Gewinner. Obwohl das Ergebnis nicht im mindesten an die avisierten 50.000 Wörter heran reicht.

Wer jetzt verwirrt mit den Augen klimpert: es geht um den jährlich stattfindenden NaNoWriMo (NationaNovelWritingMonth), der inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen weltweit dazu bewegt, sich nicht mehr hinter einer Floskel zu verstecken, sondern selbst zur Feder zu greifen und die Geschichte aufzuschreiben. Die Floskel lautet: „Man müsste glatt ein Buch darüber schreiben!“ Doch die wenigsten Leute tun es. Denn sie ahnen, dass es schwer wird, jeden Tag am Schreibtisch, im Kaffehaus oder auf der Parkbank zu verbringen und eines zu tun: Schreiben. Nicht telefonieren, nicht facebooken, nicht ablenken lassen. Stattdessen Verabredungen absagen, Anfragen ignorieren und Andere vor den Kopf stoßen. Mit abwesendem Blick vor sich hin zu murmeln oder wie in meinem Falle, mit Zahnschmerzen durch eine wildfremde Gegend laufen und an fremden Türen zu klingeln, um einen Wohnort für den Haupthelden zu finden… Ja, eine seltsame Zeit. Aber letzten Endes, wenn alle Mühen bewältigt und alle Sätze geschrieben sind, ist alles andere vergessen und das Warten beginnt. Auf den nächsten November, wenn es wieder heißt: NaNoWriMo!!!

Aus meiner Schreibstube: Mo und meine Herbstgeschichte

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Photo0596Do you know Mo, the nearly 7years old boy? He lives in Berlin and likes the Brennerberg, a little hill with a playground, trees, secret caves and meadow. At the afternoon Mo meet his friends Lu and Kara and the others. Together they have dangerous adventures and many fun. Now I have written the 3rd story about Mo, a autumn-story with a kite like a dragon. For the illustrator I made a draft. Enjoy!

Wer kennt ihn nicht, den fast 7-jährigen Mo?

Ihm und seinen Freunden und Freundinnen ist bereits eine Wintergeschichte (Mo und der Sachenbaum) und eine Sommergeschichte (Mo und die Meeresblume) gewidmet. Und weil es so schön ist, geht es bald mit der Herbstgeschichte weiter! Allerdings ist das Herbstbild der Illustratorin Juliane Mertens-Eckhardt noch gar nicht fertig, deshalb gab es auch keine Lesung in diesem Herbst, doch ich will Euch schon ein klitzekleines bisschen teilhaben lassen an den neuesten Neuigkeiten. Denn ich durfte der Illustratorin assistieren, als sie mich fragte: „Wie sieht denn eigentlich ein Drachendrache aus, Andrea?“ Da guckte ich 10 min. lang verzweifelt, habe zwei weitere Assistentinnen um Antwort gebeten und tadaaa: schon eine halbe Stunde später konnte ich die Antwort malen und mailen. Der Drachendrache ist geboren. Fazit: Demnächst überlege ich mir gleich, wie etwas aussehen könnte, wenn ich es erfinde 😉

Und ja, die Frühjahrsgeschichte ist schon in meinem Kopf und wird demnächst aufs Papier gesetzt, damit Ihr sie bald hören könnt.

 

 

Kindergartenlesung zum Bundesweiten Vorlesetag 20.11.2015

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KindergartenlesungYesterday I went through the street and I was very sad. A little boy and his mother came by bike along this street. The Kindergarden-boy called loudly to me: „I know you!“ He was very excited.

And I had to laugh and was very very glad 😉 I like my readings in the Kindergarten! The next reading is the 20th of November ♥.

Gestern ging ich traurig die Straße entlang, als mir Mutter und Sohn entgegenkommen, beide auf ihren Fahrrädern. Auf meiner Höhe angelangt, ruft der Kleine zu mir gewandt: „Sie kenne ich!“ und ist ganz aufgeregt. Ich muss lächeln und gehe frohen Mutes weiter.

Erwähnte ich schon, dass ich Lesungen im Kindergarten liebe?

Am 20. November 2015 ist es anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages wieder soweit 😉